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Overdyes

Jeans, die nach dem Waschen zusätzlich überfärbt werden. Erhalten eine neue, oft intensivere oder veränderte Farbgebung. Sorgen für individuelle Farbnuancen und besondere Optik.

Synonymes : überfärbte Jeans, Overdyed Denim, nachgefärbte Jeans, Re-Dyed Jeans

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Overdyes bezeichnet Denim-Produkte, insbesondere Jeans, die nach einem ersten Waschprozess ein weiteres Mal gefärbt werden. Durch dieses zusätzliche Überfärben entsteht eine neue Farbschicht, die den ursprünglichen Farbton verändert oder intensiviert.

Das Verfahren ermöglicht vielfältige Farbeffekte – von gleichmäßigen, satten Tönen bis hin zu leicht unregelmäßigen oder vintageartigen Erscheinungen. Dabei können bestehende Waschungen und Strukturen weiterhin sichtbar bleiben und mit der neuen Farbe kombiniert werden.

Im Shop-Kontext steht Overdyes für modisch veredelte Jeans mit individueller Farbwirkung. Diese Technik wird eingesetzt, um klassische Denim-Styles optisch aufzuwerten und ihnen einen eigenständigen Charakter zu verleihen.

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Overprinted Finish

Veredelungsverfahren mit zusätzlichem Druck auf Denim oder Textilien. Motive werden nachträglich auf den Stoff aufgebracht. Ermöglicht individuelle Designs wie Muster, Grafiken oder Prints.

Synonymes : Überdruck, Print-Finish, bedruckter Denim, Musterdruck-Veredelung

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Overprinted Finish bezeichnet ein Veredelungsverfahren, bei dem ein bereits gefertigter oder behandelter Stoff – häufig Denim – zusätzlich bedruckt wird. Dabei werden Motive wie Muster, Grafiken oder Schriftzüge nachträglich auf die Oberfläche aufgebracht.

Typische Designs sind beispielsweise Camouflage, Sterne oder andere dekorative Elemente, die dem Material eine individuelle Optik verleihen. Nach dem Druck kann der Stoff weiter veredelt werden, um zusätzliche Effekte wie Weichheit, Struktur oder einen bestimmten Used-Look zu erzielen.

Im Shop-Kontext steht Overprinted Finish für auffällig gestaltete Textilien mit zusätzlicher Designkomponente. Es verbindet klassische Stoffe mit kreativen Mustern und bietet eine modische Alternative zu einfarbigen Materialien.

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Overshirt

Locker geschnittenes Hemd, das über der Hose getragen wird. Wird nicht in den Bund gesteckt und wirkt lässig. Oft als leichte Jacke oder Zwischenlage genutzt.

Synonymes : Überhemd, Hemdjacke, Shirtjacke, Oversize-Hemd

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Ein Overshirt ist ein Hemd mit etwas weiterem Schnitt, das bewusst über der Hose getragen wird und nicht eingesteckt wird. Es verbindet die Eigenschaften eines klassischen Hemdes mit denen einer leichten Jacke und wird häufig als zusätzliche Schicht über T-Shirts oder dünnen Pullovern getragen.

Typisch für Overshirts sind etwas robustere Materialien, aufgesetzte Taschen und ein gerader, bequemer Schnitt. Dadurch eignet sich das Kleidungsstück ideal für den Übergang zwischen den Jahreszeiten und bietet vielseitige Kombinationsmöglichkeiten.

Im Shop-Kontext steht das Overshirt für einen modernen, lässigen Look mit funktionalem Charakter. Es ist sowohl für Freizeitoutfits als auch für stilvolle Layering-Kombinationen geeignet.

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Oversize

Oversize bezeichnet eine bewusst sehr weit geschnittene Passform bei Kleidung. Die Kleidungsstücke wirken größer als die eigentliche Körperform und fallen locker am Körper. Der Stil steht für eine lässige Silhouette und hohen Tragekomfort.

Synonymes : Oversize-Look, Oversize-Passform, weiter Schnitt, übergroße Passform

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Oversize beschreibt einen Modestil, bei dem Kleidungsstücke absichtlich weiter und größer geschnitten sind als klassische Passformen. Die Kleidung sitzt locker am Körper und erzeugt eine entspannte, großzügige Silhouette. Der Schnitt vermittelt häufig den Eindruck, als sei das Kleidungsstück eine Nummer größer gewählt worden.

Typisch für Oversize-Mode sind weite Pullover, T-Shirts, Hemden, Jacken oder Mäntel mit viel Bewegungsfreiheit. Die lockere Form sorgt für ein angenehmes Tragegefühl und eine lässige Optik. Besonders im Freizeit- und Streetwear-Bereich ist dieser Stil weit verbreitet und wird sowohl von Frauen als auch von Männern getragen.

Beim Styling wird Oversize-Kleidung häufig mit schmaleren Kleidungsstücken kombiniert, um ein ausgewogenes Gesamtbild zu schaffen. Ein weiter Pullover kann beispielsweise mit einer enger geschnittenen Hose kombiniert werden, während eine Oversize-Hose gut mit einem körpernäheren Oberteil harmoniert. Dadurch entsteht ein modischer Kontrast zwischen weiten und schmalen Silhouetten.

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Overtwisted Denim

Denim mit stark gedrehten Garnen für besondere Struktur. Erzeugt eine leicht gekräuselte, unruhige Oberfläche. Wirkt lebendig und charakterstark im Erscheinungsbild.

Synonymes : stark gedrehter Denim, Twisted Denim, strukturierter Denim, High-Twist Denim

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Overtwisted Denim bezeichnet eine spezielle Denim-Qualität, bei der die verwendeten Garne beim Spinnen oder Verzwirnen besonders stark gedreht werden. Durch diese erhöhte Drehung entsteht eine hohe Spannung im Garn, die sich im fertigen Gewebe bemerkbar macht.

Das Ergebnis ist eine unregelmäßige, leicht gekräuselte Oberfläche mit einer lebendigen Struktur. Diese besondere Optik hebt sich deutlich von klassischen, gleichmäßig gewebten Denims ab und verleiht dem Stoff einen individuellen Charakter.

Im Shop-Kontext steht Overtwisted Denim für innovative Materialgestaltung und eine markante Textur. Er wird vor allem bei modischen Denim-Produkten eingesetzt, die durch ihre außergewöhnliche Optik auffallen sollen.

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Oxford

Oxford bezeichnet eine spezielle Webart für Stoffe mit charakteristischer Struktur. Dabei werden meist gefärbte und ungefärbte Garne miteinander verwoben, wodurch eine leicht körnige Oberfläche entsteht. Oxford-Stoffe sind robust, atmungsaktiv und besonders häufig bei Hemden zu finden.

Synonymes : Oxford-Gewebe, Oxfordstoff, Oxford-Webart

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Oxford ist eine klassische Webart in der Textilherstellung, die für ihre strapazierfähige und zugleich angenehme Stoffqualität bekannt ist. Charakteristisch ist die besondere Bindungstechnik, bei der meist gefärbte und ungefärbte Garne miteinander verwoben werden. Dadurch entsteht eine leicht strukturierte Oberfläche mit einer dezenten, körnigen Optik.

Stoffe in Oxford-Webart gelten als langlebig, atmungsaktiv und relativ weich im Griff. Diese Eigenschaften machen sie besonders geeignet für Hemden, die sowohl im Alltag als auch im Business-Casual-Bereich getragen werden. Oxford-Hemden verbinden eine gepflegte Optik mit einem hohen Tragekomfort und gelten als vielseitige Klassiker der Herrenmode.

Je nach Verarbeitung und Schnitt können Oxford-Stoffe unterschiedlich wirken. In Kombination mit klassischen Kragenformen eignen sich solche Hemden auch für formellere Anlässe. Mit sportlicheren Details, etwa einem Button-Down-Kragen, entsteht dagegen ein legerer, freizeittauglicher Look. Dadurch gehört Oxford zu den beliebtesten Hemdstoffen für vielseitige Einsatzbereiche.

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OZ.

Maßeinheit zur Bestimmung des Stoffgewichts bei Textilien. Steht für „Ounce per Square Yard“. Wird häufig bei Denim zur Angabe der Materialstärke verwendet.

Synonymes : Ounce, oz/yd², Stoffgewicht, Flächengewicht

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OZ. ist eine Maßeinheit, die vor allem im Textilbereich zur Beschreibung des Stoffgewichts verwendet wird. Die Abkürzung steht für „Ounce per Square Yard“ und gibt an, wie viel eine bestimmte Fläche eines Stoffes wiegt.

Eine Ounce (Unze) entspricht etwa 28,35 Gramm, während ein Square Yard eine Fläche von rund 0,86 Quadratmetern beschreibt. Durch diese Kombination lässt sich das Flächengewicht eines Materials bestimmen, was insbesondere bei Denim eine wichtige Rolle spielt.

Je höher der OZ.-Wert, desto schwerer und robuster ist der Stoff. Leichte Denims haben niedrigere Werte und eignen sich eher für warme Temperaturen, während schwere Denims dicker und strapazierfähiger sind. Im Shop-Kontext hilft diese Angabe dabei, Materialstärke, Tragegefühl und Einsatzbereich besser einzuschätzen.

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Pad

Polsterelement zur Formgebung in Kleidungsstücken. Wird meist im Schulter- oder Armbereich eingesetzt. Sorgt für mehr Volumen und eine betonte Silhouette.

Synonymes : Polster, Schulterpolster, Padding, Polsterelement

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Pad bezeichnet ein Polsterelement, das in Kleidungsstücke eingearbeitet wird, um bestimmte Bereiche optisch hervorzuheben und die Form zu beeinflussen. Besonders häufig kommen Pads im Schulter- oder Armbereich von Blazern, Jacken oder Kleidern zum Einsatz.

Vor allem in den 1970er- und 1980er-Jahren waren ausgeprägte Schulterpolster ein prägendes Modeelement, das für mehr Volumen und eine markante Silhouette sorgte. Je nach Ausführung können Pads heute dezent zur Unterstützung der Passform oder bewusst als stilistisches Detail eingesetzt werden.

Im Shop-Kontext steht „Pad“ für ein funktionales und gestalterisches Element, das die Form eines Kleidungsstücks beeinflusst und den Tragekomfort sowie die Optik unterstützt.

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Padding

Bezeichnung für gepolsterte Bereiche in Kleidungsstücken. Häufig an Schultern eingesetzt, um Form und Silhouette zu betonen. Sorgt für mehr Struktur und Stand im Design.

Synonymes : Schulterpolster, Polsterung, Wattierung, Schulterpadding

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Padding beschreibt das Einfügen von Polstermaterial in bestimmte Bereiche von Kleidungsstücken, meist im Schulterbereich. Diese Polsterungen werden zwischen Stofflagen eingearbeitet, um dem Kleidungsstück mehr Form, Stabilität und eine definierte Silhouette zu verleihen.

Besonders verbreitet ist Padding bei Blazern, Jacken und Mänteln, wo es dazu dient, die Schulterpartie zu betonen und eine klare Linienführung zu schaffen. Je nach Ausführung kann das Padding dezent oder ausgeprägt sein und so unterschiedliche modische Effekte erzielen.

Im Shop-Kontext steht Padding für strukturgebende Elemente in der Bekleidung, die sowohl funktionale als auch gestalterische Zwecke erfüllen. Es unterstützt die Passform und prägt den Stil eines Kleidungsstücks.

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Pagenhose

Bezeichnung für eine spezielle Hosenform, auch als Bundhose bekannt. Der Begriff wird synonym verwendet und beschreibt keinen eigenständigen Schnitt. Dient als alternative Benennung im Modebereich.

Synonymes : Bundhose, Pagenhose (alternative Bezeichnung)

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Pagenhose ist eine alternative Bezeichnung für die sogenannte Bundhose und wird im Mode- und Textilkontext synonym verwendet. Der Begriff selbst beschreibt keine eigene, klar abgegrenzte Hosenform, sondern verweist auf eine bereits definierte Schnittart.

Historisch kann die Bezeichnung auf bestimmte Kleidungsstile zurückgehen, hat sich jedoch im modernen Sprachgebrauch vor allem als Zweitbegriff etabliert. Für die genaue Ausführung, Passform und Eigenschaften ist daher die Definition der Bundhose maßgeblich.

Im Shop-Kontext dient der Begriff Pagenhose vor allem der besseren Auffindbarkeit und Verknüpfung von Suchbegriffen. Kundinnen und Kunden können so unterschiedliche Bezeichnungen für dieselbe Hosenart leichter zuordnen.

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Pagodenschulter

Schulterform mit nach oben spitz zulaufender Silhouette. Sorgt für eine markante, strukturierte Linienführung. Wird häufig in hochwertiger Mode und Designerkleidung eingesetzt.

Synonymes : spitze Schulterform, betonte Schulterlinie, strukturierte Schulter, Couture-Schulter

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Die Pagodenschulter ist eine besondere Schulterverarbeitung, bei der die Schulterpartie nach oben hin spitz oder leicht erhöht geformt ist. Diese Konstruktion erzeugt eine auffällige, architektonische Silhouette und betont die Schulterlinie deutlich.

In der Mode wird die Pagodenschulter vor allem in der gehobenen Bekleidung und in der Haute Couture eingesetzt, wo ausgeprägte Formen und klare Linien ein wichtiges Gestaltungselement sind. Die Form kann durch spezielle Schnitte, Polsterungen oder konstruktive Details erreicht werden.

Im Shop-Kontext steht die Pagodenschulter für ein modisches Statement mit starkem Designcharakter. Sie verleiht Kleidungsstücken eine elegante, oft avantgardistische Wirkung und hebt sie optisch hervor.

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Paillette

Kleines, glänzendes Plättchen zur Verzierung von Textilien. Besteht aus Metall oder Kunststoff und wird aufgenäht. Sorgt für funkelnde Effekte und dekorative Akzente.

Synonymes : Paillette, Pailletten, Glitzerplättchen, Zierplättchen

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Pailletten sind kleine, flache Plättchen aus Metall oder Kunststoff, die zur dekorativen Gestaltung von Kleidung und Accessoires verwendet werden. Sie besitzen in der Regel ein zentrales Loch, durch das sie auf Stoffe aufgenäht oder befestigt werden können.

Durch ihre reflektierende Oberfläche erzeugen Pailletten einen glitzernden Effekt, der je nach Lichteinfall besonders auffällig wirkt. Sie werden häufig in großer Anzahl aufgebracht, um flächige Muster oder funkelnde Designs zu gestalten.

Im Shop-Kontext stehen Pailletten für auffällige, dekorative Elemente, die Kleidungsstücken einen festlichen oder modischen Charakter verleihen. Sie kommen häufig bei Abendmode, Bühnenkleidung oder trendigen Fashion-Artikeln zum Einsatz.

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Paisleymuster

Dekoratives, geschwungenes Ornamentmuster mit tropfen- oder blattähnlichen Formen. Typisch sind detailreiche Verzierungen aus Linien, Punkten und floralen Elementen. Wird häufig in Mode und Textilien eingesetzt und ist unabhängig von Trends vielseitig kombinierbar.

Synonymes : Paisley, Boteh-Muster, Orientmuster

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Das Paisleymuster ist ein charakteristisches Ornamentdesign, das sich durch geschwungene, tropfenförmige Motive auszeichnet, die oft an stilisierte Blätter oder Samen erinnern. Innerhalb dieser Formen finden sich feine Verzierungen wie Linien, Punkte und florale Details, die dem Muster seine lebendige und detailreiche Wirkung verleihen. Ursprünglich hat das Design seine Wurzeln in persischen und indischen Textiltraditionen und wurde später in Europa, insbesondere durch die Stadt Paisley in Schottland, populär.

In der Mode und im Wohnbereich wird das Paisleymuster vielseitig eingesetzt, etwa bei Kleidung, Schals, Heimtextilien oder Accessoires. Es erscheint sowohl in dezenten Farbkombinationen als auch in auffälligen, bunten Varianten und kann je nach Gestaltung klassisch, verspielt oder modern wirken. Durch seine dynamische Formensprache eignet es sich für unterschiedliche Stilrichtungen und lässt sich sowohl saisonal als auch ganzjährig einsetzen.

Im Webshop-Kontext dient das Paisleymuster häufig als Such- und Filtermerkmal, um Produkte mit charakteristischem Ornamentdesign gezielt auffindbar zu machen. Es spricht Kundinnen und Kunden an, die Wert auf ausdrucksstarke Muster und kulturell inspirierte Designs legen.

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Panama

Flachgewebe mit charakteristischer, körniger Struktur. Gehört zur Gruppe der Leinwandbindungen mit abgewandelter Technik. Wirkt robust und gleichzeitig leicht strukturiert.

Synonymes : Panamabindung, Panama-Gewebe, Flachgewebe, strukturierte Leinwandbindung

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Panama ist ein Gewebe, das zur Gruppe der Flachgewebe zählt und auf einer speziellen Variante der Leinwandbindung basiert. Dabei werden mehrere Kett- und Schussfäden gemeinsam verarbeitet, wodurch eine gröbere, leicht körnige Oberfläche entsteht.

Diese Struktur verleiht dem Stoff eine besondere Optik und sorgt gleichzeitig für Stabilität und Strapazierfähigkeit. Panama-Gewebe können je nach Ausführung sowohl leicht als auch fest sein und werden in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt, etwa für Bekleidung oder Heimtextilien.

Im Shop-Kontext steht Panama für ein strukturiertes Gewebe mit charakteristischem Erscheinungsbild. Es kombiniert Robustheit mit einer dekorativen Oberfläche und eignet sich für vielfältige Anwendungen.

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Pantoffel

Offener Hausschuh ohne Fersenteil, der leicht an- und auszuziehen ist. Bietet grundlegenden Komfort für den Innenbereich und eignet sich für kurze Wege in Haus oder Wohnung. Typisch ist eine geschlossene Vorderkappe in Kombination mit einer flachen oder leicht gepolsterten Sohle.

Synonymes : Hausschuh, Schlupfschuh, Hauspantoffel

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Ein Pantoffel ist ein klassischer Hausschuh, der sich durch seine offene Bauweise ohne festen Fersenbereich auszeichnet. Die Konstruktion besteht in der Regel aus einer stabilen oder flexiblen Sohle und einer geschlossenen Vorderpartie, die den Fuß vorne schützt, während die Ferse frei bleibt. Diese Form ermöglicht ein besonders unkompliziertes Hineinschlüpfen und macht Pantoffeln zu einer praktischen Wahl für den Alltag im Innenbereich.

Pantoffeln werden aus unterschiedlichen Materialien gefertigt, darunter Textilien, Filz, Leder oder synthetische Stoffe. Je nach Ausführung bieten sie zusätzliche Eigenschaften wie rutschhemmende Sohlen, leichte Polsterung oder wärmende Innenfutter. Sie eignen sich vor allem für den Einsatz in Wohnräumen, Hotels oder auch in Pflegeeinrichtungen, wo Komfort und einfache Handhabung im Vordergrund stehen.

Im Sortiment eines Webshops werden Pantoffeln häufig nach Material, Stil, Jahreszeit oder Zielgruppe unterschieden. Sie reichen von schlichten, funktionalen Modellen bis hin zu gefütterten Varianten für kältere Tage. Durch ihre einfache Form sind sie eine bewährte und vielseitige Lösung für bequemes Schuhwerk im Innenbereich.

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Pants

Unterwäscheform mit kurzen Beinansätzen. Bietet mehr Bedeckung als klassische Slips. Wird eng am Körper getragen und sorgt für hohen Tragekomfort.

Synonymes : Panty, Panties, Unterhose mit Bein, Shorty, Hipster-Unterhose

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Pants, auch als Panty bezeichnet, sind eine Form der Unterhose, die sich durch kurze Beinansätze auszeichnet. Im Vergleich zu klassischen Slips bieten sie eine größere Bedeckung im Hüft- und Oberschenkelbereich und sitzen meist eng am Körper.

Durch ihren Schnitt sorgen Pants für einen bequemen Sitz und vermeiden häufig ein Einschneiden in die Haut. Sie werden aus unterschiedlichen Materialien wie Baumwolle oder elastischen Mischgeweben gefertigt und eignen sich sowohl für den Alltag als auch für sportliche Aktivitäten.

Im Shop-Kontext stehen Pants für komfortable Unterwäsche mit moderner Passform. Sie verbinden Funktionalität mit einem angenehmen Tragegefühl und sind eine beliebte Alternative zu klassischen Slipformen.

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Paperbag

Modischer Schnitt mit hohem, gerafftem Bund, der an die Form einer zusammengebundenen Papiertüte erinnert. Häufig bei Hosen, Röcken oder Shorts zu finden und meist mit Gürtel oder Bindeband kombiniert. Sorgt für eine betonte Taille und eine lockere, bequeme Passform.

Synonymes : Paperbag-Stil, Paperbag-Bund, Paperbag-Taille

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Der Begriff „Paperbag“ bezeichnet keinen bestimmten Stoff oder eine handwerkliche Technik, sondern eine charakteristische Schnittform in der Bekleidung. Typisch ist ein hoher Bund, der oberhalb der Taille gerafft oder gefältelt ist und dadurch optisch an den oberen Rand einer zusammengebundenen Papiertüte erinnert. Diese Gestaltung verleiht dem Kleidungsstück eine markante Silhouette und betont die Taille auf elegante Weise.

Paperbag-Designs finden sich vor allem bei Hosen, Röcken und Shorts. Sie werden häufig mit einem integrierten Gürtel, Stoffband oder Bindegürtel getragen, der die Raffung zusätzlich hervorhebt. Hinsichtlich der Materialien ist eine große Bandbreite möglich – von leichten Sommerstoffen bis hin zu festeren Geweben wie Baumwolle oder Denim.

Im Sortiment eines Webshops dient „Paperbag“ als Stilbezeichnung, um Kleidungsstücke mit dieser speziellen Bundform zu kennzeichnen. Der Schnitt kombiniert modische Optik mit Tragekomfort und eignet sich sowohl für legere Alltagslooks als auch für stilvollere Outfits.

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Paperbag Waist

Taillenbund mit überschüssigem Stoff, der gerafft wird. Wird meist mit Gürtel oder Bindeband fixiert. Erzeugt eine betonte, dekorative Taille.

Synonymes : Paperbag-Bund, geraffter Bund, High-Waist mit Raffung, Bindebund

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Paperbag Waist bezeichnet eine besondere Bundgestaltung bei Hosen, Röcken oder Shorts, bei der der Stoff oberhalb des Bundes leicht übersteht und durch ein Band oder einen Gürtel gerafft wird. Dadurch entsteht eine Form, die an eine zusammengebundene Papiertüte erinnert, woraus sich die Bezeichnung ableitet.

Diese Schnittform betont die Taille und sorgt gleichzeitig für eine lockere, bequeme Passform im Hüftbereich. Der geraffte Bund wirkt dekorativ und verleiht dem Kleidungsstück eine feminine und modische Silhouette.

Im Shop-Kontext steht Paperbag Waist für ein auffälliges Designelement, das Komfort und Stil kombiniert. Es wird häufig bei trendbewussten Kollektionen eingesetzt und eignet sich für vielseitige Outfits.

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Papertouch

Veredelung von Textilien, die einen trockenen, leicht festen Griff erzeugt, der an Papier erinnert. Verändert die Haptik des Materials ohne dessen grundlegende Struktur zu ersetzen. Wird häufig bei leichten Stoffen eingesetzt, um einen modernen, klaren Look zu unterstützen.

Synonymes : Papiergriff, Paper-Touch, papierartige Haptik

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Papertouch bezeichnet eine spezielle Ausrüstung bzw. Veredelung von Textilien, bei der die Oberfläche und der Griff des Materials gezielt so verändert werden, dass sie sich trocken, leicht steif und papierähnlich anfühlen. Dieser Effekt entsteht durch mechanische oder chemische Behandlungsverfahren, die die Faserstruktur beeinflussen und dem Stoff eine charakteristische Haptik verleihen.

Typisch für Papertouch-Stoffe ist ein klarer, etwas strukturierter Griff, der sich von weich fließenden Materialien deutlich unterscheidet. Trotz der festeren Haptik bleiben die Textilien in der Regel leicht und tragbar, was sie besonders für modische Bekleidung interessant macht. Der Effekt wird häufig bei Baumwolle, Mischgeweben oder synthetischen Stoffen angewendet.

Im Webshop dient die Bezeichnung Papertouch als Hinweis auf eine besondere Materialeigenschaft, die gezielt für ein bestimmtes Tragegefühl und eine moderne Optik sorgt. Kundinnen und Kunden können so gezielt nach Kleidungsstücken suchen, die sich durch eine markante, leicht papierartige Oberfläche auszeichnen.

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Parka

Längere Jacke im sportlich-funktionalen Stil mit Kapuze und verstellbarem Tunnelzug. Inspiriert vom Military-Look und bekannt für praktische Details wie große Taschen und robuste Materialien. Bietet Schutz vor Wind und Wetter und ist vielseitig im Alltag einsetzbar.

Synonymes : Parka-Jacke, Militärparka, Outdoorparka

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Ein Parka ist eine knielange bis oberschenkellange Jacke, die ursprünglich aus dem militärischen Bereich stammt und für ihren funktionalen Aufbau bekannt ist. Typisch sind eine Kapuze – oft mit zusätzlichem Schutz wie Futter oder Besatz –, ein Tunnelzug in der Taille oder im Saum zur individuellen Weitenregulierung sowie mehrere aufgesetzte Taschen mit ausreichend Stauraum. Diese Merkmale machen den Parka zu einem praktischen Begleiter bei wechselhaften Wetterbedingungen.

Seine Popularität als Modeklassiker entwickelte sich insbesondere in den 1960er-Jahren, als er von Jugendbewegungen aufgegriffen und als Ausdruck eines lässigen, funktionalen Stils getragen wurde. Seitdem hat sich der Parka kontinuierlich weiterentwickelt und ist heute in zahlreichen Varianten erhältlich – von leichten Übergangsmodellen bis hin zu gefütterten Winterausführungen.

Charakteristisch für den Parka sind robuste Materialien, eine eher gerade Schnittführung und ein sportlich-urbaner Look. Farblich dominieren klassische Töne wie Khaki, Oliv oder Dunkelblau, wobei moderne Interpretationen auch andere Farben und Designs aufgreifen. Im Webshop dient der Begriff als klare Kategorie für funktionale, längere Jacken mit typischen Outdoor- und Military-Elementen.

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Paspel

Schmales, oft rundes Einfassband zur dekorativen und funktionalen Verarbeitung von Nähten und Kanten. Wird zwischen Stofflagen eingenäht und sorgt für saubere Abschlüsse sowie optische Akzente. Häufig in Kontrastfarben eingesetzt, um Details hervorzuheben.

Synonymes : Paspelband, Keder, Einfassband

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Eine Paspel ist ein schmales Band oder eine Kordel, die mit Stoff ummantelt und in Nähte, Kanten oder Übergänge eingearbeitet wird. Sie dient sowohl der dekorativen Gestaltung als auch der funktionalen Verstärkung von Nähten. Charakteristisch ist ihre leicht erhabene, runde Form, die entlang von Kanten sichtbar bleibt und so gezielt Akzente setzt.

Paspeln werden häufig an Kleidung, Heimtextilien oder Polsterarbeiten eingesetzt, beispielsweise an Taschen, Kragen, Nähten oder Kissenrändern. Neben der optischen Aufwertung tragen sie dazu bei, Nähte sauber zu verarbeiten und Kanten stabiler zu machen. Besonders beliebt ist der Einsatz in kontrastierenden Farben, um Formen und Linien eines Produkts stärker zu betonen.

Im Webshop-Kontext beschreibt der Begriff eine spezifische Verarbeitungs- und Designtechnik, die sowohl die Qualität als auch die Optik eines Artikels beeinflusst. Kundinnen und Kunden können so gezielt nach Produkten mit dekorativen Nahtdetails suchen.

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Paspeltaschen

Paspeltaschen sind elegante, in den Stoff eingearbeitete Taschen. Sie sind durch eine schmale Stoffleiste am Tascheneingriff gekennzeichnet, die als Paspel bezeichnet wird. Diese Taschenform findet sich häufig bei Anzughosen, Chinos, Sakkos oder Mänteln.

Synonymes : Paspeltasche, Leistentasche, paspelierte Tasche

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Paspeltaschen sind eine klassische Taschenform in der Bekleidungsherstellung, bei der der Tascheneingriff in den Stoff eingelassen ist. Charakteristisch ist die sogenannte Paspel – eine schmale, verstärkte Stoffleiste, die den Taschenschlitz sauber einfasst und für eine elegante Optik sorgt. Durch diese Verarbeitung wirkt die Tasche besonders dezent und hochwertig.

Diese Taschenart wird häufig bei formeller oder eleganter Kleidung eingesetzt. Besonders typisch sind Paspeltaschen an Anzughosen, Chinos, Sakkos oder Mänteln. Bei Hosen befinden sie sich meist auf der Rückseite als Gesäßtaschen und können je nach Modell zusätzlich mit einem Knopfverschluss versehen sein.

Man unterscheidet zwischen einfachen und doppelten Paspeltaschen. Bei der einfachen Variante wird der Taschenschlitz von einer einzelnen Stoffleiste eingefasst, während bei der doppelten Paspeltasche zwei parallele Stoffleisten den Eingang umrahmen. Beide Varianten stehen für eine hochwertige Verarbeitung und werden vor allem bei klassischen oder eleganten Kleidungsstücken verwendet.

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Passe

Querverlaufendes Gestaltungselement im Rückenbereich von Kleidungsstücken. Meist als Naht oder angesetztes Stoffteil auf Höhe der Schultern oder Achseln ausgeführt. Dient primär der optischen Strukturierung und kann zusätzlich die Passform unterstützen.

Synonymes : Rückenpasse, Schulterpasse, Passeinsatz

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Die Passe ist ein quer verlaufendes Schnitt- oder Designelement im oberen Rückenbereich von Kleidungsstücken wie Mänteln, Jacken, Blazern oder Hemden. Sie befindet sich in der Regel auf Schulterhöhe oder leicht darunter und trennt den oberen vom unteren Teil des Rückens. Je nach Verarbeitung kann die Passe als sichtbare Naht oder als angesetztes Stoffstück gestaltet sein.

Neben ihrer dekorativen Funktion kann die Passe auch konstruktive Vorteile bieten, etwa indem sie für eine bessere Passform im Schulterbereich sorgt oder zusätzliche Stabilität verleiht. In vielen Fällen steht jedoch die optische Wirkung im Vordergrund: Sie strukturiert die Rückansicht und setzt dezente Akzente im Design.

Im Webshop-Kontext beschreibt die Passe ein typisches Detail in der Schnittführung von Oberbekleidung und Hemden. Sie ist ein Merkmal für durchdachte Verarbeitung und trägt zur Gesamtoptik sowie zum Tragekomfort eines Kleidungsstücks bei.

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Passenkimono

Spezielle Schnittform von Kimonoärmeln mit angesetzter Schulterpasse. Ärmel und Passe gehen fließend ineinander über und sorgen für eine weiche Silhouette. Bietet hohen Tragekomfort und Bewegungsfreiheit ohne klassische Armlochnaht.

Synonymes : Kimonoärmel mit Passe, Kimono-Passe-Schnitt, angeschnittener Kimonoärmel mit Passe

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Der Passenkimono bezeichnet eine besondere Schnittvariante bei Kleidungsstücken mit Kimonoärmeln, bei der die Ärmel direkt an eine Schulterpasse angeschnitten sind. Im Unterschied zu klassischen eingesetzten Ärmeln entsteht hier eine fließende Verbindung zwischen Rumpfteil, Passe und Ärmel, wodurch auf eine separate Armlochnaht verzichtet wird.

Diese Konstruktion sorgt für eine lockere, weiche Linienführung und erhöht den Tragekomfort, da mehr Bewegungsfreiheit im Schulter- und Armbereich entsteht. Gleichzeitig verleiht die Passe dem Kleidungsstück Struktur im oberen Rücken- und Schulterbereich und kann auch gestalterische Akzente setzen.

Der Passenkimono wird häufig bei Blusen, Kleidern oder leichten Jacken eingesetzt, bei denen ein entspannter Sitz und ein moderner Look im Vordergrund stehen. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf eine spezielle Schnitttechnik, die sowohl funktionale als auch optische Vorteile vereint.

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Passform

Beschreibt, wie ein Kleidungsstück am Körper sitzt und fällt. Abhängig von Schnitt, Material und Verarbeitung sowie von Körperform und Größe. Wichtiges Kriterium für Komfort, Bewegungsfreiheit und optische Wirkung.

Synonymes : Fit, Schnittform, Sitz des Kleidungsstücks

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Die Passform bezeichnet den Sitz eines Kleidungsstücks am Körper und ist ein zentrales Qualitäts- und Auswahlmerkmal in der Bekleidung. Sie ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Schnittführung, Materialeigenschaften und Verarbeitung. Faktoren wie Elastizität, Stoffgewicht oder Formgebung beeinflussen, ob ein Kleidungsstück eng anliegt, locker fällt oder körpernah geschnitten ist.

Unterschieden werden verschiedene Passformen wie etwa eng anliegend, figurbetont, normal geschnitten oder weit geschnitten. Diese Einteilung hilft dabei, Kleidungsstücke passend zu individuellen Vorlieben und Körperformen auszuwählen. Eine gute Passform trägt wesentlich zum Tragekomfort bei und sorgt dafür, dass sich Kleidung angenehm anfühlt und gleichzeitig vorteilhaft aussieht.

Im Webshop dient die Angabe der Passform als wichtige Orientierungshilfe, um Kundinnen und Kunden die Auswahl zu erleichtern. Sie ermöglicht es, gezielt nach gewünschten Schnitten zu filtern und Fehlkäufe zu vermeiden.

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Patchwork

Patchwork bezeichnet eine Gestaltungstechnik, bei der verschiedene Stoffstücke miteinander kombiniert werden. Unterschiedliche Materialien, Farben oder Muster werden dabei zu einem gemeinsamen Design zusammengenäht. Die Technik verleiht Kleidungsstücken eine auffällige und individuelle Optik.

Synonymes : Patchwork-Stil, Patchworkdesign, Patchworktechnik, Stoffmosaik

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Patchwork ist eine textile Gestaltungstechnik, bei der mehrere Stoffstücke zu einem neuen Gesamtstoff zusammengesetzt werden. Die einzelnen Teile können sich in Farbe, Muster, Material oder Struktur unterscheiden und werden zu einem dekorativen Gesamtbild zusammengenäht. Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet sinngemäß „aus Stoffstücken zusammengesetzt“.

In der Mode wird Patchwork häufig eingesetzt, um Kleidungsstücken eine besondere und abwechslungsreiche Optik zu verleihen. Unterschiedliche Stoffflächen werden gezielt kombiniert, wodurch ein individueller und oft handwerklich wirkender Stil entsteht. Dabei können sowohl kontrastreiche Muster als auch harmonisch abgestimmte Farbtöne verwendet werden.

Patchwork findet sich bei vielen Bekleidungsarten, etwa bei Jacken, Hosen, Röcken, Hemden oder T-Shirts. Neben dem gestalterischen Effekt kann die Technik auch funktionale Vorteile haben, etwa durch die Kombination verschiedener Materialien mit unterschiedlichen Eigenschaften. Dadurch verbindet Patchwork kreative Gestaltung mit traditioneller Textilverarbeitung.

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Patchwork Denim

Denimstoff aus zusammengenähten Stoffstücken in unterschiedlichen Farben oder Waschungen. Charakteristisch ist die sichtbare Stückelung in oft geometrischen Formen wie Quadraten oder Rechtecken. Wird für auffällige Jeans, Röcke, Kleider und weitere Modeartikel eingesetzt.

Synonymes : Patchwork-Jeansstoff, Denim-Patchwork, Patchwork-Optik

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Patchwork Denim bezeichnet eine besondere Verarbeitung von Jeansstoff, bei der mehrere Stoffstücke zu einer neuen Fläche zusammengenäht werden. Diese Stücke können unterschiedlich groß oder gleichmäßig zugeschnitten sein und variieren häufig in Farbe, Waschung oder Struktur. Das Ergebnis ist ein markanter, oft kontrastreicher Look mit klar sichtbaren Nähten und Segmenten.

Die Patchwork-Technik verleiht Denim-Produkten eine individuelle, handwerklich wirkende Optik und hebt sich deutlich von einheitlich gefärbten Stoffen ab. Typische Einsatzbereiche sind Jeans, Röcke, Kleider oder Jacken, bei denen das Muster bewusst als gestalterisches Element eingesetzt wird. Je nach Design kann der Stil von dezent kombiniert bis hin zu auffällig und kreativ reichen.

Im Webshop dient der Begriff Patchwork Denim als Hinweis auf eine besondere Optik und Verarbeitungstechnik. Kundinnen und Kunden finden darunter Produkte mit charakteristischer Stückelung, die für einen individuellen und modischen Auftritt sorgen.

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Patchwork Jeans

Jeans aus zusammengesetzten Denim-Stücken in verschiedenen Farben. Bestehen aus einzelnen Stoffelementen, die zu einem Gesamtbild vernäht werden. Auffälliger Look mit individueller Optik.

Synonymes : Patchwork-Denim, Jeans im Patchwork-Stil, zusammengesetzte Jeans, Denim-Patchwork

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Patchwork Jeans sind Jeanshosen, die aus mehreren einzelnen Denim-Stücken zusammengesetzt werden. Diese Stoffteile sind häufig unterschiedlich gefärbt oder gewaschen und werden zu einem zusammenhängenden Kleidungsstück vernäht. Typisch sind dabei oft quadratische oder rechteckige Elemente, die ein klares Muster bilden.

Durch die Kombination verschiedener Denim-Optiken entsteht ein lebendiger, kontrastreicher Look, der sich deutlich von klassischen einfarbigen Jeans abhebt. Jede Patchwork Jeans kann dabei eine leicht unterschiedliche Anordnung der Stoffstücke aufweisen, was sie besonders individuell macht.

Im Shop-Kontext stehen Patchwork Jeans für kreative, modische Designs mit handwerklichem Charakter. Sie sprechen Kundinnen und Kunden an, die auffällige und einzigartige Denim-Stile bevorzugen.

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Patentstrick

Strickart mit charakteristischer Rippenstruktur durch abwechselnde rechte und linke Maschen. Sehr elastisch und formbeständig, passt sich gut dem Körper an. Wird häufig für Pullover, Strickjacken, Bündchen oder Schals verwendet.

Synonymes : Patentmuster, Patentstrickmuster, Vollpatent, Halbpatent

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Patentstrick ist eine spezielle Stricktechnik, bei der durch eine bestimmte Maschenführung eine ausgeprägte, plastische Rippenstruktur entsteht. Typisch ist das abwechselnde Stricken von rechten und linken Maschen in Kombination mit zusätzlichen Techniken, die dem Gestrick mehr Volumen und Elastizität verleihen. Dadurch unterscheidet sich Patentstrick deutlich von einfachen Rippstrukturen.

Ein wesentliches Merkmal von Patentstrick ist seine hohe Dehnbarkeit bei gleichzeitig guter Rücksprungkraft. Das Material passt sich dem Körper flexibel an und sorgt für einen angenehmen Tragekomfort. Zudem wirkt das Strickbild oft besonders weich und voluminös.

Patentstrick wird vielseitig eingesetzt, etwa bei Pullovern, Strickjacken, Mützen, Schals oder Bündchen. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf eine elastische, strukturierte Strickqualität mit charakteristischem Erscheinungsbild und funktionalen Eigenschaften.

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Patte

Stoffstreifen oder Klappe als funktionales und dekoratives Detail. Wird an Taschen, Verschlüssen oder Öffnungen angebracht. Dient dem Schutz und der optischen Gestaltung.

Synonymes : Taschenklappe, Besatzstreifen, Klappe, Pattenverschluss

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Eine Patte ist ein Stoffstreifen oder eine Klappe, die an Kleidungsstücken angebracht wird, meist an Taschen, Verschlüssen oder Öffnungen. Sie kann funktionale Aufgaben übernehmen, etwa das Abdecken und Schützen von Tascheninhalten, oder rein dekorativ eingesetzt werden.

Typisch ist die Verwendung als Taschenklappe, die über einer Tasche liegt und oft mit Knöpfen, Druckknöpfen oder Klettverschlüssen fixiert wird. Darüber hinaus finden Patten auch an Reißverschlüssen oder anderen Verschlussarten Verwendung, um zusätzlichen Schutz oder eine bestimmte Optik zu erzielen.

Im Shop-Kontext steht die Patte für ein funktionales Detail mit gestalterischem Mehrwert. Sie trägt zur Praktikabilität eines Kleidungsstücks bei und kann gleichzeitig das Design unterstreichen.

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Pattentasche

Tasche mit aufliegender Klappe (Patte), die den Eingriff abdeckt. Bietet zusätzlichen Schutz für den Tascheninhalt und eine klare, strukturierte Optik. Häufig bei Jacken, Mänteln, Hemden oder Hosen zu finden.

Synonymes : Tasche mit Patte, Klappentasche, Flap Pocket

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Die Pattentasche ist eine Taschenform, bei der der Eingriff durch eine darüberliegende Stoffklappe – die sogenannte Patte – verdeckt wird. Diese Klappe schützt den Inhalt vor äußeren Einflüssen wie Schmutz oder leichtem Regen und sorgt gleichzeitig für eine aufgeräumte, strukturierte Optik am Kleidungsstück.

Oft ist die Pattentasche zusätzlich mit einem Verschluss ausgestattet, beispielsweise einem Knopf, Druckknopf oder Klettverschluss, der die Funktionalität erhöht. Sie kann sowohl aufgesetzt als auch in das Kleidungsstück integriert sein und findet sich häufig an Jacken, Mänteln, Hemden, Westen oder Hosen.

Im Webshop-Kontext dient die Bezeichnung Pattentasche als Hinweis auf eine praktische und zugleich dekorative Taschenlösung. Sie verbindet funktionale Vorteile mit einem klassischen Designelement und ist besonders in der Freizeit- und Outdoorbekleidung sowie im Military-inspirierten Stil verbreitet.

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Pelz

Bekleidungsmaterial aus tierischen Fellen oder künstlichen Alternativen. Besteht aus gegerbten und veredelten Tierhäuten mit Fell. Wird für wärmende und dekorative Zwecke eingesetzt.

Synonymes : Fell, Fellmaterial, Kunstpelz, Faux Fur

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Pelz bezeichnet ein traditionelles Bekleidungsmaterial, das aus den Fellen von Tieren gewonnen und durch spezielle Verfahren haltbar gemacht wird. Dabei werden die Häute gegerbt und aufbereitet, sodass das Fell erhalten bleibt und für Kleidung oder Accessoires genutzt werden kann. Pelz zählt zu den ältesten Materialien in der Geschichte der Bekleidung.

Neben echtem Pelz gibt es auch Kunstpelz, der aus synthetischen Fasern hergestellt wird und die Optik sowie Haptik von echtem Fell nachahmt. Diese Alternative wird häufig verwendet, um ähnliche optische Effekte ohne tierische Materialien zu erzielen.

Im Shop-Kontext steht Pelz sowohl für natürliche als auch für künstliche Materialien mit wärmenden und dekorativen Eigenschaften. Er wird vor allem bei Jacken, Mänteln, Kragen oder Accessoires eingesetzt und verleiht Produkten eine auffällige, oft luxuriöse Optik.

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pencil skirt

Ein Pencil Skirt ist ein schmal geschnittener Rock, der eng an der Figur anliegt und meist bis zum Knie oder knapp darüber reicht. Die gerade, schlanke Silhouette betont die Körperform und wirkt besonders elegant. Dieser Rockstil ist häufig in Businessmode sowie in klassischer Damenbekleidung zu finden.

Synonymes : Bleistiftrock, schmaler Rock, figurbetonter Rock, enger Rock

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Der Pencil Skirt ist ein klassischer Rockschnitt mit einer schmalen, geraden Passform, der die Figur betont und eine klare, elegante Silhouette erzeugt. Typischerweise verläuft der Rock eng an Hüfte und Oberschenkeln und endet meist auf Kniehöhe oder leicht darüber beziehungsweise darunter. Durch diesen körpernahen Schnitt entsteht die charakteristische schlanke Form, die dem Kleidungsstück seinen Namen gegeben hat.

Viele Pencil Skirts besitzen einen Gehschlitz auf der Rückseite oder an der Seite, um trotz der schmalen Passform ausreichend Bewegungsfreiheit zu ermöglichen. Häufig werden Materialien mit leichtem Stretchanteil verwendet, damit der Rock bequem sitzt und sich gut an die Körperform anpasst.

Der Pencil Skirt gilt als zeitloses Kleidungsstück und ist besonders im Business- und Bürobereich verbreitet. Gleichzeitig wird er auch in der Mode vielseitig eingesetzt, etwa in Kombination mit Blusen, Blazern, Strickoberteilen oder T-Shirts. Im Shop-Kontext beschreibt der Begriff Pencil Skirt daher einen schmal geschnittenen, figurbetonten Rock mit klassisch eleganter Linienführung.

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Pencil Pants

Pencil Pants sind schmal geschnittene Hosen mit einer geraden, körpernahen Silhouette. Der Schnitt verläuft vom Hüftbereich bis zum Saum relativ eng und betont die Beinlinie. Diese Hosenform wird häufig in der Mode und Businessbekleidung eingesetzt, da sie eine schlanke, elegante Optik erzeugt.

Synonymes : schmal geschnittene Hose, Slim Pants, schmale Stoffhose, figurbetonte Hose

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Pencil Pants bezeichnen Hosen mit einem besonders schmalen, körpernahen Schnitt, der sich vom oberen Beinbereich bis zum Knöchel relativ eng an die Körperform anpasst. Der Name leitet sich von der geraden, schlanken Silhouette ab, die an die Form eines Bleistifts erinnert. Diese Schnittform sorgt für eine klare, elegante Linienführung und betont die Beine.

Typischerweise besitzen Pencil Pants eine mittlere bis hohe Taille und eine reduzierte, minimalistische Gestaltung ohne stark ausgeprägte Weiten. Viele Modelle werden aus Stoffen gefertigt, die einen leichten Stretchanteil enthalten, um trotz der schmalen Passform ausreichend Bewegungsfreiheit und Komfort zu gewährleisten.

Pencil Pants sind sowohl im Businessbereich als auch in der Freizeitmode verbreitet. Sie lassen sich vielseitig kombinieren, etwa mit Blusen, Blazern, Shirts oder Strickoberteilen, und eignen sich für formelle sowie moderne Alltagslooks. Im Shop-Kontext beschreibt der Begriff Pencil Pants daher eine schmal geschnittene Hose mit eleganter, geradliniger Silhouette.

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Pepita

Klassisches zweifarbiges Muster mit kleinteiliger, geometrischer Struktur. Besteht meist aus kontrastierenden Farben wie Schwarz und Weiß. Wird häufig in Mantelstoffen, Blazern und Strickwaren eingesetzt.

Synonymes : Hahnentritt, Pepitamuster

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Pepita ist ein traditionelles Textilmuster, das sich durch eine regelmäßige, kleinteilige und geometrische Struktur auszeichnet. Typisch ist die Kombination aus zwei kontrastierenden Farben – meist Schwarz und Weiß –, die zusammen ein charakteristisches, fast optisch flimmerndes Muster bilden. Anders als unregelmäßige Fleckenmuster basiert Pepita auf einer klar definierten, wiederkehrenden Anordnung.

Das Muster entsteht durch spezielle Web- oder Stricktechniken und kann sowohl in gewebten Stoffen als auch in Strickwaren umgesetzt werden. Aufgrund seiner klassischen und zugleich markanten Optik wird Pepita häufig für Mäntel, Blazer, Hosen, Röcke oder Accessoires verwendet.

Im Webshop dient die Bezeichnung Pepita als Stilmerkmal für zeitlose, elegante Muster mit hohem Wiedererkennungswert. Es verbindet traditionelle Gestaltung mit vielseitiger Einsetzbarkeit und passt sowohl zu klassischen als auch zu modernen Outfits.

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Perlon

Markenname für eine synthetische Polyamidfaser. Ähnlich wie Nylon, besonders reiß- und scheuerfest. Wird für langlebige und strapazierfähige Textilien eingesetzt.

Synonymes : Polyamidfaser, Nylon-ähnliche Faser, synthetische Faser, PA-Faser

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Perlon ist ein eingetragenes Warenzeichen für eine synthetische Faser aus der Gruppe der Polyamide. Sie ähnelt in ihren Eigenschaften stark dem bekannten Nylon und wird in der Textilindustrie für besonders strapazierfähige Anwendungen eingesetzt.

Die Faser zeichnet sich durch eine hohe Reißfestigkeit und Scheuerbeständigkeit aus, wodurch sie sich ideal für Produkte eignet, die starken Belastungen ausgesetzt sind. Gleichzeitig ist Perlon leicht und formstabil, was den Einsatz in verschiedenen Bereichen der Bekleidungs- und Techniktextilien ermöglicht.

Im Shop-Kontext steht Perlon für robuste, langlebige Materialien mit funktionalen Eigenschaften. Es wird häufig dort eingesetzt, wo Widerstandsfähigkeit und Haltbarkeit im Vordergrund stehen.

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Permanent Wrinkle Finish

Chemisches Veredelungsverfahren zur dauerhaften Erzeugung von Falten. Gezielte Knittereffekte werden fixiert und bleiben langfristig erhalten. Wird bei Hosen, Röcken und Kleidern eingesetzt.

Synonymes : Dauerfalten-Finish, Knitterfinish, Permanent-Crinkle, Faltenveredelung

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Permanent Wrinkle Finish bezeichnet ein chemisches Verfahren in der Textilveredelung, bei dem gezielt Falten und Knittereffekte in Stoffen erzeugt und dauerhaft fixiert werden. Dabei werden bestimmte Bereiche des Materials behandelt, sodass die gewünschte Struktur auch nach dem Tragen und Waschen bestehen bleibt.

Zur Stabilisierung der Falten werden häufig Harze eingesetzt, die die Form im Gewebe verankern. Dadurch entstehen dauerhafte Knittereffekte, die dem Kleidungsstück eine besondere Optik und einen individuellen Charakter verleihen.

Im Shop-Kontext steht Permanent Wrinkle Finish für modische Textilien mit bewusst erzeugter, dauerhafter Faltenstruktur. Es wird eingesetzt, um Designs mit lebendiger Oberfläche und geringem Pflegeaufwand zu realisieren.

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Petticoat

Weiter, oft mehrlagiger Unterrock, der Röcken zusätzliches Volumen verleiht. Typisch sind leichte Materialien und dekorative Elemente wie Rüschen oder Volants. Sorgt für eine glockenartige Silhouette, besonders bei knielangen Kleidern und Röcken.

Synonymes : Unterrock, Tüllrock, Volumenrock

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Ein Petticoat ist ein spezieller Unterrock, der unter Kleidern oder Röcken getragen wird, um deren Form zu betonen und mehr Weite zu erzeugen. Charakteristisch ist seine voluminöse, glockenartige Form, die durch mehrere Lagen leichter Stoffe oder durch eingearbeitete Rüschen und Volants entsteht. Häufig kommen synthetische Materialien wie Tüll oder feine Kunstfasern zum Einsatz, die dem Petticoat Stand und Fülle verleihen.

Besonders bekannt wurde der Petticoat in der Mode der 1950er-Jahre, wo er als zentrales Element femininer Silhouetten diente. Er wird vor allem unter knielangen Kleidern und Röcken getragen, damit diese weiter ausgestellt wirken und ihre Form besser halten.

Im Webshop dient der Begriff als Hinweis auf ein formgebendes Unterbekleidungsstück, das gezielt für mehr Volumen und eine auffällige Silhouette sorgt. Petticoats sind sowohl in klassischen als auch in modernen Interpretationen erhältlich und werden häufig für festliche, retro-inspirierte oder besondere Outfits verwendet.

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Pfeffer-und-Salz-Muster

Fein gesprenkeltes Muster in Schwarz-Weiß oder Grau-Weiß mit melierter Optik. Entsteht durch die Mischung unterschiedlich farbiger Fäden im Gewebe. Wird häufig bei Wollstoffen für Anzüge, Mäntel und Kostüme verwendet.

Synonymes : Melange-Muster, Salz-und-Pfeffer-Muster, gesprenkeltes Muster

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Das Pfeffer-und-Salz-Muster ist eine klassische Textiloptik, die durch eine feine, unregelmäßig wirkende Mischung heller und dunkler Fasern entsteht. Typisch ist die Kombination aus Schwarz und Weiß oder verschiedenen Grautönen, wodurch ein dezenter, gesprenkelter Eindruck entsteht, der an die Streuung von Pfeffer und Salz erinnert.

Die charakteristische Struktur entsteht beim Weben durch unterschiedlich gefärbte Kett- und Schussfäden, die sich im Gewebe optisch vermischen. Dadurch ergibt sich eine lebendige, zugleich aber zurückhaltende Oberfläche, die weniger kontrastreich als andere Muster wirkt und sich vielseitig kombinieren lässt.

Pfeffer-und-Salz-Muster kommen vor allem bei Wollstoffen zum Einsatz und sind besonders in der klassischen Bekleidung wie Anzügen, Kostümen, Mänteln oder Sakkos verbreitet. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf eine zeitlose, elegante Musterung mit feiner Struktur und hoher Kombinierbarkeit.

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Pferdeleder

Robustes Leder vom Pferd mit variabler Struktur und Festigkeit. Je nach Alter des Tieres unterscheidet sich die Feinheit und Beschaffenheit des Materials. Wird für strapazierfähige Produkte wie Schuhe, Jacken oder Accessoires verwendet.

Synonymes : Horsehide, Rossleder, Fohlenleder, Füllenleder

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Pferdeleder, auch als Horsehide bekannt, ist ein hochwertiges Naturleder, das sich durch seine besondere Festigkeit und Langlebigkeit auszeichnet. Die Struktur und Dicke können je nach Herkunft und Verarbeitung variieren, wodurch unterschiedliche Optiken und Griffqualitäten entstehen – von glatt und dicht bis hin zu etwas gröber und markanter.

Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist das Alter des Tieres, aus dem das Leder gewonnen wird. So spricht man beispielsweise von Fohlenleder bei sehr jungen Tieren, von Füllenleder bei etwas älteren und von Rossleder bei ausgewachsenen Pferden. Diese Unterschiede wirken sich auf die Feinheit, Elastizität und Widerstandsfähigkeit des Leders aus.

Pferdeleder wird vor allem dort eingesetzt, wo Strapazierfähigkeit und Formstabilität gefragt sind, etwa bei Schuhen, Jacken, Gürteln oder Taschen. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf ein langlebiges, charakterstarkes Material mit natürlicher Optik und hoher Belastbarkeit.

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Pflegehinweise Flachgewebe

Empfehlungen zur schonenden Reinigung und Pflege von Flachgeweben. Beinhaltet Hinweise zu Waschtemperatur, Waschmitteln, Schleudern, Trocknen und Bügeln. Ziel ist der Erhalt von Farbe, Struktur und Materialqualität.

Synonymes : Pflegeanleitung Flachgewebe, Waschanleitung Flachgewebe, Textilpflege Flachgewebe

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Pflegehinweise für Flachgewebe umfassen alle wichtigen Maßnahmen, um die Qualität, Farbe und Struktur dieses Materials langfristig zu erhalten. In der Regel sollten Flachgewebe bei etwa 40 °C und möglichst separat gewaschen werden, um Abfärbungen oder mechanische Belastungen durch andere Textilien zu vermeiden. Dabei empfiehlt sich ein Feinwaschmittel ohne optische Aufheller, da diese zu unerwünschten Veränderungen oder Fleckenbildung führen können.

Beim Waschvorgang ist darauf zu achten, die Textilien nicht unnötig lange in der Maschine zu belassen. Auch das Schleudern sollte mit reduzierter Drehzahl erfolgen, um die Fasern zu schonen und Farbverluste zu minimieren. Auf den Einsatz von Bleichmitteln oder stark wirkenden Fleckenentfernern sollte grundsätzlich verzichtet werden, da diese die Materialstruktur und Farbintensität beeinträchtigen können.

Das Trocknen im Wäschetrockner ist grundsätzlich möglich, sollte jedoch mit Vorsicht und bei niedriger Temperatur erfolgen, um Schäden zu vermeiden. Beim Bügeln empfiehlt sich eine mittlere Temperatur, angepasst an das jeweilige Material. Im Webshop dienen diese Pflegehinweise als Orientierung, um Kundinnen und Kunden eine sachgerechte und materialschonende Behandlung von Flachgeweben zu ermöglichen.

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Pflegekennzeichnung

Hinweissystem zur richtigen Pflege von Textilien. Besteht aus international genormten Symbolen für Waschen, Trocknen und Bügeln. Hilft, die Lebensdauer von Kleidung zu erhalten.

Synonymes : Pflegehinweise, Waschhinweise, Pflegesymbole, Textilpflegeangaben

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Die Pflegekennzeichnung ist ein System aus Symbolen und Angaben, das Hinweise zur richtigen Behandlung von Textilien gibt. Sie informiert darüber, wie ein Kleidungsstück gewaschen, getrocknet, gebügelt oder gereinigt werden sollte, um Material und Form möglichst lange zu erhalten.

Im Gegensatz zu verpflichtenden Textilkennzeichnungen ist die Pflegekennzeichnung in vielen Fällen eine freiwillige Angabe der Hersteller. Dennoch haben sich international einheitliche Symbole etabliert, die in der Textil- und Bekleidungsbranche standardisiert verwendet werden. Diese ermöglichen eine einfache und sprachunabhängige Orientierung.

Neben Endkundinnen und -kunden dient die Pflegekennzeichnung auch Fachpersonal im Verkauf und in Reinigungen als wichtige Informationsquelle. Im Shop-Kontext unterstützt sie die richtige Handhabung von Produkten und trägt dazu bei, deren Qualität langfristig zu bewahren.

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Piece Dyeing

Färbeverfahren, bei dem fertige Stoffe eingefärbt werden. Der Stoff wird als Bahn durch ein Farbbad geführt. Ermöglicht gleichmäßige, meist einfarbige Färbungen.

Synonymes : Stückfärbung, Gewebefärbung, Stofffärbung, Piece Dyed

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Piece Dyeing, auch Stückfärbung genannt, ist ein verbreitetes Verfahren in der Textilproduktion, bei dem bereits fertig gewebte oder gestrickte Stoffe gefärbt werden. Dabei wird der Stoff von einer Rolle abgewickelt, durch ein Farbbad geführt und anschließend wieder aufgerollt.

Der Prozess kann mehrfach wiederholt werden, um die gewünschte Farbintensität zu erreichen. Besonders häufig wird Piece Dyeing für einfarbige (unifarbene) Stoffe eingesetzt, da sich damit gleichmäßige und reproduzierbare Ergebnisse erzielen lassen.

Das Verfahren gilt als effizient und kostengünstig, weshalb es in der industriellen Textilproduktion weit verbreitet ist. Im Shop-Kontext steht Piece Dyeing für gleichmäßig gefärbte Materialien mit zuverlässiger Farbqualität und breitem Einsatzbereich.

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Pigmentfärbung

Färbeverfahren mit unlöslichen Farbpigmenten, die mithilfe eines Bindemittels auf dem Material fixiert werden. Die Farbe liegt überwiegend auf der Oberfläche des Stoffes und erzeugt eine charakteristische Optik. Typisch für modische Effekte wie Used-Look oder gezielte Farbveränderungen.

Synonymes : Pigmentdruck, Pigmentierung, Oberflächenfärbung

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Die Pigmentfärbung ist ein Verfahren zur Farbgebung von Textilien, bei dem unlösliche Farbpigmente auf die Oberfläche des Materials aufgebracht werden. Da sich diese Pigmente nicht direkt mit den Fasern verbinden, werden sie durch ein Bindemittel – meist auf Kunstharzbasis – fixiert. Dadurch entsteht eine deckende Farbschicht, die dem Stoff ein besonderes Erscheinungsbild verleiht.

Ein wesentliches Merkmal der Pigmentfärbung ist, dass die Farbe vor allem auf der Oberfläche sitzt und weniger tief in die Faser eindringt. Dies führt zu einer charakteristischen Haptik und Optik, kann aber auch dazu führen, dass die Farbe bei mechanischer Beanspruchung mit der Zeit verblasst oder sich abnutzt. Dieser Effekt wird in der Mode gezielt genutzt, etwa für sogenannte Used- oder Fade-Out-Looks, insbesondere im Denim-Bereich.

Man unterscheidet zudem zwischen echten und unechten Pigmentdrucken. Echte Pigmentierungen sind auf Langlebigkeit ausgelegt und behalten ihre Farbwirkung über lange Zeit. Unechte Varianten hingegen sind bewusst so konzipiert, dass sie sich im Gebrauch verändern und abtragen, um modische Effekte zu erzeugen.

Im Webshop dient die Bezeichnung Pigmentfärbung als Hinweis auf ein spezielles Färbeverfahren mit charakteristischer Optik und individuellen Alterungseffekten.

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Pigments

Farbpartikel, die mithilfe von Bindemitteln auf Textilien aufgebracht werden. Liegen auf der Oberfläche und dringen nicht tief in die Faser ein. Ermöglichen unterschiedliche Farbeffekte bis hin zum Used-Look.

Synonymes : Pigmente, Farbpigmente, Pigmentfarbe, Oberflächenfarbe

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Pigments bezeichnet Farbpigmente, die in der Textilveredelung verwendet werden, um Stoffe einzufärben. Im Gegensatz zu klassischen Färbeverfahren dringen Pigmente nicht in die Fasern ein, sondern werden mithilfe eines Bindemittels auf der Oberfläche des Materials fixiert.

Diese Art der Farbgebung führt dazu, dass sich die Pigmentschicht je nach Beanspruchung verändern kann. Beim Tragen und Waschen können die Pigmente teilweise abreiben oder ausbleichen, wodurch ein gewollter Used- oder Vintage-Effekt entsteht. Alternativ können sie bei entsprechender Verarbeitung auch dauerhaft haften.

Im Shop-Kontext stehen Pigments für flexible Farbeffekte und individuelle Optiken. Sie werden gezielt eingesetzt, um Textilien entweder langlebig zu färben oder bewusst eine sich verändernde, modische Oberfläche zu erzeugen.

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Pigskin

Robustes Leder aus Schweinehaut mit dichter Faserstruktur. Besonders strapazierfähig und von Natur aus relativ unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Wird häufig für Schuhe, Taschen und langlebige Lederwaren eingesetzt.

Synonymes : Schweinsleder, Schweineleder

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Pigskin, auch als Schweinsleder bezeichnet, ist ein widerstandsfähiges Naturleder, das sich durch seine hohe Festigkeit und ein dichtes Fasergefüge auszeichnet. Diese Struktur macht das Material besonders robust und langlebig, sodass es auch bei intensiver Nutzung seine Form und Stabilität behält.

Ein typisches Merkmal von Pigskin ist seine vergleichsweise gute Widerstandsfähigkeit gegenüber Feuchtigkeit. Durch die dichte Faserstruktur ist es weniger anfällig für das schnelle Eindringen von Wasser, wodurch es sich gut für den Einsatz in alltags- und wetterbeanspruchten Produkten eignet.

Pigskin wird vor allem für Schuhe, Taschen, Gürtel und andere Lederwaren verwendet, bei denen Strapazierfähigkeit und Funktionalität im Vordergrund stehen. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf ein belastbares Leder mit charakteristischer Struktur und praktischen Eigenschaften.

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Pilotenjacke

Sportliche Jacke im Stil historischer Fliegerbekleidung. Meist aus Leder oder glatten Materialien gefertigt. Charakteristisch sind markante Schnitte und funktionale Details.

Synonymes : Fliegerjacke, Aviatorjacke, Pilot Jacket, Bikerjacke (ähnlicher Stil)

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Die Pilotenjacke ist eine Jackenform, die ursprünglich von der Kleidung von Piloten und Fliegern inspiriert wurde. Sie wurde entwickelt, um Schutz vor Wind und Kälte zu bieten und gleichzeitig ausreichend Bewegungsfreiheit zu gewährleisten.

Typisch für Pilotenjacken sind robuste Materialien wie Leder oder moderne, glatte Stoffe sowie funktionale Details wie Reißverschlüsse, Bündchen und oft ein markanter Kragen. Je nach Modell kann auch ein schräg verlaufender Reißverschluss zum Einsatz kommen, der dem Design eine dynamische Optik verleiht.

Im Laufe der Zeit hat sich die Pilotenjacke zu einem festen Bestandteil der Mode entwickelt und wird heute in vielen Varianten angeboten. Im Shop-Kontext steht sie für einen sportlichen, markanten Look mit funktionalem Ursprung und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten.

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Pilots

Hosen im Fliegerstil mit funktionalen Details wie seitlichen Taschen. Inspiriert von Pilotenkleidung und auf praktische Nutzung ausgelegt. Meist bequem geschnitten und aus robusten Materialien gefertigt.

Synonymes : Fliegerhose, Pilotenhose, Cargohose im Fliegerstil

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Pilots sind Hosen, die sich stilistisch an der Bekleidung von Piloten orientieren und durch funktionale Elemente geprägt sind. Typisch sind seitlich angebrachte Taschen, die zusätzlichen Stauraum bieten und den praktischen Charakter der Hose unterstreichen. Diese Details gehen auf den ursprünglichen Einsatz in der Luftfahrt zurück, wo Funktionalität und Zugänglichkeit im Vordergrund standen.

In der modernen Mode werden Pilots vor allem als Freizeithosen getragen und verbinden einen sportlichen Look mit hohem Tragekomfort. Sie sind häufig aus strapazierfähigen Materialien gefertigt und bieten durch ihre Schnittführung ausreichend Bewegungsfreiheit.

Im Webshop dient die Bezeichnung Pilots als Stilhinweis für Hosen mit funktionalem Design und markanten Taschenlösungen. Sie sprechen Kundinnen und Kunden an, die Wert auf praktische Details und einen lässigen, technischen Look legen.

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Pima Baumwolle

Pima Baumwolle ist eine besonders hochwertige Baumwollsorte mit extra langen Fasern. Sie zeichnet sich durch eine sehr weiche Haptik, einen feinen Glanz und eine hohe Strapazierfähigkeit aus. Aufgrund ihrer Qualität wird sie häufig für hochwertige Textilien und Bekleidung verwendet.

Synonymes : Pima Cotton, Extra-Langstapel-Baumwolle, hochwertige Baumwolle

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Pima Baumwolle gehört zu den hochwertigsten Baumwollsorten und zeichnet sich durch besonders lange und feine Fasern aus. Diese sogenannten Extra-Langstapelfasern sorgen dafür, dass Stoffe aus Pima Baumwolle außergewöhnlich weich, glatt und langlebig sind. Gleichzeitig verleiht die feine Faserstruktur dem Material einen dezenten, natürlichen Glanz.

Ein weiterer Vorteil dieser Baumwollsorte ist ihre hohe Strapazierfähigkeit. Die langen Fasern lassen sich besonders stabil verspinnen, wodurch die daraus hergestellten Stoffe widerstandsfähig gegenüber Abnutzung sind. Gleichzeitig bleibt das Material angenehm leicht und weich auf der Haut, was Pima Baumwolle zu einem beliebten Stoff für hochwertige Bekleidung macht.

Die Fasern werden häufig sorgfältig geerntet, um ihre Länge und Qualität zu erhalten. Dadurch entstehen Stoffe mit einer glatten Oberfläche und einer gleichmäßigen Struktur. Zudem eignet sich Pima Baumwolle sehr gut zum Färben, da die Fasern Farbstoffe gleichmäßig aufnehmen können. Aufgrund dieser Eigenschaften wird sie häufig für T-Shirts, Hemden, Unterwäsche oder feine Strickwaren verwendet.

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Pinpoint

Pinpoint bezeichnet eine spezielle Webart für Hemdenstoffe. Sie verbindet Eigenschaften von Popeline- und Oxford-Geweben und erzeugt eine feine, dicht strukturierte Oberfläche. Der Stoff gilt als robust, formstabil und gleichzeitig angenehm zu tragen.

Synonymes : Pinpoint-Gewebe, Pinpoint-Webart, Pinpointstoff

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Pinpoint ist eine Webart in der Textilverarbeitung, die besonders häufig für Hemdenstoffe verwendet wird. Sie kombiniert Merkmale der Popeline- und Oxford-Webart und erzeugt dadurch ein Gewebe mit einer feinen, leicht strukturierten Oberfläche. Der Name „Pinpoint“ bezieht sich auf die sehr kleinen, punktartigen Strukturen im Gewebe, die bei genauer Betrachtung sichtbar sind.

Durch die spezielle Bindung entsteht ein Stoff, der sowohl dicht als auch strapazierfähig ist. Gleichzeitig bleibt das Material relativ glatt und angenehm auf der Haut. Diese Kombination macht Pinpoint zu einem vielseitigen Hemdenstoff, der sowohl im beruflichen Alltag als auch in gepflegten Freizeitlooks getragen werden kann.

Pinpoint-Gewebe verbinden eine elegante Optik mit praktischen Eigenschaften wie Stabilität und Formbeständigkeit. Aufgrund dieser ausgewogenen Merkmale gehört Pinpoint zu den verbreiteten Stoffarten für hochwertige Hemden und andere leichte Bekleidungsstücke.

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Pinto Wash Denim

Denim mit charakteristischem, unregelmäßig aufgehelltem Wasch-Effekt. Entstand ursprünglich zufällig durch äußere Einflüsse und wurde später gezielt als Design genutzt. Typisch für markante, kontrastreiche Jeansoptiken.

Synonymes : Pinto-Waschung, Bleached Denim, Used-Waschung, Denim mit Bleicheffekt

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Pinto Wash Denim bezeichnet eine spezielle Denim-Optik mit ungleichmäßig aufgehellten Bereichen, die dem Stoff einen lebendigen und kontrastreichen Charakter verleihen. Der Effekt ähnelt gebleichten oder ausgewaschenen Strukturen, bei denen helle und dunkle Partien bewusst nebeneinanderstehen.

Historisch geht dieser Look auf einen Zufall zurück: Durch äußere Einflüsse wurde nasser Denim ungleichmäßig verändert, wodurch eine neuartige, auffällige Optik entstand. Diese ungewöhnliche Erscheinung wurde später gezielt aufgegriffen und weiterentwickelt, sodass daraus ein eigenständiger Stil im Denim-Bereich entstand.

Heute wird Pinto Wash Denim bewusst eingesetzt, um Jeans und andere Denim-Produkte optisch aufzuwerten und ihnen einen individuellen, leicht vintage-inspirierten Look zu verleihen. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf eine spezielle Waschung mit bewusst unregelmäßiger Farbverteilung.

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Piped Pockets

Bezeichnung für Paspeltaschen mit eingefasster Öffnung. Klassische Taschenform mit sauber eingefasstem Rand. Wird häufig bei Hosen, Blazern und Jacken verwendet.

Synonymes : Paspeltaschen, welted Pockets, paspelierte Taschen, Eingrifftaschen mit Paspel

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Piped Pockets, auch als welted Pockets bezeichnet, sind eine spezielle Taschenart, bei der die Taschenöffnung durch schmale Stoffstreifen eingefasst wird. Diese Einfassung wird als Paspel bezeichnet und sorgt für eine saubere, elegante Optik.

Die Taschen sind meist flach in das Kleidungsstück integriert und tragen daher kaum auf. Sie werden häufig in formeller Kleidung wie Anzügen, Blazern oder Stoffhosen eingesetzt, finden aber auch in moderner Freizeitbekleidung Verwendung.

Im Shop-Kontext dient der Begriff Piped Pockets als alternative Bezeichnung für Paspeltaschen. Er erleichtert die Zuordnung verschiedener Begriffe und unterstützt die Auffindbarkeit entsprechender Produkte.

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Piqué

Piqué ist ein Baumwollgewebe mit charakteristischer, leicht strukturierter Oberfläche. Das Material besitzt abwechselnd erhöhte und vertiefte Stellen, wodurch eine typische Waben- oder Reliefstruktur entsteht. Piqué-Stoffe sind atmungsaktiv, formstabil und werden häufig für Poloshirts verwendet.

Synonymes : Piqué-Gewebe, Piquéstoff, Wabenstrukturstoff, Waffelstruktur (ähnliche Struktur)

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Piqué ist eine spezielle Gewebeart, die meist aus Baumwolle hergestellt wird und durch ihre charakteristische Struktur auffällt. Die Oberfläche weist ein reliefartiges Muster mit leicht erhöhten und vertieften Bereichen auf. Diese Struktur entsteht durch eine besondere Webtechnik, bei der zwei Gewebeschichten miteinander kombiniert werden, weshalb man häufig auch von einem Doppelgewebe spricht.

Durch diese Konstruktion erhält der Stoff eine stabile und zugleich luftige Struktur. Piqué-Gewebe sind robust, behalten gut ihre Form und bieten dennoch ein angenehmes Tragegefühl. Gleichzeitig sorgt die offene Struktur für eine gute Luftzirkulation, wodurch der Stoff atmungsaktiv wirkt und sich besonders für warme Temperaturen eignet.

Aufgrund dieser Eigenschaften wird Piqué häufig für Poloshirts verwendet, kommt aber auch bei anderen leichten Kleidungsstücken zum Einsatz. Die strukturierte Oberfläche verleiht dem Stoff zudem eine sportlich-elegante Optik, die sowohl im Freizeitbereich als auch in gepflegten Casual-Outfits beliebt ist.

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Placed

Gezielt platzierter Used-Effekt auf Textilien, meist durch spezielle Bearbeitungstechniken erzeugt. Imitiert natürliche Abnutzung an typischen Belastungsstellen wie Knien, Taschen oder Gesäß. Sorgt für eine authentische, getragene Optik bei Denim und Freizeitkleidung.

Synonymes : Placed-Effekt, gezielter Used-Look, positionierter Abnutzungseffekt

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„Placed“ bezeichnet in der Mode einen bewusst positionierten Abnutzungseffekt, der an bestimmten Stellen eines Kleidungsstücks eingesetzt wird. Ziel ist es, natürliche Tragespuren nachzuahmen, wie sie im Alltag durch Bewegung und Beanspruchung entstehen. Typische Bereiche für solche Effekte sind Kniepartien, Taschenbereiche oder die Rückseite im Sitzbereich, wo sich Falten bilden und Stoff stärker beansprucht wird.

Zur Erzeugung dieser Effekte kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz, darunter auch Techniken wie Sandstrahlen oder andere mechanische Bearbeitungen. Dadurch entstehen aufgehellte oder leicht abgenutzte Stellen, die dem Kleidungsstück eine authentische Used-Optik verleihen.

Im Webshop dient der Begriff „Placed“ als Hinweis darauf, dass die Abnutzungseffekte gezielt und designorientiert gesetzt wurden. Dies unterscheidet sich von zufälligen Waschungen und ermöglicht eine kontrollierte, stilvolle Gestaltung mit realistischer Wirkung.

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Plastisol-Printing

Druckverfahren mit plastischer, leicht erhabener Oberfläche. Verwendet Plastisol, einen Kunststoff, zur Motivgestaltung. Sorgt für langlebige und deckende Druckergebnisse.

Synonymes : Plastisol-Druck, Kunststoffdruck, Siebdruck mit Plastisol, Reliefdruck

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Plastisol-Printing ist ein Druckverfahren in der Textilveredelung, bei dem Motive mithilfe von Plastisol auf Stoffe aufgebracht werden. Plastisol ist eine Kunststoffmischung, die beim Druckprozess auf die Oberfläche des Materials übertragen und anschließend erhitzt wird, um sich dauerhaft zu verbinden.

Ein charakteristisches Merkmal dieses Verfahrens ist die leicht erhabene, plastische Struktur der Druckmotive. Dadurch wirken Designs besonders deckend, klar und langlebig. Die Farben bleiben intensiv und widerstandsfähig gegenüber Waschen und Abnutzung.

Im Shop-Kontext steht Plastisol-Printing für hochwertige Drucke mit starker Farbwirkung und guter Haltbarkeit. Es wird häufig bei T-Shirts, Sweatshirts und anderen bedruckten Textilien eingesetzt.

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Pleated Trousers

Pleated Trousers sind Hosen mit eingearbeiteten Bundfalten im vorderen Hüftbereich. Diese Falten sorgen für zusätzliche Weite und Bewegungsfreiheit und beeinflussen zugleich die Silhouette der Hose. Der Schnitt ist besonders in klassischer Herrenmode, Businessbekleidung und eleganten Stoffhosen verbreitet.

Synonymes : Bundfaltenhose, Hose mit Bundfalten, Pleat Pants, Faltehose

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Pleated Trousers sind Hosen, die im Bereich des Bundes mit ein oder mehreren Falten versehen sind. Diese sogenannten Bundfalten verlaufen meist von der Taille nach unten und sorgen für zusätzlichen Raum im Hüft- und Oberschenkelbereich. Dadurch entsteht eine komfortablere Passform und eine charakteristische, leicht voluminöse Silhouette.

Die Falten haben sowohl funktionale als auch gestalterische Bedeutung. Sie ermöglichen mehr Bewegungsfreiheit und sorgen gleichzeitig dafür, dass der Stoff beim Sitzen oder Gehen besser fällt. Pleated Trousers werden häufig in klassischer Herrenmode eingesetzt, etwa bei Anzughosen oder eleganten Stoffhosen.

Je nach Design kann eine Hose eine oder mehrere Falten pro Seite besitzen. Moderne Varianten kombinieren diesen traditionellen Schnitt oft mit schlankeren Beinformen, um eine ausgewogene Mischung aus Komfort und zeitgemäßer Silhouette zu erreichen. Im Shop-Kontext beschreibt der Begriff Pleated Trousers daher Hosen mit Bundfalten, die zusätzliche Weite im oberen Beinbereich bieten und eine klassische, strukturierte Optik besitzen.

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Plissee

Feine, dauerhaft eingelegte Faltenstruktur in Textilien. Wird durch spezielle Verfahren mit Wärme und Druck fixiert. Verleiht Kleidung eine fließende Optik und zusätzliche Bewegungsdynamik.

Synonymes : Plissé, Faltenstoff, Plisseefalten

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Plissee bezeichnet eine textile Verarbeitungstechnik, bei der Stoffe in gleichmäßige, schmale Falten gelegt und dauerhaft fixiert werden. Diese Falten entstehen durch den gezielten Einsatz von Wärme, Druck und teilweise chemischen Verfahren, wodurch die Struktur auch nach dem Tragen und Waschen erhalten bleibt.

Typisch für Plissee ist die leichte, bewegliche Optik, die dem Kleidungsstück eine besondere Dynamik verleiht. Beim Gehen oder Bewegen öffnen und schließen sich die Falten leicht, was zu einem lebendigen Erscheinungsbild führt. Plissee wird häufig bei Kleidern, Röcken und Blusen eingesetzt, findet aber auch bei Accessoires Anwendung.

Im Webshop dient der Begriff als Hinweis auf eine spezielle Oberflächenstruktur und Verarbeitung, die sowohl optische als auch funktionale Vorteile bietet. Plissee steht für elegante, strukturierte Stoffe mit charakteristischer Faltenbildung.

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Plüsch

Weiches, flauschiges Textilmaterial mit dichter, erhöhter Oberfläche. Sorgt für ein warmes, angenehmes Griffgefühl und hohen Komfort. Wird häufig für Bekleidung, Heimtextilien und Accessoires verwendet.

Synonymes : Plush, Kunstplüsch, Florstoff

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Plüsch, auch als Plush bezeichnet, ist ein besonders weiches und voluminöses Textilmaterial, das sich durch seine dichte, flauschige Oberfläche auszeichnet. Diese entsteht durch aufgerichtete Fasern oder Schlingen, die dem Stoff eine samtartige, warme Haptik verleihen.

Die Herstellung kann auf unterschiedliche Weise erfolgen: Zum einen wird Plüsch als eine Form von Samtgewebe gefertigt, bei dem die Florhöhe über etwa 4 mm liegt. Zum anderen entsteht Plüsch durch Strick- oder Wirkverfahren, bei denen auf der Rückseite Schlingen gebildet werden, die anschließend aufgeschnitten oder aufgerichtet werden, um die typische weiche Oberfläche zu erzeugen.

Plüsch wird vielseitig eingesetzt, etwa für Kleidung, Spielwaren, Decken oder dekorative Textilien. Im Modebereich findet man ihn vor allem bei wärmenden Kleidungsstücken und Accessoires. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf ein besonders weiches, komfortables Material mit ausgeprägter Oberflächenstruktur.

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Pocket Stitching

Markentypische Ziernähte auf den Gesäßtaschen von Jeans. Dienen der Wiedererkennung und Identifikation eines Herstellers. Oft rechtlich geschützt als Teil des Markenauftritts.

Synonymes : Gesäßtaschen-Stickerei, Markenstickerei, Taschennähte, Back Pocket Stitching

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Pocket Stitching bezeichnet die charakteristischen Stickereien oder Ziernähte auf den Gesäßtaschen von Jeans. Diese Nähte sind ein wichtiges Erkennungsmerkmal vieler Denim-Marken und dienen der visuellen Identifikation des Herstellers.

Im Gegensatz zu rein dekorativen Stickereien haben Pocket Stitchings eine klare Funktion innerhalb des Markenauftritts. Die Muster sind oft einzigartig gestaltet und in vielen Fällen rechtlich geschützt, da sie als Markenzeichen gelten. So lassen sich bestimmte Jeansmodelle bereits anhand der Gesäßtaschen eindeutig zuordnen.

Im Shop-Kontext steht Pocket Stitching für ein markenspezifisches Detail mit hohem Wiedererkennungswert. Es unterstreicht die Identität eines Produkts und spielt eine wichtige Rolle in der Denim-Kultur.

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Polohemd

Sportlich-elegantes Oberteil mit Kragen und kurzer Knopfleiste. Zum Überziehen konzipiert und vielseitig für Freizeit und leichte sportliche Aktivitäten geeignet. Kombiniert Komfort eines T-Shirts mit klassischer Hemdoptik.

Synonymes : Poloshirt, Polo-Shirt, Tennishemd

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Das Polohemd ist ein vielseitiges Kleidungsstück, das ursprünglich aus dem Sportbereich stammt und heute sowohl in der Freizeit- als auch in der Alltagsmode etabliert ist. Charakteristisch sind der weiche Umlegekragen, eine kurze Knopfleiste im Brustbereich sowie die bequeme Schlupfform ohne durchgehende Öffnung. Diese Kombination verleiht dem Polohemd eine Mischung aus sportlicher Lässigkeit und gepflegtem Erscheinungsbild.

Typischerweise wird das Polohemd aus atmungsaktiven Materialien wie Baumwolle, häufig in Piqué-Struktur, gefertigt. Dadurch bietet es ein angenehmes Tragegefühl und eignet sich besonders für wärmere Temperaturen oder aktive Nutzung. Ursprünglich im Tennis und Polo-Sport getragen, hat es sich zu einem zeitlosen Klassiker entwickelt.

Im Webshop dient der Begriff Polohemd als klare Kategorie für Oberteile mit Kragen und Knopfleiste, die sowohl sportlich als auch stilvoll kombiniert werden können. Es ist in zahlreichen Farben, Schnitten und Varianten erhältlich und zählt zu den festen Bestandteilen moderner Garderoben.

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Polyamid

Polyamid ist eine synthetische Textilfaser aus Kunststoff. Das Material ist besonders reißfest, leicht und formbeständig. Aufgrund seiner Strapazierfähigkeit und Elastizität wird Polyamid häufig in funktionaler Kleidung eingesetzt.

Synonymes : PA, Nylon, Polyamidfaser, Kunstfaser

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Polyamid ist eine synthetische Faser, die aus Kunststoff hergestellt wird und zu den wichtigsten Materialien in der modernen Textilproduktion zählt. Bekannt ist die Faser auch unter dem Handelsnamen Nylon. Polyamidfasern werden durch ein chemisches Verfahren erzeugt und zu besonders feinen, gleichzeitig jedoch sehr widerstandsfähigen Garnen verarbeitet.

Ein wesentliches Merkmal von Polyamid ist seine hohe Reißfestigkeit und Strapazierfähigkeit. Stoffe aus diesem Material sind leicht, elastisch und behalten ihre Form auch bei häufiger Nutzung. Gleichzeitig fühlt sich das Material meist glatt und angenehm auf der Haut an. Zudem weist Polyamid eine geringe Feuchtigkeitsaufnahme auf und trocknet daher vergleichsweise schnell.

Aufgrund dieser Eigenschaften wird Polyamid häufig in Sport- und Funktionsbekleidung, Unterwäsche, Strümpfen oder Outdoorbekleidung verwendet. Das Material eignet sich besonders für Kleidung, die belastbar, flexibel und pflegeleicht sein soll. Bei der Pflege ist zu beachten, dass Polyamid empfindlich gegenüber hohen Temperaturen sein kann, weshalb schonende Wasch- und Trocknungsbedingungen empfohlen werden.

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Polyester

Polyester ist eine synthetische Textilfaser mit hoher Festigkeit und Formbeständigkeit. Das Material gilt als strapazierfähig, pflegeleicht und trocknet schnell. Aufgrund dieser Eigenschaften wird Polyester häufig in Bekleidung sowie in Heimtextilien verwendet.

Synonymes : PES, Polyesterfaser, synthetische Faser, Kunstfaser

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Polyester ist eine künstlich hergestellte Textilfaser, die aus synthetischen Polymeren produziert wird. Sie gehört zu den am häufigsten verwendeten Materialien in der modernen Textilindustrie. Durch ihre besondere Faserstruktur ist Polyester sehr widerstandsfähig, formstabil und vielseitig einsetzbar.

Ein großer Vorteil von Polyester ist seine hohe Strapazierfähigkeit. Stoffe aus dieser Faser sind robust und behalten auch bei häufiger Nutzung ihre Form. Gleichzeitig ist das Material relativ leicht und kann sehr fein verarbeitet werden, wodurch angenehme und weiche Stoffoberflächen entstehen können. Polyester nimmt nur wenig Feuchtigkeit auf und trocknet daher schnell, was das Material besonders pflegeleicht macht.

Aufgrund dieser Eigenschaften wird Polyester in vielen Bereichen der Textilproduktion eingesetzt. Neben Kleidung wie Sport- und Freizeitbekleidung findet man Polyester auch in Heimtextilien wie Bettwäsche, Decken oder Vorhängen. Häufig wird die Faser auch mit anderen Materialien kombiniert, um bestimmte Eigenschaften wie Stabilität, Elastizität oder Pflegeleichtigkeit zu verbessern.

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Polyestergarn

Synthetisches Garn mit hoher Reißfestigkeit und Strapazierfähigkeit. Beständig gegenüber mechanischer Belastung sowie gegen viele Chemikalien wie Chlor und Bleichmittel. Wird häufig in stark beanspruchten Textilien wie Denim eingesetzt.

Synonymes : Polyesterfaden, synthetisches Garn, PES-Garn

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Polyestergarn ist ein industriell hergestelltes Garn auf Basis synthetischer Fasern, das sich durch seine hohe Belastbarkeit und Langlebigkeit auszeichnet. Aufgrund seiner festen Faserstruktur ist es besonders widerstandsfähig gegenüber Zug, Reibung und anderen mechanischen Einflüssen, wodurch es sich ideal für stark beanspruchte Anwendungen eignet.

Ein weiterer Vorteil von Polyestergarn ist seine gute Beständigkeit gegenüber äußeren Einflüssen wie Feuchtigkeit, Chlor und Bleichmitteln. Diese Eigenschaften sorgen dafür, dass Farben und Materialstruktur auch bei häufigem Waschen stabil bleiben. Dadurch ist es besonders im Bereich der Jeanswear sowie bei Arbeits- und Freizeitbekleidung weit verbreitet.

Im Webshop dient die Bezeichnung Polyestergarn als Hinweis auf eine robuste, pflegeleichte Garnqualität, die für langlebige Nähte und strapazierfähige Textilien steht.

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Popeline

Popeline ist eine feine und dicht gewebte Stoffart, die häufig für Hemden verwendet wird. Das Gewebe besitzt eine glatte Oberfläche mit einer dezenten Querrippenstruktur. Popeline gilt als strapazierfähig, atmungsaktiv und angenehm leicht zu tragen.

Synonymes : Popeline-Gewebe, Popelinestoff, Popeline-Webart

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Popeline ist eine klassische Webart in der Textilherstellung und zählt zu den am häufigsten verwendeten Stoffen für Hemden. Charakteristisch ist eine sehr dichte Kettfadenstruktur, die mit etwas stärkeren Schussfäden kombiniert wird. Dadurch entsteht eine feine, leicht erkennbare Querrippenstruktur, während die Oberfläche insgesamt glatt und gleichmäßig wirkt.

Durch die hohe Fadendichte entsteht ein strapazierfähiger und zugleich relativ leichter Stoff. Popeline-Gewebe sind langlebig, atmungsaktiv und besitzen gute Pflegeeigenschaften. Sie lassen sich gut waschen und behalten auch bei regelmäßiger Nutzung ihre Form und Struktur.

Aufgrund seiner glatten Oberfläche und seines angenehmen Tragegefühls eignet sich Popeline besonders für Hemden, die im Business- oder formellen Bereich getragen werden. Gleichzeitig sorgt die leichte und kühlende Stoffstruktur dafür, dass Popeline auch bei wärmeren Temperaturen komfortabel bleibt. Damit verbindet das Material eine elegante Optik mit hoher Alltagstauglichkeit.

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PPT-Färbung

PPT-Färbung bezeichnet ein Verfahren zur Stückfärbung von Bekleidungsstücken. Die Abkürzung steht für das italienische „pronto per tinto“, was „bereit zum Färben“ bedeutet. Dabei werden vorgefertigte Kleidungsstücke nachträglich eingefärbt, um flexibel auf Farbtrends reagieren zu können.

Synonymes : Pronto per tinto, Stückfärbung, Garment Dyeing

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Die PPT-Färbung ist ein Verfahren in der Textilverarbeitung, bei dem fertige Kleidungsstücke nachträglich eingefärbt werden. Die Abkürzung PPT stammt aus dem Italienischen und steht für „pronto per tinto“, was übersetzt „bereit zum Färben“ bedeutet. Grundlage dieses Prozesses sind bereits vorproduzierte Kleidungsstücke aus speziell vorbereiteten Stoffen, die für eine spätere Farbgebung geeignet sind.

Im Unterschied zur klassischen Stofffärbung, bei der das Material bereits vor der Verarbeitung gefärbt wird, erfolgt bei der PPT-Färbung die Farbgebung erst nach der Herstellung des Kleidungsstücks. Diese Methode wird häufig bei Hosen, insbesondere bei Freizeit- oder Sommerhosen, eingesetzt. Sie ermöglicht es Herstellern, kurzfristig verschiedene Farben zu produzieren und schneller auf aktuelle Modetrends zu reagieren.

Ein weiterer Vorteil dieser Technik ist die besondere Farbwirkung, die durch das nachträgliche Färben entstehen kann. Stoffe erhalten oft eine leicht lebendige oder natürliche Farbstruktur. Dadurch verbindet die PPT-Färbung flexible Produktion mit einer individuellen Optik der fertigen Kleidungsstücke.

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Pre-Shrunk

Veredelungsverfahren zur Reduzierung des Einlaufens von Textilien. Stoffe werden vorab behandelt, um Formstabilität zu gewährleisten. Sorgt dafür, dass Kleidung nach dem Waschen ihre Größe behält.

Synonymes : vorgewaschen, einlaufsicher, vorgekrumpft, shrink-resistant

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Pre-Shrunk bezeichnet ein Verfahren in der Textilveredelung, bei dem Stoffe – insbesondere Denim – bereits vor dem Verkauf kontrolliert behandelt werden, um späteres Einlaufen beim Waschen zu minimieren. Ziel ist es, die endgültige Größe und Passform des Kleidungsstücks möglichst stabil zu halten.

Im Gegensatz dazu stehen unbehandelte Denim-Varianten, die sich erst durch das Waschen anpassen und dabei bewusst einlaufen können. Pre-Shrunk-Textilien bieten hingegen eine verlässliche Größenbeständigkeit und sind direkt tragbar, ohne dass mit größeren Veränderungen gerechnet werden muss.

Im Shop-Kontext steht Pre-Shrunk für pflegeleichte Kleidung mit stabiler Passform. Es erleichtert die Größenauswahl und sorgt für mehr Sicherheit beim Kauf, da das Risiko des Einlaufens deutlich reduziert ist.

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Pre-Washed

Vorbehandelter Denim, der bereits vor der Verarbeitung gewaschen wurde. Reduziert Einlaufen und sorgt für ein weicheres, angenehmeres Tragegefühl. Typisch für Jeansstoffe mit stabiler Passform ab dem ersten Tragen.

Synonymes : vorgewaschen, vorgewaschener Denim, Prewash-Denim

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Pre-Washed bezeichnet ein Verfahren, bei dem Denimstoffe bereits vor der Weiterverarbeitung gewaschen werden. Ziel dieser Vorwäsche ist es, das spätere Einlaufen des Materials deutlich zu reduzieren, da unbehandelter Denim von Natur aus zu höheren Schrumpfwerten neigt. Durch die Vorbehandlung bleibt die Passform des fertigen Kleidungsstücks auch nach dem ersten Waschen weitgehend stabil.

Zusätzlich verändert die Wäsche die Haptik des Stoffes: Der Denim wird etwas weicher und leichter, wodurch sich der Tragekomfort erhöht. Gleichzeitig bleibt die ursprüngliche Farbigkeit weitgehend erhalten, weshalb dieses Verfahren vor allem bei klassischen, nicht vorgewaschenen Denimfarben eingesetzt wird.

Im Webshop dient die Bezeichnung Pre-Washed als Hinweis auf eine vorgewaschene Qualität mit verbessertem Tragegefühl und reduzierter Einlaufgefahr. Kundinnen und Kunden profitieren von einer zuverlässigeren Passform und einem angenehmen Griff direkt ab dem ersten Tragen.

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Prêt-à-Porter

Tragbare Designermode in Serienproduktion. Direkt verfügbar und für den Alltag geeignet. Verbindet modischen Anspruch mit kommerzieller Herstellung.

Synonymes : Ready-to-Wear, tragbare Mode, Designer-Konfektion, Serienmode

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Prêt-à-Porter bezeichnet Mode, die im Gegensatz zur exklusiven Haute Couture nicht individuell angefertigt, sondern in standardisierten Größen produziert wird. Der Begriff stammt aus dem Französischen und bedeutet „bereit zum Tragen“. Diese Mode wird auf internationalen Modenschauen präsentiert und ist anschließend direkt für den Verkauf verfügbar.

Prêt-à-Porter vereint Design, Qualität und Tragbarkeit. Im Vergleich zur Haute Couture ist sie weniger aufwendig gefertigt, dafür aber alltagstauglich und für eine breitere Zielgruppe zugänglich. Viele renommierte Designer und Modehäuser führen neben ihren exklusiven Kollektionen auch Prêt-à-Porter-Linien, die modische Trends aufgreifen und in tragbare Kleidung übersetzen.

Im Shop-Kontext steht Prêt-à-Porter für stilvolle, aktuelle Mode mit Designeranspruch, die sofort erhältlich ist und sich für den Alltag eignet. Sie bildet die Schnittstelle zwischen High Fashion und kommerzieller Bekleidung.

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Prinzesskleid

Kleid mit figurnaher Schnittführung ohne Taillennaht. Die Form entsteht durch vertikale Teilungsnähte, die den Körper modellieren. Sorgt für eine elegante, streckende Silhouette.

Synonymes : Kleid mit Prinzessnähten, Prinzessschnitt, Princess Dress

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Das Prinzesskleid ist ein Kleidungsstil, der sich durch eine durchgehende, nahtlose Linienführung in der Taille auszeichnet. Statt einer horizontalen Taillennaht wird die Form des Körpers durch sogenannte Längsnähte – auch Prinzessnähte genannt – gestaltet. Diese verlaufen meist von der Schulter oder dem Armausschnitt bis zum Saum und sorgen für eine gleichmäßige, figurbetonte Passform.

Durch diese Schnitttechnik entsteht eine elegante, fließende Silhouette, die den Körper optisch streckt und sanft formt. Das Prinzesskleid wird häufig für festliche Anlässe, Abendmode oder klassische Tageskleidung verwendet, kann aber je nach Material und Design auch modern interpretiert werden.

Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf eine besondere Schnittführung ohne Taillennaht, die für eine feminine und harmonische Linienführung steht. Kundinnen und Kunden können gezielt nach Kleidern suchen, die durch ihre Passform und Verarbeitung eine schlanke, elegante Wirkung erzielen.

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Produktion

Herstellungsprozess von Kleidung nach der Designphase. Umfasst Materialbeschaffung und Verarbeitung zu fertigen Produkten. Beginnt lange vor dem Verkaufsstart im Handel.

Synonymes : Herstellung, Fertigung, Produktionsprozess, Bekleidungsproduktion

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Produktion bezeichnet den gesamten Herstellungsprozess von Bekleidung, der nach der Entwurfs- und Designphase beginnt. In diesem Schritt werden zunächst alle notwendigen Materialien wie Stoffe, Garne und Zubehör beschafft. Anschließend erfolgt die eigentliche Fertigung, bei der die einzelnen Bestandteile zu einem fertigen Kleidungsstück verarbeitet werden.

Die Produktion umfasst mehrere Arbeitsschritte, darunter Zuschnitt, Nähen, Veredelung und Qualitätskontrolle. Dieser Prozess wird meist weit im Voraus geplant und gestartet, oft bereits 9 bis 12 Monate bevor die fertigen Produkte im Handel erhältlich sind.

Im Shop-Kontext steht Produktion für die organisatorische und technische Umsetzung von Modeartikeln. Sie bildet die Grundlage für Qualität, Verfügbarkeit und Preisgestaltung eines Produkts.

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Pullover

Gestricktes oder gehäkeltes Oberteil ohne durchgehende Öffnung. Wird über den Kopf angezogen und bietet Wärme sowie hohen Tragekomfort. In verschiedenen Schnitten und Kragenformen für Damen und Herren erhältlich.

Synonymes : Strickpullover, Strickoberteil, Sweater

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Ein Pullover ist ein Oberteil aus gestricktem oder gehäkeltem Material, das ohne durchgehende Frontöffnung gefertigt ist und über den Kopf angezogen wird. Er zählt zu den klassischen Kleidungsstücken für kühlere Temperaturen und zeichnet sich durch seine wärmenden und komfortablen Eigenschaften aus.

Pullover sind in zahlreichen Varianten erhältlich, die sich in Schnitt, Material und Kragenform unterscheiden. Typische Ausführungen umfassen Rundhals-, V-Ausschnitt- oder Rollkragenmodelle. Die Passformen reichen von körpernah bis weit geschnitten, wodurch sich Pullover für unterschiedliche Stilrichtungen und Anlässe eignen.

Da Pullover sowohl von Damen als auch von Herren getragen werden, sind viele Modelle ähnlich aufgebaut und unterscheiden sich vor allem in Details wie Schnittführung oder Design. Im Webshop dient der Begriff als grundlegende Kategorie für gestrickte Oberteile, die vielseitig kombinierbar und fester Bestandteil jeder Garderobe sind.

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Pumphose

Weit geschnittene Hose mit voluminösem Oberschenkelbereich und enger werdendem Beinabschluss. Reicht meist bis zum Knie oder darunter und bietet hohe Bewegungsfreiheit. Typisch für historische, traditionelle oder modisch interpretierte Looks.

Synonymes : Ballonhose, Kniebundhose, Pluderhose

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Die Pumphose ist eine charakteristische Hosenform, die sich durch ihren weiten Schnitt im Hüft- und Oberschenkelbereich auszeichnet und zum Knie hin deutlich enger wird. Oft endet sie knapp unterhalb des Knies oder auf Wadenhöhe und wird dort durch Bündchen, Gummizüge oder Manschetten zusammengehalten.

Ursprünglich hat die Pumphose ihren Ursprung in historischer und traditioneller Kleidung, wurde jedoch im Laufe der Zeit immer wieder modisch neu interpretiert. Durch ihre besondere Schnittführung bietet sie viel Bewegungsfreiheit und einen auffälligen, voluminösen Look.

Heute findet die Pumphose sowohl in der Freizeitmode als auch in speziellen Stilrichtungen oder funktionalen Bereichen Anwendung. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf eine markante Silhouette mit weitem Sitz und charakteristisch gerafftem Beinabschluss.

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Quäkerhut

Klassischer Filzhut mit flacher, runder oder leicht zylindrischer Krone und breiter Krempe. Historisch mit puritanischer und quäkerischer Kleidung verbunden. Steht für einen schlichten, funktionalen und traditionsreichen Stil.

Synonymes : Puritanerhut, Quaker Hat, Filzhut mit breiter Krempe

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Der Quäkerhut ist ein traditioneller Filzhut, der sich durch seine klare, reduzierte Form auszeichnet. Typisch sind eine flache bis leicht zylindrische Krone sowie eine breite, umlaufende Krempe, die dem Hut seine markante Silhouette verleiht. Die Gestaltung ist bewusst schlicht gehalten und verzichtet auf auffällige Verzierungen.

Seinen Ursprung hat der Quäkerhut im 17. Jahrhundert, als er von puritanischen Gruppen getragen wurde. Mit der Auswanderung nach Nordamerika fand er auch bei den Quäkern Verbreitung, die ihn als Ausdruck von Bescheidenheit und funktionaler Kleidung übernahmen. Später wurde der Hut durch historische Persönlichkeiten und kulturelle Einflüsse auch außerhalb religiöser Kontexte bekannt.

Im heutigen Kontext wird der Quäkerhut vor allem als historisch inspiriertes Accessoire oder als Teil traditioneller Darstellungen wahrgenommen. Im Webshop dient die Bezeichnung zur Einordnung eines schlichten, breitkrempigen Filzhuts mit klassischer Formgebung.

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Qualität

Bewertung der Güte und Verarbeitung eines Kleidungsstücks. Beeinflusst durch Material, Verarbeitung, Passform und Design. Entscheidend für Haltbarkeit, Komfort und Preisniveau.

Synonymes : Güte, Verarbeitung, Produktqualität, Materialqualität

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Qualität beschreibt die Gesamtheit der Eigenschaften eines Kleidungsstücks, die dessen Wert, Funktionalität und Langlebigkeit bestimmen. Sie wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, darunter die verwendeten Materialien, die Verarbeitung, die Passform, die Schnittführung sowie das Design.

Hochwertige Kleidung zeichnet sich durch saubere Nähte, langlebige Stoffe und eine gute Passform aus. Sie ist in der Regel strapazierfähiger und bietet einen höheren Tragekomfort. Entsprechend sind Produkte mit höherer Qualität oft mit höheren Kosten verbunden.

Besonders im Denim-Bereich spielt Qualität eine zentrale Rolle, da Jeanshosen hohen Belastungen standhalten sollen und häufig über einen langen Zeitraum getragen werden. Mit steigenden Ansprüchen der Kundinnen und Kunden gewinnt die Qualität in der Produktion zunehmend an Bedeutung.

Im Shop-Kontext dient der Begriff Qualität als wichtiger Orientierungsfaktor für Kaufentscheidungen. Er steht für Zuverlässigkeit, Komfort und eine langfristige Nutzung des Produkts.

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Quarter Dip

Verkürztes Färbeverfahren für Denim- und Chambraystoffe mit reduzierter Anzahl an Farbbädern. Erzeugt hellere Farbtöne und eine geringere Farbtiefe. Wird gezielt eingesetzt, um leichte, sommerliche Optiken zu erzielen.

Synonymes : verkürztes Färbeverfahren, Light-Dip, reduzierte Indigo-Färbung

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Quarter Dip bezeichnet ein spezielles Färbeverfahren in der Textilherstellung, bei dem die Anzahl der Färbebäder deutlich reduziert wird. Während bei klassischen Indigo-Färbungen oft mehrere Durchgänge – meist acht bis zehn – notwendig sind, kommen beim Quarter Dip lediglich wenige Tauchvorgänge zum Einsatz, in der Regel zwei bis vier.

Durch diese verkürzte Behandlung dringt die Farbe weniger tief in die Faser ein, wodurch hellere und weniger intensive Farbtöne entstehen. Diese Eigenschaft wird bewusst genutzt, um leichtere, weichere Farbwirkungen zu erzielen, die insbesondere bei Chambray und leichten Denimqualitäten gefragt sind.

Im Webshop dient der Begriff Quarter Dip als Hinweis auf eine spezielle Färbetechnik, die für eine dezente, weniger gesättigte Farboptik steht. Kundinnen und Kunden können so gezielt nach Produkten mit hellerer Denim-Anmutung und sommerlichem Charakter suchen.

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Quaste

Dekoratives Element aus gebündelten Fäden, die an einem Ende fixiert sind. Wird als Zierdetail an Kleidung, Accessoires oder Heimtextilien eingesetzt. Besteht häufig aus Garnen wie Seide, Baumwolle oder Wolle.

Synonymes : Troddel, Bommel, Tassel

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Eine Quaste ist ein schmückendes Textilelement, das aus vielen zusammengefassten Fäden besteht, die an einem Ende gebündelt und am anderen frei herabhängend sind. Sie wird häufig aus Materialien wie Seide, Baumwolle oder Wolle gefertigt und dient vor allem dekorativen Zwecken.

Quasten finden sich an verschiedenen Produkten wie Kleidung, Taschen, Schals, Kissen oder Vorhängen. Sie können sowohl dezent als auch auffällig gestaltet sein und werden oft eingesetzt, um Akzente zu setzen oder einem Produkt eine besondere, detailreiche Optik zu verleihen. Je nach Ausführung können sie klassisch, verspielt oder auch ethnisch inspiriert wirken.

Im Webshop dient der Begriff Quaste als Hinweis auf ein dekoratives Detail, das einem Artikel eine individuelle Note verleiht. Sie ist ein vielseitiges Gestaltungselement, das sowohl funktional als auch rein ornamental eingesetzt werden kann.

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Querbinder

Sammelbegriff für Krawatten und Schleifen. Wird als Accessoire im Halsbereich getragen. Dient der formellen oder stilistischen Ergänzung eines Outfits.

Synonymes : Krawatte, Fliege, Schleife, Halsbinder

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Querbinder ist ein allgemeiner Begriff für Halsaccessoires wie Krawatten und Schleifen, die im Bereich des Kragens getragen werden. Sie dienen dazu, ein Outfit zu vervollständigen und können sowohl funktionale als auch dekorative Zwecke erfüllen.

Während Krawatten eher länglich und klassisch gebunden sind, zeichnen sich Schleifen durch ihre kompakte, gebundene Form aus. Beide Varianten werden häufig in formellen oder festlichen Kontexten eingesetzt, finden aber auch in modernen, modischen Kombinationen Verwendung.

Im Shop-Kontext steht Querbinder für stilprägende Accessoires, die einem Outfit eine elegante oder individuelle Note verleihen. Sie sind ein wichtiger Bestandteil klassischer sowie trendbewusster Garderoben.

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Querrips

Gewebe mit deutlich sichtbaren, quer verlaufenden Rippen. Die Rippen entstehen durch die Struktur der Schussfäden. Charakteristisch ist eine ausgeprägte, reliefartige Oberfläche.

Synonymes : Querrippen, Weft Rib, Rippengewebe quer, Schussrips

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Querrips bezeichnet eine spezielle Gewebestruktur, bei der deutlich sichtbare Rippen quer zur Stoffrichtung verlaufen. Diese Rippen entstehen durch die Betonung der Schussfäden, während die Kettfäden durch eine hohe Dichte optisch in den Hintergrund treten.

Durch diese Konstruktion entsteht eine markante, reliefartige Oberfläche, bei der die Querrippen klar hervortreten. Das Gewebe wirkt dadurch strukturiert und oft etwas kräftiger in seiner Erscheinung.

Im Shop-Kontext steht Querrips für Stoffe mit charakteristischer Oberflächenstruktur und besonderer Haptik. Sie werden in verschiedenen Bekleidungsbereichen eingesetzt, um visuelle Akzente und eine differenzierte Materialwirkung zu erzielen.

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Quetschfalte

Spezielle Faltenform, bei der Stoff gegengleich nach innen gelegt und gebügelt wird. Erzeugt eine klare, strukturierte Optik mit gleichmäßiger Faltenwirkung. Wird häufig bei Röcken oder dekorativen Textilien eingesetzt.

Synonymes : Gegenfalte, Faltenlegung, Plisseefalte (teilweise)

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Die Quetschfalte ist eine besondere Faltenart in der Textilverarbeitung, bei der der Stoff so gelegt wird, dass zwei Falten gegeneinander verlaufen und anschließend fixiert werden. Dabei wird das Material nach links und rechts umgelegt, wodurch eine symmetrische, leicht vertiefte Faltenstruktur entsteht. Diese Technik sorgt für eine geordnete und gleichmäßige Optik.

Je nach Ausführung kann die Quetschfalte auch in plissierter Form auftreten, wodurch mehrere schmale, regelmäßig angeordnete Falten entstehen. Historisch fand sie unter anderem Verwendung bei Halskrausen, während sie heute vor allem bei Röcken oder dekorativen Bekleidungselementen eingesetzt wird.

Im Webshop dient die Bezeichnung Quetschfalte als Hinweis auf eine spezifische Faltenverarbeitung, die sowohl funktionale als auch gestalterische Eigenschaften vereint. Sie verleiht Kleidungsstücken Struktur, Volumen und eine präzise

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Quilt

Mehrlagige Textildecke mit dekorativer Oberseite und wärmender Füllung. Besteht aus zusammengenähten Stoffstücken, einer Zwischenschicht und einer Rückseite. Wird als Tagesdecke, Wohntextil oder dekoratives Element verwendet.

Synonymes : Steppdecke, Patchworkdecke, Quiltdecke

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Ein Quilt ist eine mehrschichtige Textildecke, die sowohl funktionale als auch dekorative Zwecke erfüllt. Typischerweise besteht er aus drei Lagen: der Oberseite (Top), einer mittleren Füllschicht und der Rückseite. Die Oberseite setzt sich häufig aus vielen kleinen Stoffstücken zusammen, die in Patchwork-Technik zu einem Gesamtmuster verbunden werden und dem Quilt seine charakteristische Optik verleihen.

Die mittlere Schicht besteht aus einem wärmenden Material wie Baumwolle, Wolle, Seide oder synthetischen Fasern und sorgt für Isolation und Volumen. Die Rückseite bildet eine zusammenhängende Stofflage, die alle Schichten umschließt. Durch das anschließende Steppen werden die Lagen miteinander verbunden und das typische Erscheinungsbild eines Quilts erzeugt.

Quilts werden vielseitig eingesetzt, etwa als Tagesdecke, Überwurf oder Wandbehang. Im Webshop dient der Begriff als Bezeichnung für dekorative, mehrlagige Textilien mit strukturierter Oberfläche und handwerklich inspirierter Verarbeitung.

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Raglanärmel

Ärmelkonstruktion ohne klassische Schulternaht, bei der Ärmel und Schulterbereich verbunden sind. Die Naht verläuft schräg vom Hals- oder Kragenbereich bis unter die Achsel. Sorgt für hohe Bewegungsfreiheit und eine sportliche Optik.

Synonymes : Raglan, Raglanschnitt, Ärmel ohne Schulternaht

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Der Raglanärmel ist eine besondere Schnittform, bei der Ärmel und Schulterpartie aus einem zusammenhängenden Teil gefertigt sind. Im Gegensatz zu eingesetzten Ärmeln gibt es keine klassische Schulternaht. Stattdessen verläuft die sogenannte Raglannaht schräg vom Halsausschnitt oder Kragenbereich über die Schulterpartie bis unter den Arm.

Diese Konstruktion ermöglicht eine größere Bewegungsfreiheit im Schulter- und Armbereich und sorgt für einen bequemen Sitz. Gleichzeitig verleiht sie dem Kleidungsstück eine sportliche, dynamische Optik, die häufig bei Sweatshirts, Jacken oder Sportbekleidung zu finden ist.

Im Webshop dient die Bezeichnung Raglanärmel als Hinweis auf eine spezielle Schnittführung, die Komfort und Funktionalität mit einem charakteristischen Design verbindet.

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Raglannaht

Schräg verlaufende Naht vom Halsausschnitt bis unter den Arm bei Raglanärmeln. Verbindet Ärmel und Rumpfteil ohne klassische Schulternaht. Typisch für sportliche und komfortable Kleidungsstücke.

Synonymes : Raglan-Naht, schräge Schulternaht, Raglanschnittnaht

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Die Raglannaht ist ein charakteristisches Konstruktionselement bei Kleidungsstücken mit Raglanärmeln. Sie verläuft schräg vom Halsausschnitt über die Schulterpartie in Richtung Achsel und verbindet dabei Ärmel und Vorder- bzw. Rückenteil. Im Gegensatz zu herkömmlichen Nähten ersetzt sie die klassische Schulternaht und sorgt für eine fließende Linienführung.

Durch diese spezielle Nahtführung entsteht mehr Bewegungsfreiheit im Schulterbereich, was den Tragekomfort deutlich erhöht. Gleichzeitig prägt die Raglannaht das Erscheinungsbild des Kleidungsstücks und verleiht ihm eine sportliche, dynamische Optik.

Im Webshop dient die Bezeichnung Raglannaht als Hinweis auf eine bestimmte Schnitttechnik, die sowohl funktionale Vorteile als auch ein charakteristisches Design bietet. Sie ist häufig bei Pullovern, T-Shirts, Sweatshirts und sportlicher Oberbekleidung zu finden.

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Rainbow Selvedge

Selvedge-Denim mit mehrfarbiger Webkante. Die Kante verhindert das Ausfransen des Stoffes. Erkennungsmerkmal hochwertiger, oft traditionell gefertigter Jeans.

Synonymes : Rainbow-Selvedge, Regenbogenkante, Selvedge mit Farbkante, buntes Selvedge-Denim

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Rainbow Selvedge bezeichnet eine spezielle Variante von Selvedge-Denim, bei der die Webkante des Stoffes mit mehreren farbigen Garnen versehen ist. Diese Kante entsteht beim Weben auf traditionellen Webstühlen und sorgt dafür, dass der Stoff nicht ausfranst.

Während klassische Selvedge-Kanten meist einfarbig sind, zeichnet sich Rainbow Selvedge durch eine bunte, mehrfarbige Gestaltung aus. Diese dient sowohl als funktionales Element als auch als optisches Detail und ist oft ein Hinweis auf hochwertige Verarbeitung und besondere Denim-Qualität.

Der Begriff wurde vor allem durch japanische Denim-Produktionen geprägt, bei denen auf traditionelle Herstellungsverfahren und auffällige Designelemente Wert gelegt wird. Im Shop-Kontext steht Rainbow Selvedge für Premium-Denim mit charakteristischer Kante und besonderem Designmerkmal.

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Rauhen

Mechanische Veredelung von Textilien zur Erzeugung einer weichen, flauschigen Oberfläche. Dabei werden Fasern aus dem Gewebe gelöst und zu einer feinen Flaumschicht aufgerichtet. Sorgt für mehr Wärmeisolierung und ein angenehmes Tragegefühl.

Synonymes : Aufrauen, Aufrauhen, Rauhverfahren, Flanellierung

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Rauhen ist ein Veredelungsverfahren in der Textilherstellung, bei dem die Oberfläche eines Gewebes gezielt aufgeraut wird. Dies geschieht durch den Einsatz spezieller Maschinen oder Werkzeuge, die feine Fasern aus dem Gewebeverband herauslösen und an die Oberfläche bringen. Dadurch entsteht eine gleichmäßige, weiche Flaumschicht.

Diese Behandlung verändert die Haptik des Materials deutlich: Der Stoff fühlt sich weicher, voluminöser und wärmer an. Gleichzeitig verbessert sich die Wärmeisolierung, da die aufgerichteten Fasern Luft einschließen können. Ein bekanntes Beispiel für aufgeraute Stoffe ist Flanell, der durch dieses Verfahren seine typische, angenehme Oberfläche erhält.

Im Webshop dient die Bezeichnung Rauhen als Hinweis auf eine spezielle Oberflächenveredelung, die den Komfort und die funktionalen Eigenschaften eines Textils verbessert. Produkte mit aufgerauter Oberfläche eignen sich besonders für kühlere Temperaturen und gemütliche Anwendungen.

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Rauleder

Leder mit aufgerauter, samtartiger Oberfläche. Entsteht durch Bearbeitung der Narben- oder Fleischseite der Haut. Weich im Griff und optisch matt.

Synonymes : Veloursleder, Nubukleder, Wildleder (umgangssprachlich), Raulederoptik

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Rauleder ist ein Sammelbegriff für Lederarten mit aufgerauter Oberfläche, die eine weiche, samtartige Haptik aufweisen. Es wird häufig fälschlicherweise als Wildleder bezeichnet, obwohl es nicht zwingend von Wildtieren stammen muss.

Die Oberfläche entsteht durch unterschiedliche Herstellungsverfahren. Beim Nubukleder wird die Narbenseite leicht angeschliffen, während beim Veloursleder die Fleischseite der Haut verwendet wird. Auch durch das Spalten von Leder kann sogenanntes Spaltvelours entstehen, das eine ähnliche Optik besitzt. Je nach Ausgangsmaterial und Bearbeitung ergeben sich unterschiedliche Strukturen und Eigenschaften.

Im Shop-Kontext steht Rauleder für ein hochwertiges Material mit weicher Oberfläche und edler, matter Optik. Es wird häufig für Schuhe, Jacken, Taschen und Accessoires eingesetzt und verleiht Produkten eine besondere Haptik und Optik.

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Raw

Unbehandeltes, ungewaschenes Material mit fester, ursprünglicher Struktur. Typisch für Denim in seinem originalen, tiefen Indigoton. Entwickelt durch Tragen und Waschen eine individuelle Optik.

Synonymes : Raw Denim, unbehandelt, ungewaschen, Rohware

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„Raw“ bezeichnet in der Textil- und Modebranche Materialien, die nicht vorgewaschen oder nachbehandelt wurden und sich daher in ihrem ursprünglichen Zustand befinden. Besonders häufig wird der Begriff im Zusammenhang mit Denim verwendet, bei dem sogenannter Raw Denim ungewaschen und dadurch zunächst steif sowie farbintensiv ist.

Ein wesentliches Merkmal von Raw-Materialien ist ihre Entwicklung im Gebrauch: Durch Tragen, Bewegung und Waschen entstehen individuelle Abnutzungsspuren, Farbveränderungen und Falten, die jedes Kleidungsstück einzigartig machen. Dieser Prozess wird bewusst geschätzt und ist ein zentraler Bestandteil des Designs.

Im Webshop dient die Bezeichnung Raw als Hinweis auf eine ursprüngliche, unbehandelte Qualität. Kundinnen und Kunden, die Wert auf authentische Materialien und eine persönliche Entwicklung des Kleidungsstücks legen, finden hier entsprechende Produkte.

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Raw Denim

Ungewaschener, steifer Denim in ursprünglicher Indigofarbe. Nicht vorgewaschen und daher formbar durch Tragen. Entwickelt individuelle Abnutzungsspuren und Farbveränderungen.

Synonymes : Rohdenim, ungewaschener Denim, Dry Denim, ungewaschene Jeans

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Raw Denim, auch als „roher Denim“ bezeichnet, ist ein ungewaschener Jeansstoff, der direkt nach dem Webprozess ohne zusätzliche Veredelung verarbeitet wird. Dadurch bleibt die ursprüngliche, meist tiefblaue Indigofarbe erhalten und der Stoff wirkt zunächst fest und steif.

Jeans aus Raw Denim passen sich erst durch das Tragen dem Körper an und entwickeln mit der Zeit eine individuelle Form. Beim Waschen können sie einlaufen und anfangs auch Farbe abgeben. Gleichzeitig entstehen durch Reibung charakteristische Abnutzungsspuren, die als persönlicher Used-Look wahrgenommen werden.

Im Shop-Kontext steht Raw Denim für authentische, unverarbeitete Denim-Qualität mit individuellem Entwicklungspotenzial. Jede Jeans wird durch den Trageprozess einzigartig und spiegelt den persönlichen Stil ihres Trägers wider.

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Reaktivfärbung

Hochwertiges Färbeverfahren mit dauerhafter Farbbindung. Farbstoff verbindet sich chemisch mit der Faser. Sorgt für brillante, langlebige und farbechte Ergebnisse.

Synonymes : Reaktivfärben, Reaktivfarbstoff-Färbung, chemische Färbung, Echtfärbung

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Die Reaktivfärbung ist ein aufwendiges und qualitativ hochwertiges Färbeverfahren, bei dem sich der Farbstoff chemisch mit den Fasern des Materials verbindet. Dadurch entsteht eine besonders feste Verankerung der Farbe im Gewebe, die sich nicht einfach auswaschen oder lösen lässt.

Ein wesentliches Merkmal dieses Verfahrens ist die hohe Farbbrillanz. Die Farben wirken intensiv, klar und gleichmäßig. Gleichzeitig zeichnet sich die Reaktivfärbung durch eine hohe Licht- und Waschechtheit aus, wodurch die Farben auch bei häufiger Nutzung und Reinigung stabil bleiben und nicht ausbleichen oder ausbluten.

Im Shop-Kontext steht die Reaktivfärbung für hochwertige, langlebige Farbqualität. Sie wird vor allem bei anspruchsvollen Textilien eingesetzt, bei denen sowohl Optik als auch Beständigkeit eine wichtige Rolle spielen.

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Feine, doppelte Nahttechnik für leichte und transparente Stoffe. Sorgt für eine saubere, verdeckte Verarbeitung ohne offene Kanten. Ideal für empfindliche Materialien mit hohen Ansprüchen an die Optik.

Synonymes : Französische Naht, Doppelnaht, eingeschlossene Naht

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Die Rechts-Links-Naht ist eine spezielle Nähtechnik, die vor allem bei feinen, leichten oder transparenten Stoffen eingesetzt wird. Ziel ist es, eine besonders saubere und nahezu unsichtbare Naht zu erzeugen, bei der die Stoffkanten vollständig eingeschlossen sind.

Der Arbeitsprozess erfolgt in zwei Schritten: Zunächst werden die Stoffteile links auf links gelegt und knapp zusammengenäht. Anschließend wird das Material gewendet, sodass die rechten Seiten innen liegen, und erneut abgesteppt. Dabei wird die erste Naht vollständig eingeschlossen, sodass keine offenen Schnittkanten mehr sichtbar sind.

Diese Technik sorgt nicht nur für eine hochwertige Optik, sondern schützt das Material auch vor Ausfransen. Im Webshop dient die Bezeichnung Rechts-Links-Naht als Hinweis auf eine besonders sorgfältige und langlebige Verarbeitung, die vor allem bei hochwertigen oder empfindlichen Textilien zum Einsatz kommt.

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Recyceltes Polyester

Synthetische Faser aus wiederverwertetem Kunststoff. Wird häufig aus recycelten PET-Flaschen hergestellt. Reduziert den Einsatz neuer Rohstoffe und unterstützt nachhaltige Produktion.

Synonymes : Recycling-Polyester, rPET, wiederverwertetes Polyester, nachhaltiges Polyester

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Recyceltes Polyester ist eine Kunststofffaser, die aus wiederaufbereiteten Materialien wie gebrauchten PET-Flaschen oder Textilabfällen hergestellt wird. Der Recyclingprozess umfasst das Sammeln, Reinigen, Zerkleinern und erneute Verarbeiten des Kunststoffs zu neuen Fasern, aus denen anschließend Garne und Stoffe entstehen.

Im Vergleich zu neu produziertem Polyester trägt recyceltes Polyester dazu bei, Ressourcen zu schonen und die Menge an Kunststoffabfällen zu reduzieren. Gleichzeitig behält das Material viele der typischen Eigenschaften von Polyester bei, wie Strapazierfähigkeit, Formbeständigkeit und Pflegeleichtigkeit.

Im Shop-Kontext steht recyceltes Polyester für nachhaltigere Materiallösungen in der Modeindustrie. Es verbindet funktionale Eigenschaften mit einem bewussteren Umgang mit Ressourcen und spricht besonders Kundinnen und Kunden an, die Wert auf Umweltaspekte legen.

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Recycled

Wiederaufbereitete Kleidung oder Materialien, die erneut in den Nutzungskreislauf gebracht werden. Kann aufgearbeitet, verändert oder neu gestaltet sein. Steht für ressourcenschonende Nutzung und verlängerte Lebensdauer von Textilien.

Synonymes : recycelt, Upcycling, wiederaufbereitet, Second-Life-Mode

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„Recycled“ bezeichnet im Modebereich Kleidung oder Materialien, die bereits verwendet wurden und durch Aufbereitung oder Weiterverarbeitung erneut genutzt werden. Dabei kann es sich um Second-Hand-Artikel handeln, die gereinigt, repariert oder optisch verändert wurden, ebenso wie um Textilien, die aus recycelten Fasern neu hergestellt sind.

Im Rahmen der Wiederaufbereitung werden Kleidungsstücke häufig überarbeitet, etwa durch Bleichen, Färben, das Einsetzen von Patches oder dekorative Elemente wie Nieten oder Applikationen. Besonders im Denim-Bereich ist dieser Ansatz verbreitet, da Jeansstoffe robust sind und sich gut für kreative Neugestaltungen eignen.

Im Webshop dient die Bezeichnung Recycled als Hinweis auf nachhaltigere Produktkonzepte. Sie spricht Kundinnen und Kunden an, die Wert auf Umweltbewusstsein, Ressourcenschonung und individuelle Designs legen.

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Recycled Cotton

Recycled Cotton bezeichnet Baumwolle, die aus wiederverwerteten Textilien oder Produktionsresten gewonnen wird. Das Material wird zu neuen Garnen verarbeitet und erneut in der Textilproduktion eingesetzt. Dadurch können Ressourcen geschont und Abfälle reduziert werden.

Synonymes : recycelte Baumwolle, Recycling-Baumwolle, Baumwollrecycling, recyceltes Baumwollgarn

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Recycled Cotton ist wiederverwertete Baumwolle, die aus bestehenden Textilien, Stoffresten oder Produktionsabfällen gewonnen wird. Dabei werden alte oder ungenutzte Baumwollmaterialien gesammelt, aufbereitet und zu neuen Fasern oder Garnen verarbeitet. Diese können anschließend wieder für die Herstellung neuer Stoffe und Kleidungsstücke verwendet werden.

Der Einsatz von recycelter Baumwolle trägt dazu bei, Ressourcen zu schonen und den Bedarf an neu produzierter Baumwolle zu reduzieren. Da für den Anbau von Baumwolle große Mengen Wasser und Energie benötigt werden, kann die Wiederverwertung vorhandener Materialien einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Textilproduktion leisten.

In der Praxis wird recycelte Baumwolle häufig mit neuen Fasern kombiniert, um eine gleichbleibend gute Qualität und Haltbarkeit der Stoffe zu gewährleisten. So lassen sich langlebige Materialien herstellen, die den gewohnten Tragekomfort bieten und gleichzeitig einen Teil wiederverwerteter Rohstoffe enthalten.

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Red Cast Denim

Denim mit leicht rötlichem Farbstich im klassischen Indigo-Ton. Entsteht durch zusätzliche Färbung oder spezielle Indigo-Zusammensetzung. Sorgt für eine wärmere, lebendigere Farbwirkung im Vergleich zu klassischem Denim.

Synonymes : rotstichiger Denim, Red-Cast-Jeansstoff, Indigo mit Rotstich

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Red Cast Denim bezeichnet eine spezielle Farbvariante von Jeansstoff, bei der der typische Indigo-Ton einen leicht rötlichen Unterton aufweist. Dieser Effekt entsteht entweder durch die Kombination von Indigo mit rötlichen Farbstoffanteilen oder durch eine gezielte Nachfärbung, die dem Material eine wärmere Farbnuance verleiht.

Im Vergleich zu rein blauem Denim wirkt Red Cast Denim etwas weicher und lebendiger in der Farbgebung. Die Unterschiede sind oft subtil, zeigen sich jedoch besonders im Licht oder bei Abnutzung, wenn sich die Farbnuancen stärker herausarbeiten.

Diese Denim-Variante wird vor allem in der Jeansproduktion eingesetzt und richtet sich an Kundinnen und Kunden, die Wert auf besondere Farbdetails und individuelle Optik legen. Im Webshop dient die Bezeichnung als Differenzierungsmerkmal innerhalb verschiedener Denim-Färbungen.

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Red Edition

Red Edition bezeichnet eine besondere Jeanskollektion mit Fokus auf hochwertige Verarbeitung und handwerkliche Details. Typisch sind markante Designmerkmale, sorgfältige Materialauswahl und spezielle Ausstattungselemente. Die Kollektion verbindet klassischen Denimstil mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.

Synonymes : Red-Edition-Kollektion, Denim-Sonderedition, Premium-Denim-Kollektion

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Red Edition ist eine spezielle Denimkollektion, die durch hochwertige Materialien, sorgfältige Verarbeitung und besondere Designdetails gekennzeichnet ist. Im Mittelpunkt stehen Jeansmodelle mit handwerklich inspirierten Elementen, die klassischen Denim mit individuellen Akzenten verbinden.

Charakteristisch für diese Kollektion sind auffällige Details wie kontrastierende Nähte, besondere Taschenlösungen oder dekorative Applikationen. Bei einigen Modellen werden etwa Coin-Pockets, Gesäßtaschen oder Gürtelschlaufen durch Kontrastmaterialien hervorgehoben, wodurch die Jeans eine markante und hochwertige Optik erhält.

Ein besonderes Merkmal der Kollektion ist die Möglichkeit zur individuellen Nachbearbeitung einzelner Modelle. Beispielsweise kann eine Jeans zusammen mit Zubehör geliefert werden, mit dem sich der Stoff nachträglich leicht verändern oder optisch anpassen lässt. Dadurch entsteht ein persönlicher Look, der sich vom klassischen Standard-Denim abhebt. Red Edition steht damit für eine Kombination aus traditioneller Jeansverarbeitung, besonderen Details und individueller Gestaltung.

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Red Indigo

Synthetischer Farbstoff für hellere Blautöne im Denim-Bereich. Wurde als kostengünstige Alternative zu echtem Indigo verwendet. Erzeugt ein weniger tiefes, eher helles Blau.

Synonymes : synthetisches Indigo, hellblauer Indigo-Farbton, Indigo-Alternative, Denim-Farbvariante

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Red Indigo bezeichnet einen synthetisch hergestellten Farbstoff, der im Denim-Bereich eingesetzt wird, um hellere Blautöne zu erzeugen. Trotz des Namens hat dieser Farbton keinen Bezug zur Farbe Rot, sondern beschreibt eine Variante von Blau, die sich vom klassischen, tiefen Indigo unterscheidet.

Historisch wurde Red Indigo als Alternative zu natürlichem Indigo verwendet, da dieser Farbstoff günstiger und leichter verfügbar war. Dadurch konnte die Produktion von gefärbten Stoffen wirtschaftlicher gestaltet werden.

Im Shop-Kontext steht Red Indigo für eine spezifische Farbvariante im Denim-Bereich, die sich durch eine hellere, weniger intensive Blaunuance auszeichnet. Es dient als Hinweis auf die Farbgebung und den Charakter eines Stoffes.

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Reflektierende Materialien

Textilien mit spezieller Ausrüstung zur Rückstrahlung von Licht. Erhöhen die Sichtbarkeit bei Dunkelheit oder schlechten Lichtverhältnissen. Werden häufig in Outdoor-, Sicherheits- und Kinderbekleidung eingesetzt.

Synonymes : Reflexmaterial, reflektierende Stoffe, Sicherheitsmaterial, High-Visibility-Material

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Reflektierende Materialien sind speziell ausgerüstete Textilien, die einfallendes Licht gezielt zurückwerfen und dadurch die Sichtbarkeit des Trägers verbessern. Dieser Effekt entsteht durch eingearbeitete oder aufgebrachte Bestandteile wie retroreflektierende Elemente, fluoreszierende oder phosphoreszierende Stoffe, die Licht aufnehmen und wieder abstrahlen.

Besonders verbreitet sind solche Materialien in Bereichen, in denen Sicherheit eine wichtige Rolle spielt, etwa bei Outdoor- und Regenbekleidung, Arbeitskleidung oder Kinderbekleidung. Sie sorgen dafür, dass Personen bei Dunkelheit oder schlechten Sichtverhältnissen besser erkannt werden, beispielsweise im Straßenverkehr.

Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf funktionale Sicherheitsmerkmale eines Produkts. Reflektierende Materialien verbinden praktische Vorteile mit moderner Optik und werden häufig gezielt als Design- und Funktionselement eingesetzt.

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Regular Fit

Regular Fit bezeichnet eine klassische, gerade Passform bei Kleidung. Der Schnitt ist weder besonders eng noch weit und bietet einen ausgewogenen Sitz. Diese Passform steht für Komfort, Bewegungsfreiheit und eine zeitlose Silhouette.

Synonymes : Klassische Passform, gerade Passform, normaler Schnitt, Classic Fit

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Regular Fit ist eine der bekanntesten und am häufigsten verwendeten Passformen in der Mode. Sie beschreibt einen klassischen Schnitt, der weder stark figurbetont noch besonders weit ausfällt. Dadurch entsteht eine ausgewogene Silhouette, die sowohl bequem als auch vielseitig tragbar ist.

Bei Hosen und Jeans zeigt sich Regular Fit durch einen geraden Beinverlauf. Die Hose sitzt an Hüfte und Oberschenkel bequem und verläuft gleichmäßig bis zum Beinabschluss. Sie liegt nicht eng am Körper an, ohne dabei übermäßig weit zu wirken. Dadurch bietet diese Passform eine gute Balance zwischen Komfort und einer gepflegten, klassischen Optik.

Auch bei Oberbekleidung wie Hemden, T-Shirts oder Pullovern steht Regular Fit für einen normalen, komfortablen Schnitt. Die Kleidung sitzt locker am Körper und bietet ausreichend Bewegungsfreiheit, ohne stark zu taillieren. Aufgrund dieser Eigenschaften eignet sich Regular Fit für viele Figurtypen und gehört zu den zeitlosen Standardpassformen in der Bekleidung.

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Reinigungstrommel

Spezielle Trommel in der professionellen Textilreinigung für chemische Reinigungsverfahren. Wird mit geeigneten Lösungsmitteln betrieben, um empfindliche Textilien schonend zu reinigen. Das Pflegesymbol „P“ im Kreis weist auf diese Reinigungsart hin.

Synonymes : Chemischreinigungstrommel, Reinigungstrommel für Textilien, Trommelreinigungssystem

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Die Reinigungstrommel ist ein zentrales Element in der professionellen Textilreinigung. In ihr werden Kleidungsstücke nicht mit Wasser, sondern mit speziellen chemischen Reinigungsmitteln behandelt. Diese Methode ermöglicht eine besonders schonende Reinigung, die sich vor allem für empfindliche Materialien eignet, die für herkömmliche Waschverfahren ungeeignet sind.

Während des Reinigungsprozesses werden die Textilien in der Trommel bewegt, während ein geeignetes Lösungsmittel Schmutz und Rückstände löst. Anschließend werden die Kleidungsstücke getrocknet und aufbereitet. Die genaue Art des verwendeten Reinigungsmittels richtet sich nach Material und Pflegeanforderung.

Das internationale Pflegesymbol „P“ in einem Kreis kennzeichnet, dass ein Kleidungsstück für die chemische Reinigung in einer Reinigungstrommel geeignet ist. Im Webshop dient dieser Hinweis zur Orientierung bei der Pflege und unterstützt Kundinnen und Kunden dabei, ihre Kleidung fachgerecht behandeln zu lassen.

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Reißverschluss

Verschlusssystem zum Öffnen und Schließen von Kleidung. Besteht aus ineinandergreifenden Zähnen und einem Schieber. Praktische Alternative zu Knöpfen.

Synonymes : Zipper, RV, Zipperverschluss, Reißverschluss-System

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Der Reißverschluss ist ein weit verbreitetes Verschlusssystem in der Bekleidungsindustrie, das aus zwei Zahnreihen und einem beweglichen Schieber besteht. Durch das Zusammenführen oder Trennen der Zähne ermöglicht er ein schnelles und einfaches Öffnen und Schließen von Kleidungsstücken.

Er wird häufig bei Jacken, Hosen, Kleidern und Taschen eingesetzt und bietet eine zuverlässige sowie komfortable Handhabung. Im Vergleich zu Knöpfen oder anderen Verschlüssen ermöglicht der Reißverschluss ein gleichmäßiges Schließen über die gesamte Länge.

Im Shop-Kontext steht der Reißverschluss für Funktionalität, Komfort und vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Er ist ein zentrales Detail vieler Kleidungsstücke und trägt sowohl zur Praktikabilität als auch zum Design bei.

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Relaxed Boot Cut

Jeans-Passform mit bequemem Sitz und leicht ausgestelltem Beinverlauf ab dem Knie. Bietet mehr Weite an Hüfte und Oberschenkeln sowie eine erweiterte Fußöffnung. Ideal zum Tragen über Stiefeln und für einen lässigen Look.

Synonymes : bequemer Boot Cut, Relaxed Fit Boot Cut, ausgestellte Jeans mit weitem Schnitt

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Relaxed Boot Cut bezeichnet eine Jeans-Passform, die Komfort und klassische Linienführung kombiniert. Sie gehört zur Familie der Boot-Cut-Jeans und zeichnet sich durch einen leicht ausgestellten Beinverlauf ab dem Knie aus. Dadurch entsteht genügend Platz am Saum, um Stiefel bequem unter der Hose zu tragen – ein Merkmal, das auch den Namen „Boot Cut“ erklärt.

Im Unterschied zu klassischen Boot-Cut-Jeans ist die Relaxed-Variante insgesamt weiter geschnitten. Die Hose sitzt locker an Hüfte und Oberschenkeln und bietet dadurch mehr Bewegungsfreiheit. Die Leibhöhe ist meist normal bis leicht niedrig, wodurch ein moderner, entspannter Sitz entsteht.

Diese Passform eignet sich besonders für Freizeitlooks und für Kundinnen und Kunden, die Wert auf Komfort und eine ausgewogene Silhouette legen. Im Webshop dient die Bezeichnung Relaxed Boot Cut als klare Orientierung für eine bequeme Jeans mit leicht ausgestelltem Bein und funktionalem Schnitt.

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Relaxed Fit

Bequeme Passform mit lockerem Sitz an Hüfte und Oberschenkeln. Bietet mehr Bewegungsfreiheit als klassische Schnitte. Gerader oder leicht variierender Beinverlauf für entspannten Tragekomfort.

Synonymes : Comfort Fit, bequeme Passform, lockerer Schnitt, entspannter Fit

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Relaxed Fit, auch als Comfort Fit bezeichnet, beschreibt eine Passform mit bewusst weiter und bequemer Schnittführung. Kleidungsstücke – insbesondere Jeans – sitzen locker an der Hüfte und bieten im Oberschenkelbereich deutlich mehr Raum als engere Schnitte. Dadurch entsteht ein angenehmes Tragegefühl mit hoher Bewegungsfreiheit.

Die Leibhöhe ist meist normal bis leicht niedrig, während der Beinverlauf in der Regel gerade gehalten ist. Je nach Modell kann der Abschluss am Saum leicht ausgestellt im Boot-Cut-Stil oder etwas schmaler ausfallen. Insgesamt steht der Relaxed Fit für einen entspannten, alltagstauglichen Look.

Im Webshop dient die Bezeichnung Relaxed Fit als Orientierung für Kundinnen und Kunden, die Wert auf Komfort und einen lockeren Sitz legen. Diese Passform eignet sich besonders für Freizeitkleidung und für alle, die eine weniger körpernahe Silhouette bevorzugen.

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Relief Printing

Traditionelles Druckverfahren, bei dem erhabene Flächen Farbe auf das Material übertragen. Gehört zu den ältesten Textildrucktechniken und wird heute vor allem für künstlerische Anwendungen genutzt. Erzeugt klare, oft handwerklich wirkende Muster mit charakteristischer Struktur.

Synonymes : Hochdruck, Stempeldruck, Blockdruck

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Relief Printing, auch als Hochdruck bekannt, ist eine der ältesten Drucktechniken in der Textilveredelung. Bei diesem Verfahren werden erhabene Bereiche eines Druckträgers – beispielsweise aus Holz, Metall oder Gummi – mit Farbe bestrichen und anschließend auf den Stoff gepresst. Nur die erhöhten Flächen nehmen Farbe auf und übertragen das gewünschte Muster auf das Material.

Das Prinzip ist vergleichbar mit einfachen Stempeltechniken, bei denen ein Motiv durch direkten Druck entsteht. Im professionellen Bereich werden dafür präzise gefertigte Druckformen verwendet, die wiederholbare und gleichmäßige Muster ermöglichen. Dennoch bleibt der Prozess vergleichsweise aufwendig und zeitintensiv.

Heute wird Relief Printing vor allem in künstlerischen oder handwerklich orientierten Bereichen eingesetzt, da es eine besondere, leicht strukturierte Optik erzeugt. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf eine traditionelle Drucktechnik mit individuellem Charakter und sichtbarer Handwerksästhetik.

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Repair Stitching

Sichtbare Reparaturnähte als gestalterisches Element im Used- oder Destroyed-Look. Zerstörte oder abgenutzte Stellen werden bewusst grob nachgenäht. Verleiht Denim und anderen Textilien einen authentischen, handwerklichen Charakter.

Synonymes : Reparaturnaht, sichtbare Reparatur, Repair-Look, Stitch-Repair

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Repair Stitching bezeichnet eine spezielle Verarbeitungstechnik, bei der beschädigte oder bewusst aufgerissene Bereiche eines Kleidungsstücks durch sichtbare Nähte repariert oder verstärkt werden. Diese Technik wird vor allem im Used- und Destroyed-Look eingesetzt, um den Eindruck von getragenen und mehrfach ausgebesserten Textilien zu erzeugen.

Die Nähte können von Hand oder maschinell ausgeführt sein und wirken häufig bewusst grob oder kontrastreich. Dadurch entsteht ein authentischer, handwerklich anmutender Effekt, der den individuellen Charakter des Kleidungsstücks betont. Besonders häufig findet sich Repair Stitching bei Jeans, wo es gezielt mit Rissen, Abrieb und anderen Used-Effekten kombiniert wird.

Im Webshop dient die Bezeichnung Repair Stitching als Hinweis auf ein modisches Detail, das Funktion und Design miteinander verbindet. Es spricht Kundinnen und Kunden an, die einen markanten, lässigen Stil mit sichtbaren Verarbeitungselementen bevorzugen.

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Repaired Look

Jeans- und Modestil mit sichtbar reparierten Stellen wie Flicken und groben Nähten. Imitiert bewusst ausgebesserte Abnutzung für einen authentischen Used-Charakter. Oft kombiniert mit Destroyed- oder Vintage-Elementen.

Synonymes : gepatchter Look, Repair-Look, geflickter Stil, Used-Repair-Look

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Der Repaired Look beschreibt einen Modestil, bei dem Kleidungsstücke – insbesondere Denim – gezielt so gestaltet werden, als wären sie repariert oder ausgebessert worden. Typisch sind grob gestopfte Löcher, aufgesetzte Flicken und sichtbare Nähte, die oft bewusst unregelmäßig oder handwerklich wirken.

Diese Details werden entweder tatsächlich von Hand oder maschinell umgesetzt, um den Eindruck eines individuell reparierten Kleidungsstücks zu erzeugen. Der Stil greift die Ästhetik von getragenen und über längere Zeit genutzten Textilien auf und verbindet sie mit modernen Designansätzen.

Besonders im Jeansbereich ist der Repaired Look verbreitet und wird häufig mit weiteren Effekten wie Used- oder Destroyed-Optiken kombiniert. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf ein bewusst gestaltetes, unperfektes Design mit authentischem und kreativem Charakter.

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Reservedruck

Druckverfahren, bei dem bestimmte Stoffbereiche vor der Färbung geschützt werden. Diese Stellen bleiben farbfrei und bilden das Muster nach dem Färben. Wird häufig für dekorative Effekte auf Textilien wie Denim eingesetzt.

Synonymes : Resistdruck, Reservetechnik, Resistverfahren

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Reservedruck ist ein textiler Druckprozess, bei dem zunächst ein Muster mithilfe einer schützenden Substanz auf den Stoff aufgetragen wird. Diese Schutzschicht verhindert, dass die nachfolgend aufgebrachte Farbe in die behandelten Bereiche eindringen kann. Erst danach wird das gesamte Material gefärbt.

Nach dem Färbevorgang wird die Schutzschicht entfernt, sodass die abgedeckten Stellen ihre ursprüngliche Farbe behalten und das gewünschte Muster sichtbar wird. Dieses Verfahren ermöglicht kontrastreiche Designs und präzise Muster, die sich deutlich vom gefärbten Hintergrund abheben.

Reservedruck wird in verschiedenen Bereichen der Textilverarbeitung eingesetzt, unter anderem auch bei Denim, um besondere Muster oder Effekte zu erzeugen. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf eine spezielle Drucktechnik mit charakteristischer Optik und klar abgegrenzten Mustern.

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Retro

Modestil, der sich an vergangenen Jahrzehnten orientiert und deren Designs neu interpretiert. Greift typische Elemente aus den 1920er bis 1990er Jahren auf. Verbindet nostalgische Optik mit moderner Umsetzung.

Synonymes : nostalgischer Stil, Vintage-inspiriert, Retro-Look

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Retro bezeichnet einen Stil in der Mode, der sich bewusst auf vergangene Epochen bezieht und charakteristische Designs, Schnitte oder Muster neu aufgreift. Dabei werden Einflüsse aus verschiedenen Jahrzehnten – insbesondere von den 1920er bis in die 1990er Jahre – modern interpretiert und in aktuelle Kollektionen integriert.

Im Gegensatz zu originaler Vintage-Kleidung handelt es sich bei Retro um neu produzierte Stücke, die lediglich optisch an frühere Zeiten erinnern. Typische Merkmale sind klassische Schnitte, auffällige Muster oder stilprägende Details, die eine nostalgische Wirkung erzeugen, ohne auf heutigen Komfort und Materialien zu verzichten.

Im Webshop dient die Bezeichnung Retro als Stilkategorie für Produkte mit historischem Bezug und modernem Charakter. Sie spricht Kundinnen und Kunden an, die zeitlose Designs mit einem Hauch Vergangenheit schätzen.

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Retro Look

Stilrichtung mit Anlehnung an Mode vergangener Jahrzehnte. Kombiniert typische Designelemente früherer Zeiten mit moderner Umsetzung. Sorgt für einen nostalgischen, zugleich zeitgemäßen Gesamteindruck.

Synonymes : Retro-Stil, nostalgischer Look, Vintage-Look, Retro-Style

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Der Retro Look beschreibt ein modisches Erscheinungsbild, das sich gezielt an Stilrichtungen vergangener Epochen orientiert und diese in die Gegenwart überträgt. Dabei werden charakteristische Schnitte, Farben, Muster oder Details aus früheren Jahrzehnten aufgegriffen und neu interpretiert.

Im Unterschied zu originaler Vintage-Mode handelt es sich beim Retro Look um neu gefertigte Kleidung, die lediglich optisch an frühere Zeiten erinnert. Je nach Inspiration können Einflüsse aus unterschiedlichen Zeiträumen – etwa den 50er-, 70er- oder 90er-Jahren – sichtbar werden. Diese werden mit modernen Materialien und aktuellen Passformen kombiniert.

Im Webshop dient die Bezeichnung Retro Look als Stilmerkmal, das Produkte mit nostalgischem Charakter kennzeichnet. Kundinnen und Kunden können gezielt nach Kleidungsstücken suchen, die klassische Designelemente mit zeitgemäßem Komfort verbinden.

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Reverse Denim

Denim, bei dem die Rückseite des Stoffes nach außen verarbeitet wird. Erzeugt eine ungewöhnliche, oft mattere und strukturierte Optik. Wird gezielt als modisches Designelement eingesetzt.

Synonymes : Reverse-Jeans, Inside-Out-Denim, Denim auf links verarbeitet

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Reverse Denim bezeichnet eine besondere Verarbeitung von Jeansstoff, bei der nicht die übliche Außenseite, sondern die linke Stoffseite sichtbar nach außen verarbeitet wird. Dadurch entsteht eine veränderte Optik, die sich deutlich vom klassischen Denim-Look unterscheidet.

Die Rückseite des Denimstoffs wirkt häufig matter, weicher in der Farbwirkung und zeigt eine andere Struktur als die Vorderseite. Diese Eigenschaften werden gezielt genutzt, um Kleidungsstücken einen individuellen und modernen Charakter zu verleihen.

Reverse Denim findet vor allem in der modischen Denimwear Anwendung, etwa bei Jeans, Jacken oder Röcken. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf eine besondere Verarbeitungsweise, die für einen auffälligen und kreativen Look sorgt.

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Reversibel

Kleidungsstücke, die beidseitig tragbar sind. Bieten zwei unterschiedliche Designs oder Farbvarianten in einem Produkt. Erhöhen die Vielseitigkeit und Kombinationsmöglichkeiten.

Synonymes : wendbar, Wendeartikel, Wendejacke, beidseitig tragbar

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Reversibel bezeichnet Kleidungsstücke, die so verarbeitet sind, dass sie von beiden Seiten getragen werden können. Diese sogenannten Wendeartikel verfügen über zwei nutzbare Außenseiten, die sich meist in Farbe, Muster oder Material unterscheiden. Dadurch lassen sich mit einem einzigen Kleidungsstück verschiedene Looks realisieren.

Typische Beispiele sind Wendejacken, Westen oder Accessoires, bei denen Nähte, Verschlüsse und Details so gestaltet sind, dass beide Seiten gleichermaßen funktional und optisch ansprechend sind. Diese besondere Verarbeitung erfordert eine sorgfältige Konstruktion, um Komfort und Langlebigkeit auf beiden Seiten zu gewährleisten.

Im Webshop dient die Bezeichnung Reversibel als Hinweis auf multifunktionale Mode mit praktischem Mehrwert. Kundinnen und Kunden profitieren von flexiblen Stylingmöglichkeiten und einer erweiterten Nutzung eines einzelnen Kleidungsstücks.

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Reverskragen

Der Reverskragen ist eine Kragenform mit nach außen umgeschlagenen Vorderkanten. Typisch ist diese Form bei Sakkos, Blazern oder Blusen. Das Revers entsteht durch den umgelegten Stoff an der Vorderseite und verleiht dem Kleidungsstück eine elegante Optik.

Synonymes : Revers, Reverskragenform, Aufschlagkragen, Blazerkragen

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Der Reverskragen ist eine klassische Kragenform, die vor allem bei Sakkos, Blazern, Mänteln und einigen Blusen vorkommt. Charakteristisch ist die nach außen umgeschlagene Vorderkante des Kleidungsstücks, die als Revers bezeichnet wird. Dieses entsteht durch das Zurückklappen des vorderen Stoffteils und ist fest mit dem Kragen verbunden.

Ein wichtiges gestalterisches Element ist die Nahtstelle zwischen Kragen und Revers, häufig als Kragenbruch oder Reverslinie bezeichnet. Der Winkel und die Form dieser Verbindung bestimmen die genaue Ausprägung des Reverskragens. Je nach Schnitt unterscheidet man beispielsweise zwischen fallendem, steigendem oder gebrochenem Revers.

Der Reverskragen verleiht Kleidungsstücken eine elegante und strukturierte Wirkung. Besonders bei Blusen kann diese Kragenform den Oberkörper optisch strecken, da der Ausschnitt meist etwas tiefer verläuft. Dadurch wirkt das Kleidungsstück oft formeller und stilvoller als Varianten mit klassischem Hemdkragen.

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Ribles Cord

Cordgewebe ohne sichtbare Rippenstruktur mit gleichmäßiger Oberfläche. Beibehaltung der typischen Cord-Eigenschaften wie weicher Griff und angenehmer Fall. Wirkt optisch ruhiger und feiner als klassischer Cord.

Synonymes : rippenloser Cord, glatter Cord, Cord ohne Rippenstruktur

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Ribles Cord bezeichnet eine besondere Variante des Cordstoffs, bei der die charakteristischen Längsrippen optisch kaum oder gar nicht mehr erkennbar sind. Im Gegensatz zu klassischem Cord mit deutlich ausgeprägter Rippenstruktur erscheint die Oberfläche hier gleichmäßiger und glatter.

Trotz der veränderten Optik bleiben die typischen Eigenschaften von Cord erhalten. Dazu zählen ein weicher Griff, ein angenehmer Fall sowie eine gewisse Wärmeisolierung. Dadurch eignet sich Ribles Cord sowohl für Bekleidung als auch für textile Anwendungen, bei denen die positiven Materialeigenschaften von Cord gewünscht sind, jedoch mit einer dezenteren Optik.

Im Webshop dient die Bezeichnung Ribles Cord als Hinweis auf eine spezielle Cord-Variante mit zurückhaltender Struktur. Sie spricht Kundinnen und Kunden an, die die Vorteile von Cord schätzen, aber eine weniger markante Oberflächenstruktur

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Right Hand Denim

Denim mit rechtsläufiger Köperbindung, bei der die Diagonale von links unten nach rechts oben verläuft. Gilt als klassische und weit verbreitete Webstruktur bei Jeansstoffen. Sorgt für eine glatte Oberfläche und gleichmäßige Abnutzung.

Synonymes : rechtsläufiger Denim, Right-Hand-Twill, klassischer Denim, rechtsgängiger Köperdenim

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Right Hand Denim bezeichnet die ursprüngliche und am häufigsten verwendete Webart bei Jeansstoffen. Charakteristisch ist die sogenannte rechtsläufige Köperbindung, bei der die diagonalen Linien des Gewebes von links unten nach rechts oben verlaufen. Diese Struktur entsteht durch die spezielle Verkreuzung von Kett- und Schussfäden während des Webprozesses.

Diese Webart beeinflusst sowohl die Optik als auch die Haptik des Materials. Right Hand Denim wirkt meist etwas glatter und gleichmäßiger als andere Varianten und entwickelt beim Tragen typische, harmonische Abnutzungsspuren. Dadurch eignet sich dieser Denim besonders gut für klassische Jeans mit authentischem Look.

Im Webshop dient die Bezeichnung Right Hand Denim als Hinweis auf die ursprüngliche Köperstruktur des Stoffes. Sie ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal für Denim-Qualitäten und richtet sich an Kundinnen und Kunden, die Wert auf traditionelle Verarbeitung und typische Jeansoptik legen.

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Rindsleder

Hochwertiges Leder von ausgewachsenen Rindern mit ausgewogener Kombination aus Weichheit und Festigkeit. Angenehm zu tragen und gleichzeitig strapazierfähig. Wird vielseitig für Bekleidung, Schuhe und Accessoires eingesetzt.

Synonymes : Cattlehide, Rinderleder, Leder vom Rind

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Rindsleder, auch als Cattlehide bezeichnet, ist ein Naturleder, das aus der Haut ausgewachsener Rinder wie Kühen oder Bullen gewonnen wird. Es zeichnet sich durch eine ausgewogene Materialstruktur aus, die sowohl Geschmeidigkeit als auch Stabilität bietet. Dadurch lässt es sich angenehm tragen und gleichzeitig vielseitig verarbeiten.

Typisch für Rindsleder ist seine robuste, langlebige Beschaffenheit bei gleichzeitig weichem Griff. Je nach Gerbung und Verarbeitung kann es unterschiedliche Oberflächen und Eigenschaften aufweisen – von glatt und fein bis hin zu kräftiger und markanter Struktur. Diese Flexibilität macht es zu einem der am häufigsten verwendeten Lederarten.

Rindsleder kommt in vielen Bereichen zum Einsatz, darunter Bekleidung, Schuhe, Taschen und Gürtel. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf ein bewährtes, strapazierfähiges Material mit hohem Tragekomfort und vielseitiger Einsetzbarkeit.

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Ring Denim

Traditioneller Denim aus Ringspinn-Garnen mit unregelmäßiger, lebendiger Oberfläche. Zeichnet sich durch weichen Griff und charakteristische Struktur aus. Besonders populär in den 1980er- und 1990er-Jahren.

Synonymes : Ringgesponnener Denim, Ringspinn-Denim, traditioneller Denim

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Ring Denim ist ein klassischer Jeansstoff, der aus sogenannten Ringspinn-Garnen hergestellt wird. Bei diesem Herstellungsverfahren entstehen leicht ungleichmäßige Garnstärken, wodurch der Stoff eine lebendige, unregelmäßige Oberfläche erhält. Diese natürliche Struktur unterscheidet Ring Denim deutlich von gleichmäßigeren, industriell gefertigten Varianten.

Ein weiteres Merkmal ist der vergleichsweise weiche Griff, der den Tragekomfort erhöht. In den 1980er- und 1990er-Jahren war Ring Denim besonders gefragt, da der authentische Look und die angenehme Haptik dem Zeitgeist entsprachen. Heute wird er vor allem in hochwertigen oder bewusst traditionell gestalteten Denimprodukten eingesetzt.

Im Webshop dient die Bezeichnung Ring Denim als Hinweis auf eine ursprüngliche, hochwertig wirkende Denimqualität mit charakteristischer Optik. Sie spricht Kundinnen und Kunden an, die Wert auf authentische Materialien und eine besondere Stoffstruktur legen.

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Ring-Ring

Gewebe, bei dem sowohl Kett- als auch Schussfäden aus Ringgarn bestehen. Erzeugt eine besonders weiche, geschmeidige Haptik. Typisch für hochwertige, komfortable Textilien.

Synonymes : beidseitiges Ringgarn, Ringgarn in Kette und Schuss, Ringspun-Gewebe doppelt

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Ring-Ring bezeichnet eine spezielle Garnkombination in der Textilherstellung, bei der sowohl die Kett- als auch die Schussfäden eines Gewebes aus Ringgarn gefertigt sind. Ringgarne entstehen im Ringspinnverfahren und zeichnen sich durch eine natürliche, leicht unregelmäßige Struktur sowie eine besonders weiche Haptik aus.

Durch den Einsatz von Ringgarn in beiden Richtungen entsteht ein besonders geschmeidiges und angenehmes Material. Gleichzeitig kann die Oberfläche eine lebendige, leicht strukturierte Optik aufweisen, die sich von gleichmäßigeren Garnqualitäten unterscheidet.

Ring-Ring-Gewebe werden häufig in hochwertigen Textilien eingesetzt, bei denen Komfort, weicher Griff und eine natürliche Optik im Vordergrund stehen. Im Webshop dient die Bezeichnung als Qualitätsmerkmal für besonders angenehm zu tragende Stoffe mit charakteristischer Garnstruktur.

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Ring-Spun

Garn aus dem Ringspinnverfahren mit leicht unregelmäßiger Struktur. Sorgt für weichen Griff und charakteristische Optik. Typisch für hochwertige Denimstoffe.

Synonymes : Ringspun-Garn, Ringgarn, Ringspinn-Garn

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Ring-Spun bezeichnet Garne, die im klassischen Ringspinnverfahren hergestellt werden. Dabei werden Fasern durch eine rotierende Spinntechnik verdreht, wodurch ein festes, zugleich aber weiches Garn entsteht. Charakteristisch ist die leicht ungleichmäßige Struktur, die dem Material eine lebendige und natürliche Optik verleiht.

Diese Garnart wird besonders häufig in der Denimproduktion eingesetzt. Durch die unregelmäßige Garnstärke entstehen beim Färben und Tragen typische Effekte, wie individuelle Abnutzungsspuren und Farbverläufe. Dadurch wirkt das Endprodukt authentisch und entwickelt im Laufe der Zeit eine eigene Patina.

Im Webshop dient die Bezeichnung Ring-Spun als Hinweis auf eine hochwertige Garnqualität mit traditioneller Herstellung. Sie steht für angenehmen Tragekomfort, langlebige Eigenschaften und eine charakteristische, nicht uniforme Optik.

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Ringgarneffekt

Charakteristische, unregelmäßige Optik durch ringspinnte Garne mit leichten Verdickungen. Sorgt für lebendige Strukturen und individuelle Abnutzungseffekte. Besonders typisch für hochwertige Denimstoffe.

Synonymes : Ringgarn-Optik, Ringspun-Effekt, unregelmäßiges Garnbild

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Der Ringgarneffekt entsteht durch die Verwendung von Garnen, die im sogenannten Ringspinnverfahren hergestellt werden. Dabei entstehen bewusst oder technisch bedingt leichte Unregelmäßigkeiten im Garn, wie Verdickungen oder Variationen in der Fadenstärke. Diese verleihen dem fertigen Stoff eine lebendige, leicht ungleichmäßige Oberfläche.

In der Praxis zeigt sich dieser Effekt besonders deutlich bei Denim. Durch die unregelmäßige Garnstruktur nimmt die Indigo-Färbung nicht überall gleichmäßig an. Beim Tragen und Waschen nutzen sich die dickeren Stellen schneller ab, wodurch individuelle, unregelmäßige Abreibungen entstehen. Diese Effekte sind typisch für authentische Jeansoptiken und werden gezielt geschätzt.

Im Webshop dient die Bezeichnung Ringgarneffekt als Hinweis auf eine besondere Garnqualität und ein lebendiges Warenbild. Sie steht für eine natürliche, weniger uniforme Optik und für Denim mit charakterstarker Alterung.

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Ringspinnverfahren

Traditionelles Spinnverfahren zur Herstellung hochwertiger Garne mit hoher Festigkeit. Erzeugt glatte, weiche und zugleich strapazierfähige Garne. Wird häufig für Baumwollgarne und hochwertige Textilien eingesetzt.

Synonymes : Ringspinnen, Ringspinntechnik, Ringspun-Verfahren

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Das Ringspinnverfahren ist ein klassisches Verfahren zur Herstellung von Garnen, insbesondere aus Baumwolle. Dabei wird ein zuvor vorbereiteter Faserstrang – nach dem Kardieren und Kämmen – auf die gewünschte Feinheit gebracht und anschließend kontinuierlich zu Garn versponnen. Die Fasern werden über eine Führungseinheit einem rotierenden Ringläufer zugeführt, der dem Garn die notwendige Drehung verleiht und es gleichzeitig aufspult.

Durch diesen Prozess entstehen Garne mit hoher Reißfestigkeit, gleichmäßiger Struktur und einem vergleichsweise weichen, glatten Griff. Je nach Faserqualität können Ringgarne leichte Unregelmäßigkeiten aufweisen, die dem Stoff eine natürliche Optik verleihen.

Aufgrund ihrer Stabilität werden Ringspinngarne häufig als Kettfäden in Geweben eingesetzt. Trotz der späteren Verbreitung modernerer Verfahren wie dem Open-End-Spinnen gilt das Ringspinnverfahren weiterhin als Qualitätsmerkmal für hochwertige Textilien.

Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf eine traditionelle Garnherstellung mit besonderen Eigenschaften wie Strapazierfähigkeit, angenehmer Haptik und natürlicher Struktur.

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Rinse Wash

Leichte Denim-Waschung, bei der Jeans nur mit Wasser gespült werden. Erhält den ursprünglichen, dunklen Look von Raw Denim weitgehend. Entfernt Rückstände aus der Produktion ohne starke optische Veränderung.

Synonymes : Spülwaschung, leichte Denim-Waschung, gespülter Denim

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Rinse Wash bezeichnet eine schonende Waschbehandlung von Denim, bei der die fertige Jeans lediglich mit Wasser gespült wird. Ziel ist es, Rückstände aus dem Herstellungsprozess – wie Schlichte oder überschüssige Farbstoffe – zu entfernen, ohne die ursprüngliche Optik des Stoffes wesentlich zu verändern.

Im Gegensatz zu intensiveren Waschverfahren bleibt der typische, dunkle Indigo-Farbton weitgehend erhalten. Gleichzeitig wird das Material etwas weicher und angenehmer zu tragen, ohne den charakteristischen „rohen“ Denim-Look zu verlieren.

Rinse Wash ist besonders bei klassischen Jeans beliebt, die eine authentische, unbehandelte Optik bewahren sollen, dabei aber bereits etwas komfortabler sind als vollständig unbehandelter Raw Denim. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf eine dezente Waschung mit minimalem Eingriff in Farbe und Struktur.

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Rinse Washed

Rinse Washed bezeichnet eine schonende Waschbehandlung für Jeansstoffe. Dabei wird der Denim lediglich gespült, ohne starke mechanische Bearbeitung oder Bleichmittel. Die ursprüngliche dunkle Farbe bleibt weitgehend erhalten, während der Stoff weicher wird.

Synonymes : Garment Washed, Soft Washed, Spülwaschung, schonende Denim-Waschung

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Rinse Washed ist ein Waschverfahren in der Denimverarbeitung, das vor allem bei sehr dunklen Jeans angewendet wird. Bei dieser Behandlung wird der Stoff nach der Herstellung lediglich gespült, ohne intensive mechanische Bearbeitung oder chemische Bleichmittel. Ziel ist es, die ursprüngliche Farbe des Denims möglichst zu erhalten und gleichzeitig den Stoff angenehmer zu machen.

Durch den Spülprozess wird der Jeansstoff weicher und erhält ein komfortableres Tragegefühl. Gleichzeitig kann ein sehr leichter, natürlicher Used-Effekt entstehen, ohne dass die charakteristische dunkle Färbung stark verändert wird. Außerdem hilft diese Behandlung dabei, ein späteres Einlaufen der Jeans beim Waschen zu reduzieren.

Während des Spülvorgangs können zusätzliche Stoffe wie Weichspüler oder spezielle Salze eingesetzt werden. Diese sorgen unter anderem dafür, dass überschüssige Farbe gebunden wird und die Jeans beim späteren Waschen weniger abfärbt. Das Verfahren wird auch unter Bezeichnungen wie Garment Washed oder Soft Washed geführt und zählt zu den besonders schonenden Denim-Waschungen.

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Ripped Denim

Denim mit gezielten Einschnitten und offenen Stellen für einen auffälligen Used-Look. Fransige Kanten entstehen durch das Aufreißen des Gewebes. Typisch für moderne, lässige und rebellische Styles.

Synonymes : Destroyed Denim, zerrissene Jeans, Used-Denim mit Rissen

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Ripped Denim bezeichnet Jeansstoffe oder -hosen, die bewusst mit Einschnitten, Rissen oder aufgerauten Stellen versehen sind. Durch das gezielte Öffnen des Gewebes entstehen fransige Kanten und sichtbare Strukturveränderungen, die dem Kleidungsstück eine markante, getragene Optik verleihen.

Diese Gestaltung ist ein zentrales Element im Used- und Destroyed-Look und wird häufig mit weiteren Effekten wie Waschungen oder Abnutzungsdetails kombiniert. Die Platzierung der Risse erfolgt meist an typischen Belastungszonen wie Knien oder Oberschenkeln, um einen möglichst authentischen Eindruck zu erzeugen.

Ripped Denim wurde insbesondere in den 1990er-Jahren populär und ist seitdem ein fester Bestandteil moderner Denim-Mode. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf bewusst gestaltete Beschädigungen als Designelement für einen individuellen und ausdrucksstarken Look.

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Rippware

Elastische Maschenware mit charakteristischer Rippenstruktur. Passt sich dem Körper gut an und bietet hohen Tragekomfort. Wird häufig für Unterwäsche, Tops und T-Shirts verwendet.

Synonymes : Rippstoff, Feinripp, Rippenware, Rippstrick

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Rippware ist eine gestrickte oder gewirkte Textilstruktur, die durch abwechselnde rechte und linke Maschen eine sichtbare Rippenoptik erhält. Diese Konstruktion verleiht dem Material eine natürliche Elastizität, wodurch es sich besonders gut an den Körper anpasst.

Feinripp ist eine häufige Variante der Rippware und zeichnet sich durch besonders schmale, gleichmäßige Rippen aus. Diese sorgen für eine glatte, angenehme Oberfläche bei gleichzeitig hoher Dehnbarkeit. Dadurch eignet sich Rippware ideal für körpernahe Kleidung wie Unterwäsche, Tops oder T-Shirts.

Im Webshop dient die Bezeichnung Rippware als Hinweis auf eine flexible, komfortable Materialqualität mit typischer Struktur. Sie steht für eine gute Passform, Bewegungsfreiheit und ein angenehmes Hautgefühl.

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Ripstop

Reißfestes Gewebe mit spezieller Webstruktur zur Verhinderung von Weiterreißen. Eingearbeitete Verstärkungsfäden stoppen Beschädigungen frühzeitig. Leicht, strapazierfähig und häufig in Outdoor- und Funktionsbekleidung eingesetzt.

Synonymes : Ripstop-Gewebe, reißfestes Gewebe, Anti-Riss-Gewebe

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Ripstop ist ein besonders robustes Gewebe, das durch eine spezielle Webtechnik hergestellt wird. In regelmäßigen Abständen werden stärkere Verstärkungsfäden in das Material eingearbeitet, die eine gitterartige Struktur bilden. Diese Konstruktion sorgt dafür, dass kleine Risse oder Beschädigungen nicht weiter aufreißen können.

Durch diese Eigenschaft ist Ripstop-Gewebe besonders widerstandsfähig gegenüber mechanischer Belastung und gleichzeitig vergleichsweise leicht. Zudem franst das Material weniger aus als herkömmliche Stoffe, was seine Langlebigkeit zusätzlich erhöht.

Ripstop wird vor allem in Bereichen eingesetzt, in denen Strapazierfähigkeit und geringes Gewicht wichtig sind, etwa bei Outdoorbekleidung, Rucksäcken oder funktionalen Textilien. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf ein technisch optimiertes Material mit hoher Reißfestigkeit und praktischen Eigenschaften.

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Rise

Bezeichnung für die Leibhöhe eines Kleidungsstücks, insbesondere bei Hosen. Misst den Abstand von der Taille bis zum Schritt. Beeinflusst Sitz, Komfort und optische Wirkung.

Synonymes : Leibhöhe, Bundhöhe, Taillenhöhe

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Der Begriff „Rise“ beschreibt in der Mode die Leibhöhe eines Kleidungsstücks, vor allem bei Hosen und Jeans. Gemeint ist das Maß vom Schritt bis zum oberen Bundabschluss, das bestimmt, wie hoch eine Hose am Körper sitzt. Je nach Ausführung unterscheidet man zwischen niedriger, mittlerer und hoher Leibhöhe.

Die Wahl des Rise hat großen Einfluss auf Tragekomfort und Erscheinungsbild. High-Waist-Modelle sitzen auf oder über der Taille und betonen die Körpermitte, während Low-Rise-Varianten auf der Hüfte getragen werden und eine lässigere Optik erzeugen. Mid-Rise liegt dazwischen und gilt als vielseitige Standardlösung.

Im Webshop dient die Angabe des Rise als wichtiges Auswahlkriterium für Passform und Stil. Sie hilft Kundinnen und Kunden, die passende Hose entsprechend ihrer Körperform und persönlichen Vorlieben zu finden.

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Roboter-gebürstet

Veredelungsverfahren mit computergesteuerten Bürsten zur gezielten Abnutzung von Textilien. Erzeugt kontrollierte Used-Effekte an typischen Tragezonen. Wird vor allem bei Denim für authentische Fade-Out-Optiken eingesetzt.

Synonymes : Robo-Brush, robotisch gebürstet, maschinell gebürsteter Used-Look

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„Roboter-gebürstet“ bezeichnet eine moderne Textilveredelung, bei der computergesteuerte Bürsten eingesetzt werden, um gezielt Abnutzungseffekte auf Stoffen zu erzeugen. Dabei werden bestimmte Bereiche eines Kleidungsstücks – wie Gesäß, Oberschenkel oder Knie – mechanisch bearbeitet, um natürliche Tragespuren nachzuahmen.

Durch diese präzise gesteuerte Technik lassen sich gleichmäßige und reproduzierbare Effekte erzielen, die dennoch authentisch wirken. Typische Ergebnisse sind sogenannte Fade-Outs oder Used-Looks, wie sie besonders im Denim-Bereich gefragt sind.

Im Webshop dient die Bezeichnung Roboter-gebürstet als Hinweis auf eine technisch erzeugte Oberflächenveredelung, die modische Abnutzungseffekte mit hoher Genauigkeit umsetzt. Sie verbindet industrielle Präzision mit dem gewünschten Look von getragenen Textilien.

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Rodeo Washed

Used-Look-Verfahren für Denim mit gezielten Aufhellungen durch Sandstrahltechnik. Erzeugt Farbverläufe, die typische Abnutzung beim Tragen nachahmen. Charakteristisch ist ein dunklerer Bereich oben und ein heller werdender Verlauf zum Saum.

Synonymes : Rodeo-Waschung, Sandstrahl-Used-Look, Denim mit Verlaufseffekt

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Rodeo Washed bezeichnet eine spezielle Wasch- bzw. Veredelungstechnik im Denim-Bereich, bei der mithilfe von Sandstrahlen gezielt Abnutzungseffekte erzeugt werden. Durch unterschiedliche Druckstärken und Aufstrahlwinkel entstehen variierende Aufhellungen im Stoff, die natürliche Tragespuren imitieren.

Typischerweise bleiben Bereiche wie Bund und Gesäß dunkler, während die Farbe entlang der Beine zum Saum hin heller wird. Dieser Verlauf orientiert sich an realen Abnutzungsmustern, wie sie etwa bei intensiver Nutzung entstehen – beispielsweise durch Bewegungen im Alltag oder bei körperlicher Aktivität.

Der Name „Rodeo Washed“ spielt auf diese authentischen Abnutzungsspuren an, die an typische Beanspruchungszonen erinnern. Im Webshop dient die Bezeichnung als Hinweis auf einen markanten Used-Look mit bewusst gestalteten Farbverläufen und natürlicher Wirkung.

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Röhrenhose

Schmal geschnittene Hose mit körpernahem Sitz und geradem Beinverlauf. Liegt eng an, ohne so extrem figurbetont wie eine Skinny Jeans zu sein. Betont die Silhouette und sorgt für einen schlanken Look.

Synonymes : Slim Fit Hose, schmale Hose, figurbetonte Hose

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Die Röhrenhose ist eine eng geschnittene Hose, die sich durch ihren schlanken, geraden Beinverlauf auszeichnet. Sie liegt nah am Körper an und betont die Figur, ohne dabei so hauteng zu sein wie eine klassische Skinny Jeans. Im Vergleich zur Zigarettenhose ist sie meist etwas schmaler geschnitten, bleibt jedoch komfortabel tragbar.

Typisch für die Röhrenhose ist ihre klare, reduzierte Linienführung, die sich vielseitig kombinieren lässt – von lässig bis elegant. Je nach Material kann sie sowohl im Freizeitbereich als auch in gepflegteren Outfits eingesetzt werden.

Im Webshop dient die Bezeichnung Röhrenhose als Passformangabe für Kundinnen und Kunden, die eine schmale, figurbetonte Hose mit ausgewogenem Tragekomfort suchen.

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Röhrleshosen

Historische Bezeichnung für eine der ersten eng geschnittenen Jeanshosen. Bekannt geworden durch frühe Denim-Modelle mit schlanker Silhouette. Steht für einen körpernahen, schmalen Schnitt in der Anfangszeit der Jeansmode.

Synonymes : historische Röhrenjeans, frühe Slim-Jeans, erste Mustang Jeans

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Röhrleshosen ist ein historischer Begriff aus dem Jahr 1949 und bezeichnet eine der ersten Jeanshosen aus deutscher Produktion. Der Name entstand durch den besonders engen, körpernahen Sitz der Hose, der im Vergleich zu damaliger Arbeitskleidung auffällig schmal war.

Gefertigt wurden diese frühen Modelle aus sogenanntem Monteursköper, einem robusten Baumwollgewebe. Die enge Passform war zu dieser Zeit ungewöhnlich und prägte den Begriff „Röhrleshose“, der sich auf die röhrenartige, schmale Form des Beins bezieht.

Heute wird der Begriff vor allem im historischen Kontext verwendet und gilt als Vorläufer moderner, eng geschnittener Jeansformen. Im Webshop dient er eher zur Einordnung von Denimgeschichte und Schnittentwicklung als zur aktuellen Passformbeschreibung.

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Rolled Down Track Pants

Sportlich inspirierte Hose mit variabel einstellbarer Beinlänge. Über Kordeln, Bänder oder Knopfmechanismen im Saum lässt sich das Hosenbein individuell kürzen oder raffen. Praktisch für unterschiedliche Styling-Optionen und wechselnde Anforderungen im Alltag oder Training.

Synonymes : verstellbare Track Pants, Hosen mit verstellbarer Beinlänge, Raffhosen, Roll-Up Track Pants

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Rolled Down Track Pants bezeichnen eine funktionale Hosenvariante, bei der die Länge der Hosenbeine flexibel angepasst werden kann. Charakteristisch ist ein integriertes System im Saumbereich, etwa in Form von Kordeln, Zugbändern oder Knopfleisten, mit dem sich das Hosenbein stufenlos oder in festen Positionen verkürzen lässt. Dadurch kann die Hose entweder lang getragen oder gezielt gerafft beziehungsweise hochgestellt werden.

Ursprünglich im sportlichen Kontext verankert, verbinden diese Hosen Komfort, Bewegungsfreiheit und praktische Anpassbarkeit. Sie eignen sich besonders für wechselnde Temperaturen, unterschiedliche Schuhhöhen oder variierende Aktivitätsniveaus. Gleichzeitig bieten sie auch modische Flexibilität, da sich der Look je nach Einstellung von lässig-lang bis sportlich-verkürzt verändern lässt.

Typisch sind leichte, strapazierfähige Materialien sowie ein bequemer Schnitt, häufig ergänzt durch elastische Bündchen oder einen verstellbaren Bund. Rolled Down Track Pants sind damit eine vielseitige Option für Alltag, Freizeit und sportliche Aktivitäten.

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Rope Dyeing

Färbeverfahren für Denim-Garne, insbesondere bei Indigo-Färbung. Dabei werden Baumwollgarne zu Strängen („Ropes“) gebündelt und mehrfach in Farbbäder getaucht. Typisch ist eine nur oberflächliche Färbung mit hellem Kern, die den charakteristischen Used-Look von Jeans ermöglicht.

Synonymes : Seilfärbung, Strangfärbung, Rope-Dyed Denim

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Rope Dyeing ist ein zentrales Verfahren in der Herstellung von hochwertigem Indigo-Denim. Dabei werden viele einzelne Baumwollfäden zu dicken Strängen, sogenannten „Ropes“, zusammengefasst und wiederholt durch Indigo-Farbbäder geführt. Zwischen den Tauchvorgängen erfolgt eine Oxidation an der Luft, wodurch sich die typische blaue Farbe entwickelt und schichtweise auf der Garnoberfläche aufbaut.

Ein wesentliches Merkmal dieser Technik ist, dass der Farbstoff nicht vollständig in das Garn eindringt. Der Kern bleibt weitgehend ungefärbt, während die äußeren Fasern intensiv blau sind. Dieser Effekt ist entscheidend für die besondere Alterung von Denim: Beim Tragen und Waschen nutzt sich die Farbe an der Oberfläche ab, wodurch individuelle Waschungen und Kontraste entstehen.

Rope Dyeing gilt als aufwendiger, liefert jedoch besonders lebendige und langlebige Farbergebnisse. Es wird vor allem bei Premium-Denim eingesetzt und ist ein Qualitätsmerkmal für authentische Jeansstoffe mit natürlicher Patinaentwicklung.

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Rouleaux-Druck

Industrielles Walzendruckverfahren für Textilien mit gravierten Druckwalzen. Ermöglicht schnelle, gleichmäßige Musterproduktion bei großen Stückzahlen. Für jede Farbe wird eine separate Walze verwendet.

Synonymes : Walzendruck, Rotationsdruck, Zylinderdruckverfahren

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Der Rouleaux-Druck ist ein klassisches Textildruckverfahren, bei dem Muster mithilfe gravierter oder geätzter Walzen auf Stoffe übertragen werden. Jede Walze enthält ein bestimmtes Muster, das mit Farbe benetzt und anschließend kontinuierlich auf das Material gedruckt wird. Für mehrfarbige Designs kommen mehrere Walzen zum Einsatz, wobei jede Farbe eine eigene Walze benötigt.

Dieses Verfahren zeichnet sich durch eine hohe Produktionsgeschwindigkeit und gleichbleibende Druckqualität aus, weshalb es besonders für größere Auflagen und wiederkehrende Muster wirtschaftlich ist. Die präzise Gravur der Walzen ermöglicht detaillierte und saubere Druckbilder.

Im Webshop dient die Bezeichnung Rouleaux-Druck als Hinweis auf ein industrielles Druckverfahren mit hoher Effizienz und gleichmäßiger Musterwiedergabe. Es steht für präzise, reproduzierbare Designs in der Textilproduktion.

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Rundhals-Ausschnitt

Der Rundhals-Ausschnitt ist eine klassische Ausschnittform bei Oberbekleidung. Er besitzt eine rund verlaufende Öffnung am Hals und kann unterschiedlich hoch oder tief geschnitten sein. Diese Ausschnittform gehört zu den verbreitetsten Basics in der Damen- und Herrenmode.

Synonymes : Rundhalsausschnitt, Crew Neck, runder Ausschnitt

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Der Rundhals-Ausschnitt ist eine der bekanntesten und am häufigsten verwendeten Ausschnittformen bei Kleidungsstücken. Charakteristisch ist die runde, leicht ovale Öffnung im Halsbereich, die gleichmäßig um den Hals verläuft. Je nach Design kann der Ausschnitt eher hoch geschlossen oder etwas tiefer geschnitten sein.

Diese Ausschnittform findet sich bei zahlreichen Kleidungsstücken wie T-Shirts, Pullovern, Sweatshirts oder Kleidern. Aufgrund seiner schlichten Form gilt der Rundhals-Ausschnitt als zeitloses Basic, das sich vielseitig kombinieren lässt und sowohl im Alltag als auch in gepflegten Freizeitlooks getragen wird.

Der Rundhals-Ausschnitt kann die Proportionen des Oberkörpers optisch ausgleichen und wirkt meist neutral und klassisch. Dadurch eignet er sich für viele Stilrichtungen und unterschiedliche Körperformen. Seine klare, unkomplizierte Form macht ihn zu einer der beliebtesten Ausschnittvarianten in der Damen- und Herrenmode.

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Rundhalsausschnitt

Klassische, runde Ausschnittform bei Oberbekleidung. Verläuft gleichmäßig um den Hals und liegt angenehm am Körper an. Zeitlos, vielseitig kombinierbar und besonders häufig bei T-Shirts, Pullovern und Sweatshirts.

Synonymes : Crew Neck, runder Halsausschnitt

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Der Rundhalsausschnitt ist eine der verbreitetsten Ausschnittformen in der Bekleidung und zeichnet sich durch seinen gleichmäßig kreisförmigen Verlauf aus. Er umschließt den Hals ohne Kragen und sorgt für eine schlichte, ausgewogene Optik. Durch seine Form liegt der Ausschnitt angenehm an, ohne einzuengen, und bietet einen hohen Tragekomfort im Alltag.

Diese Ausschnittvariante findet sich vor allem bei T-Shirts, Sweatshirts, Pullovern und leichten Strickwaren. Sie gilt als besonders vielseitig, da sie sowohl in sportlichen als auch in klassischen Outfits eingesetzt werden kann. Je nach Schnitt und Material kann der Rundhalsausschnitt nah am Hals anliegen oder etwas weiter ausfallen, bleibt jedoch stets klar und reduziert in seiner Gestaltung.

Durch seine zeitlose Erscheinung ist der Rundhalsausschnitt ein fester Bestandteil vieler Kollektionen und eignet sich ideal als Basis für unterschiedliche Looks – von schlicht und funktional bis hin zu modern und kombiniert mit weiteren Layering-Elementen.

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Rüschen

Dekorativer, geraffter Stoffbesatz mit wellenförmigem Fall. Wird entlang von Kanten wie Ausschnitten, Ärmeln oder Säumen angebracht. Verleiht Kleidungsstücken eine verspielte, strukturierte Optik.

Synonymes : Volants, Kräuselbesatz, Rüschenbesatz

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Rüschen sind ein textiler Besatz, bei dem Stoff gezielt gerafft oder gekräuselt und anschließend an ein Kleidungsstück angenäht wird. Durch diese Verarbeitung entsteht ein charakteristischer, wellenförmiger Fall, der Bewegung und Volumen in das Design bringt. Rüschen werden häufig entlang von Ausschnitten, Ärmelabschlüssen oder Saumkanten eingesetzt und dienen in erster Linie dekorativen Zwecken.

Typisch sind Rüschen an Blusen, Kleidern, Röcken und T-Shirts, wo sie feminine oder verspielte Akzente setzen. Je nach Material, Breite und Verarbeitung können sie dezent oder auffällig wirken. In modernen Kollektionen finden sich Rüschen zunehmend auch in unerwarteten Bereichen, etwa bei Denim oder sportlich interpretierten Styles, wodurch spannende Kontraste entstehen.

Rüschen bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und tragen dazu bei, schlichte Schnitte optisch aufzuwerten. Gleichzeitig beeinflussen sie die Silhouette, indem sie Volumen schaffen und bestimmte Partien betonen.

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S

Internationale Konfektionsgröße mit der Bedeutung „Small“. Kennzeichnet eine kleine Passform und dient als Orientierung bei Kleidung. Weit verbreitetes Größensystem, das je nach Marke leicht variieren kann.

Synonymes : Small, Größe S, Konfektionsgröße S

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Die Größe S steht für „Small“ und ist Teil eines international genutzten Konfektionssystems, das insbesondere im amerikanischen Raum etabliert wurde. Sie beschreibt eine eher kleine Körpergröße beziehungsweise schmale Passform und wird heute weltweit von vielen Herstellern als Standardgröße verwendet.

Im Vergleich zu deutschen Größen wird S häufig etwa der Größe 34 zugeordnet, wobei diese Einordnung je nach Marke, Schnitt und Kollektion variieren kann. Daher dient die Angabe vor allem als allgemeine Orientierung und sollte im Kontext von Maßtabellen oder Passformbeschreibungen betrachtet werden.

Durch ihre internationale Verbreitung erleichtert die Größe S den Vergleich von Kleidungsstücken über Ländergrenzen hinweg. Sie wird sowohl bei Damen-, Herren- als auch bei Unisex-Mode eingesetzt und ist fester Bestandteil moderner Größensysteme im Modehandel.

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Saddle Stitch

Dekorative Steppnaht mit handwerklicher Optik. Erinnert an traditionelle Sattler- oder Schusternähte. Wird häufig bei Denim eingesetzt und verleiht Kleidung einen authentischen, rustikalen Charakter.

Synonymes : Sattlernaht, Schusternaht, dekorative Steppnaht

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Saddle Stitch bezeichnet eine spezielle Art der Absteppung, die optisch an klassische Handnähte aus dem Sattler- oder Schusterhandwerk angelehnt ist. Charakteristisch ist eine gleichmäßige, oft etwas markantere Nahtführung, die bewusst sichtbar eingesetzt wird und dem Kleidungsstück eine handwerklich inspirierte Anmutung verleiht.

Im Bereich der Bekleidung findet sich diese Naht häufig bei Jeans und anderen Denim-Produkten, wo sie sowohl funktionale als auch dekorative Zwecke erfüllt. Sie kann Nähte verstärken und gleichzeitig als gestalterisches Element dienen, das bestimmte Bereiche wie Taschen, Nähte oder Kanten hervorhebt.

Durch ihre traditionelle Optik trägt die Saddle Stitch zu einem nostalgischen, authentischen Erscheinungsbild bei und wird besonders bei Designs geschätzt, die auf Handwerksästhetik und langlebige Qualität setzen. Sie verbindet praktische Stabilität mit einer markanten, stilprägenden Wirkung.

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Safety Stitch

Zusätzliche Sicherungsnaht zur Verstärkung stark beanspruchter Bereiche. Wird ergänzend zu regulären Nähten eingesetzt, um Haltbarkeit und Stabilität zu erhöhen. Typisch an Belastungspunkten wie Nähten, Säumen oder Verbindungen.

Synonymes : Sicherheitsnaht, Verstärkungsnaht, doppelte Steppnaht

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Safety Stitch bezeichnet eine ergänzende Steppnaht, die gezielt an besonders beanspruchten Stellen eines Kleidungsstücks angebracht wird. Sie dient dazu, die vorhandene Naht zusätzlich zu sichern und die Widerstandsfähigkeit gegenüber Zug, Reibung und Belastung zu erhöhen. Dadurch wird das Risiko von Nahtöffnungen oder Materialermüdung deutlich reduziert.

Diese Art der Verstärkungsnaht findet sich häufig in Bereichen wie Schrittnaht, Seitennaht, Taschenansätzen oder Säumen, wo im Alltag hohe mechanische Belastungen auftreten. Besonders in der Herstellung von Jeans, Arbeitskleidung und strapazierfähiger Freizeitmode ist die Safety Stitch ein wichtiges Qualitätsmerkmal.

Neben ihrer funktionalen Bedeutung kann die zusätzliche Naht auch optisch sichtbar sein und so den robusten Charakter eines Kleidungsstücks unterstreichen. Insgesamt trägt die Safety Stitch entscheidend zur Langlebigkeit und Stabilität von Textilien bei.

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Sakkomantel

Kurzmantel in Anlehnung an die Form eines Sakkos. Wirkt wie ein verlängertes Jackett und verbindet Eleganz mit Alltagstauglichkeit. Klassisches Kleidungsstück für einen gepflegten, zeitlosen Look.

Synonymes : Sicherheitsnaht, Verstärkungsnaht, doppelte Steppnaht

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Der Sakkomantel ist ein Kurzmantel, dessen Schnitt und Gestaltung sich am klassischen Sakko orientieren. Charakteristisch sind Elemente wie Reverskragen, Knopfleiste und eine eher gerade, strukturierte Silhouette, die an ein verlängertes Jackett erinnert. Im Vergleich zum Sakko bietet der Mantel jedoch mehr Länge und damit zusätzlichen Schutz vor kühleren Temperaturen.

Diese Mantelform eignet sich besonders für Übergangszeiten und lässt sich vielseitig kombinieren – sowohl zu formeller Kleidung als auch zu gehobenen Freizeit-Outfits. Durch seine klare Linienführung wirkt der Sakkomantel gepflegt und zeitlos, ohne zu formell zu erscheinen.

Häufig wird der Begriff auch synonym mit „Paletot“ verwendet. Der Sakkomantel ist damit eine stilvolle Option für alle, die die Optik eines Sakkos mit der Funktion eines Mantels verbinden möchten.

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Salopette

Bezeichnung für eine Latzhose mit Trägern und angesetztem Brustteil. Funktionales Kleidungsstück mit praktischem Schnitt und hohem Tragekomfort. Wird sowohl im Arbeitsbereich als auch in der Freizeitmode eingesetzt.

Synonymes : Latzhose, Bib Overalls, Overall mit Latz

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Salopette ist ein Begriff für eine Latzhose, die durch ihre charakteristischen Träger und das vordere Brustteil gekennzeichnet ist. Ursprünglich aus der Arbeitskleidung stammend, bietet diese Hosenform durch ihren Schnitt besonders viel Bewegungsfreiheit und Stabilität. Typisch sind verstellbare Träger, seitliche Verschlüsse und mehrere Taschen, die praktische Funktionen erfüllen.

Im Laufe der Zeit hat sich die Salopette auch in der Freizeit- und Modewelt etabliert. Sie wird heute aus verschiedenen Materialien wie Denim, Baumwolle oder funktionalen Mischgeweben gefertigt und in unterschiedlichen Passformen angeboten – von klassisch robust bis modern interpretiert.

Durch ihre Kombination aus Funktionalität und lässigem Stil ist die Salopette ein vielseitiges Kleidungsstück, das sowohl praktisch als auch modisch eingesetzt werden kann.

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Saltwater Denim

Denim mit spezieller Behandlung durch salzhaltige Lösung. Erzeugt einen unregelmäßigen, natürlich wirkenden Used-Look. Typisch sind weiche Farbverläufe und ein leicht ausgewaschener Charakter.

Synonymes : Salzbehandelter Denim, Saltwash Denim, Denim mit Salzwäsche

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Saltwater Denim bezeichnet eine Denim-Variante, die während der Veredelung mit einer natriumhaltigen beziehungsweise salzhaltigen Lösung behandelt wird. Dieser Prozess beeinflusst die Oberfläche und Farbwirkung des Stoffes, sodass ein bewusst gealterter Look entsteht. Die Farbe wirkt dabei ungleichmäßig aufgehellt, wodurch ein authentischer Used-Effekt erzielt wird.

Im Gegensatz zu gleichmäßig gewaschenem Denim sorgt die Behandlung mit Salzlösungen für eine locker verteilte, natürliche Optik mit individuellen Farbnuancen. Die Effekte können je nach Verfahren und Intensität unterschiedlich stark ausfallen und verleihen jedem Kleidungsstück eine leicht einzigartige Erscheinung.

Saltwater Denim wird vor allem in der Freizeit- und Modebekleidung eingesetzt, um Jeans und andere Denim-Produkte optisch aufzuwerten. Die Technik steht für einen entspannten, getragen wirkenden Stil und ergänzt klassische Waschungen um eine zusätzliche, strukturierte Dimension.

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Samt

Weiches Gewebe mit dichtem, kurzem Flor und samtiger Oberfläche. Zeichnet sich durch eine edle Optik und einen leicht schimmernden Effekt aus. Wird häufig für hochwertige Bekleidung und Accessoires verwendet.

Synonymes : Velvet, Samtgewebe

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Samt ist ein textiles Gewebe, das durch seinen charakteristischen Flor entsteht. Dabei handelt es sich um aufrecht stehende, sehr kurze Fasern auf der Oberfläche, die dem Material seine weiche Haptik und den typischen, leicht glänzenden Schimmer verleihen. Je nach Lichteinfall wirkt Samt unterschiedlich intensiv, was ihm eine besonders lebendige und hochwertige Ausstrahlung gibt.

Traditionell wird Samt aus Seide gefertigt, heute kommen jedoch häufig auch Baumwolle oder synthetische Fasern zum Einsatz. Dadurch lässt sich das Material vielseitig an unterschiedliche Anforderungen anpassen, etwa hinsichtlich Pflege, Strapazierfähigkeit oder Preis.

Samt findet Verwendung in verschiedensten Bereichen der Mode, von eleganter Abendgarderobe bis hin zu modischen Alltagsstücken und Accessoires. Durch seine besondere Oberfläche verleiht er Kleidungsstücken Tiefe, Struktur und eine edle Anmutung.

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Sand Washed

Veredelungsverfahren für Textilien mit dezentem Used-Effekt. Ursprünglich durch Waschungen mit Sand erzeugt, heute meist durch schonendere Alternativen ersetzt. Sorgt für eine leicht aufgehellte, weichere und natürlich wirkende Optik.

Synonymes : Sandwäsche, Sand Wash, dezenter Used-Wash

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Sand Washed bezeichnet eine frühe Form der Textilveredelung, die darauf abzielt, Stoffen – insbesondere Denim – einen getragen wirkenden Charakter zu verleihen. Ursprünglich wurde bei diesem Verfahren Quarzsand gemeinsam mit den Kleidungsstücken in der Waschmaschine eingesetzt. Durch die Reibung entstand eine leichte Aufhellung sowie ein weicher Griff des Materials.

Da der Einsatz von Sand die Maschinen stark beanspruchte und zu schnellem Verschleiß führte, wurde diese Methode im Laufe der Zeit weitgehend durch modernere Verfahren ersetzt. Heute kommen stattdessen meist Bimssteine oder andere schonendere Techniken zum Einsatz, wie sie auch beim Stone Wash üblich sind.

Im Vergleich zu intensiveren Waschverfahren erzeugt Sand Washed einen eher subtilen Used-Look. Die Oberfläche wirkt leicht aufgehellt und natürlicher, ohne starke Kontraste oder ausgeprägte Abnutzungsspuren. Dadurch eignet sich diese Veredelung besonders für dezente, alltagstaugliche Denim-Styles.

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Sandblasting

Veredelungsverfahren zur Erzeugung von Used-Effekten auf Textilien. Durch gezieltes Sandstrahlen wird Farbe partiell abgetragen. Sorgt für aufgehellte Stellen und einen authentisch getragenen Look.

Synonymes : Sandstrahlen, Denim-Sandstrahlung

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Sandblasting, auch als Sandstrahlen bezeichnet, ist ein Verfahren zur gezielten Oberflächenbehandlung von Textilien, insbesondere von Denim. Dabei wird ein feiner Sandstrahl mit Druck auf bestimmte Bereiche des Stoffes gerichtet, wodurch die Farbschicht kontrolliert abgetragen wird. Auf diese Weise entstehen hellere Partien und Kontraste, die dem Kleidungsstück ein bereits getragen wirkendes Erscheinungsbild verleihen.

Die Technik wird vor allem eingesetzt, um individuelle Used- oder Vintage-Effekte zu erzeugen. Je nach Intensität und Anwendung können dezente Aufhellungen oder deutlich sichtbare Abnutzungszonen entstehen, etwa an Oberschenkeln oder Knien von Jeans.

Aufgrund gesundheitlicher Risiken für die ausführenden Personen wird das klassische Sandstrahlen heute zunehmend durch alternative Verfahren ersetzt. Dennoch bleibt der Begriff Sandblasting als Bezeichnung für diesen speziellen Used-Look im Modebereich gebräuchlich.

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Sandstrahlen

Verfahren zur gezielten Aufhellung von Denim für Used-Effekte. Durch einen starken Sandstrahl wird Farbe an bestimmten Stellen abgetragen. Ermöglicht präzise Kontraste und typische Abnutzungsoptiken wie Sitzfalten.

Synonymes : Sandblasting, Denim-Sandstrahlen, Strahlbehandlung für Used-Look

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Sandstrahlen ist eine Technik zur Oberflächenbearbeitung von Textilien, insbesondere von Denim, bei der ein starker Strahl aus feinem Sand auf das fertige Kleidungsstück gerichtet wird. Das Material wird dabei gezielt an ausgewählten Stellen behandelt, um die Farbe kontrolliert abzutragen und Aufhellungen zu erzeugen. Typische Einsatzbereiche sind Zonen wie Oberschenkel, Gesäß oder Knie, wo natürliche Abnutzung imitiert werden soll.

Im Vergleich zu anderen Wasch- und Veredelungsverfahren wie Stone Wash oder Sand Wash erlaubt das Sandstrahlen eine deutlich präzisere Platzierung der Effekte. Dadurch können nicht nur gleichmäßige Aufhellungen, sondern auch realistisch wirkende Tragefalten und Kontraste erzeugt werden, die dem Kleidungsstück eine individuelle, eingetragene Optik verleihen.

Aufgrund gesundheitlicher Risiken bei der Anwendung von Quarzsand wird das klassische Sandstrahlen heute zunehmend durch sicherere Alternativen ersetzt. Der Begriff bleibt jedoch als Bezeichnung für diese Art von Used-Optik im Modebereich weiterhin gebräuchlich.

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Sanfor-Set

Veredelungsverfahren zur dauerhaften Stabilisierung von Textilien. Kombiniert mechanische Vorbehandlung mit Ammoniak-Finish für verbesserte Materialeigenschaften. Reduziert Einlaufen und erhöht Glanz sowie Strapazierfähigkeit.

Synonymes : Sanforisiert mit Ammoniak-Finish, Sanforisation mit Ammoniak, Kombinationsveredelung Sanfor/Ammoniak

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Sanfor-Set ist ein kombiniertes Textilveredelungsverfahren, das auf dem klassischen Sanforisieren und einer zusätzlichen Behandlung mit Ammoniak basiert. Ziel ist es, das Material dauerhaft zu entspannen und seine physikalischen Eigenschaften gezielt zu verbessern. Beim Sanforisieren wird das Gewebe mechanisch vorverdichtet, wodurch ein späteres Einlaufen deutlich reduziert wird.

Ergänzend sorgt die Ammoniakbehandlung dafür, dass die Fasern geschmeidiger werden und sich neu ausrichten. Dies führt zu einer glatteren Oberfläche, einem erhöhten Glanz sowie einer verbesserten Reiß- und Scheuerfestigkeit. Das Material wirkt insgesamt hochwertiger und widerstandsfähiger gegenüber Beanspruchung.

Sanfor-Set wird vor allem bei hochwertigen Textilien eingesetzt, bei denen Maßstabilität, Optik und Haltbarkeit eine wichtige Rolle spielen. Das Verfahren verbindet funktionale Vorteile mit einer optischen Aufwertung und trägt zu einer gleichbleibenden Qualität auch nach häufigem Tragen und Waschen bei.

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Sanforisation

Verfahren zur Minimierung des Einlaufens von Textilien, insbesondere Denim. Das Material wird unter Feuchtigkeit, Wärme und Druck kontrolliert vorgekürzt. Sorgt für hohe Maßstabilität und formbeständige Kleidung.

Synonymes : Sanforisieren, vorgeschrumpft, preshrunk Denim

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Sanforisation ist ein industrielles Veredelungsverfahren, das darauf abzielt, das Einlaufen von Stoffen nach dem Waschen deutlich zu reduzieren. Dabei wird das Gewebe in einer speziellen Maschine unter Einwirkung von Feuchtigkeit, Wärme und mechanischem Druck kontrolliert verdichtet und vorab geschrumpft. Dieser Prozess stabilisiert die Struktur des Materials sowohl in Längs- als auch in Querrichtung.

Durch diese gezielte Vorbehandlung werden die natürlichen Schrumpfreserven des Gewebes bereits im Herstellungsprozess weitgehend abgebaut. In der Praxis bedeutet das, dass sanforisierte Textilien – insbesondere Denim – nach dem Kauf ihre Form und Größe weitgehend beibehalten. Die verbleibenden Einlaufwerte sind in der Regel sehr gering.

Sanforisation gilt als wichtiges Qualitätsmerkmal bei Bekleidung, da sie für zuverlässige Passform und langfristige Formstabilität sorgt. Sie wird vor allem bei Jeans und anderen Baumwollprodukten eingesetzt, bei denen ein kontrolliertes Verhalten beim Waschen entscheidend ist.

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Sari

Traditionelles Gewand aus einer langen, ungenähten Stoffbahn. Wird kunstvoll um den Körper gewickelt und drapiert. Charakteristisch ist die oft freie oder leicht bedeckte Schulter.

Synonymes : Saree, indisches Wickelgewand

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Der Sari ist ein traditionelles Kleidungsstück aus Südasien, das aus einer mehrere Meter langen Stoffbahn besteht. Anders als viele westliche Kleidungsstücke wird der Sari nicht genäht, sondern durch Wickeln und Drapieren am Körper getragen. Dabei wird der Stoff um die Taille gelegt und über die Schulter geführt, sodass eine elegante, fließende Silhouette entsteht.

Je nach Region, Anlass und persönlichem Stil gibt es unterschiedliche Trageweisen, die das Erscheinungsbild variieren können. Häufig bleibt eine Schulter teilweise frei oder wird nur locker vom Stoff bedeckt. Der Sari wird meist mit einer passenden Bluse und einem Unterrock kombiniert, die zusätzlichen Halt und Komfort bieten.

Gefertigt aus verschiedenen Materialien wie Baumwolle, Seide oder synthetischen Stoffen, reicht die Bandbreite von schlichten Alltagsvarianten bis hin zu aufwendig verzierten Modellen für festliche Anlässe. Der Sari steht für kulturelle Tradition, Handwerkskunst und zeitlose Eleganz.

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Sari-Ausschnitt

Asymmetrische Ausschnittform mit freier Schulterpartie. Inspiriert vom traditionellen Sari und dessen Drapierung. Verleiht Kleidungsstücken eine elegante und moderne Silhouette.

Synonymes : Saree, indisches Wickelgewand

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Der Sari-Ausschnitt ist eine asymmetrische Ausschnittvariante, bei der eine Schulter bewusst frei bleibt oder nur minimal bedeckt ist. Die Gestaltung orientiert sich optisch an der Drapierung des traditionellen Sari, bei dem Stoff über eine Schulter gelegt wird und so eine charakteristische Linienführung entsteht.

Diese Ausschnittform wird vor allem bei Kleidern, Tops oder Abendmode eingesetzt und erzeugt eine elegante, zugleich moderne Wirkung. Durch die freigelegte Schulter entsteht ein spannender Kontrast zwischen bedeckten und offenen Partien, der die Silhouette betont und dem Design eine besondere Leichtigkeit verleiht.

Je nach Schnitt und Material kann der Sari-Ausschnitt fließend und weich oder klar und strukturiert wirken. Er eignet sich besonders für stilvolle, feminine Looks und wird häufig in modischen Kollektionen als Blickfang eingesetzt.

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Sarong- Dekolletee

Asymmetrischer Ausschnitt mit freier Schulter und drapierter Stoffführung. Angelehnt an traditionelle Wickeltechniken aus dem südasiatischen Raum. Wirkt weich fallend und betont durch Faltenlegung die Silhouette.

Synonymes : drapierter One-Shoulder-Ausschnitt, Sarong-Ausschnitt, asymmetrisches Drapé-Dekolleté

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Das Sarong-Dekolleté ist eine asymmetrische Ausschnittform, die durch ihre charakteristische Drapierung und eine freibleibende Schulter geprägt ist. Inspiriert von Wickeltechniken wie beim Sarong oder Sari, wird der Stoff so gelegt, dass er in weichen Falten über den Oberkörper fällt und eine fließende, elegante Linienführung entsteht.

Im Unterschied zu ähnlich gestalteten Ausschnitten liegt der Fokus hier stärker auf der Drapierung des Materials. Dadurch entsteht ein lebendiger, leicht bewegter Look, der dem Kleidungsstück Tiefe und Struktur verleiht. Die freie Schulter sorgt zusätzlich für eine feminine und moderne Ausstrahlung.

Das Sarong-Dekolleté wird häufig bei Kleidern, Tops oder Abendmode eingesetzt und eignet sich besonders für Designs, die Leichtigkeit, Eleganz und eine besondere Schnittführung miteinander verbinden. Je nach Material und Schnitt kann der Effekt dezent oder auffällig ausfallen.

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Sarong-Hose

Weit geschnittene Hose mit tiefem Schritt und schmal zulaufenden Beinen. Kombiniert lockere Drapierung im Hüftbereich mit enger Beinführung. Inspiriert von traditionellen Wickel- und Sarong-Formen.

Synonymes : Sarouel-Hose, Haremshose (ähnliche Form), Drop-Crotch-Hose

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Die Sarong-Hose ist eine markante Hosenform, die sich durch einen tief angesetzten Schritt und eine großzügige Weite im Hüft- und Oberschenkelbereich auszeichnet. Im Kontrast dazu stehen die schmal geschnittenen oder enger zulaufenden Hosenbeine, die dem Modell eine charakteristische Silhouette verleihen.

Gestalterisch ist die Sarong-Hose von traditionellen Wickelkleidungsstücken wie dem Sarong inspiriert, die in verschiedenen Regionen Südasiens verbreitet sind. Diese Einflüsse zeigen sich vor allem in der lockeren Drapierung und dem fließenden Fall des Stoffes im oberen Bereich.

Die Kombination aus Komfort, Bewegungsfreiheit und auffälligem Schnitt macht die Sarong-Hose zu einem modischen Statement-Piece. Sie wird vor allem in der Freizeitmode und in trendbewussten Kollektionen eingesetzt und eignet sich für Looks, die zwischen lässig und avantgardistisch variieren.

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Sarong Hose

Weit geschnittene Hose mit besonders tief sitzendem Schritt und auffallend schmal zulaufenden Beinen. Charakteristisch ist der starke Kontrast zwischen lockerem Hüft- und Oberschenkelbereich und eng anliegenden Beinabschlüssen. Inspiriert von traditionellen Kleidungsstilen aus Indien, verbindet sie Komfort mit einem markanten, modernen Look.

Synonymes : Haremshose (ähnlich, aber nicht identisch), Aladinhose, Drop-Crotch-Hose, Sarouelhose

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Die Sarong Hose ist eine außergewöhnliche Hosenform, die durch ihren tief angesetzten Schritt und eine großzügige Weite im oberen Bereich geprägt ist. Während Hüfte und Oberschenkel viel Bewegungsfreiheit bieten, verjüngen sich die Beine deutlich nach unten und liegen eng an. Dieser Kontrast verleiht der Hose ihre unverwechselbare Silhouette und macht sie zu einem modischen Statement mit hohem Wiedererkennungswert.

Ursprünglich von traditionellen Bekleidungsformen aus Indien beeinflusst, greift die Sarong Hose Elemente des Sarongs auf und interpretiert sie in einer modernen, alltagstauglichen Variante. Sie wird häufig aus leichten, fließenden Materialien gefertigt, die den lockeren Fall unterstreichen und für ein angenehmes Tragegefühl sorgen.

Im Modekontext eignet sich die Sarong Hose sowohl für entspannte Freizeitlooks als auch für ausgefallene, trendbewusste Outfits. Typische Merkmale sind neben dem tiefen Schritt oft elastische Bündchen oder schmale Beinabschlüsse, die die charakteristische Form zusätzlich betonen.

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Sarong Pants

Englische Bezeichnung für die Sarong-Hose. Weit geschnittene Hose mit tiefem Schritt und schmal zulaufenden Beinen. Steht für eine lockere, drapierte Silhouette mit modischem Charakter.

Synonymes : Sarong-Hose, Sarouel Pants, Drop-Crotch Pants

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Sarong Pants ist die englische Bezeichnung für die sogenannte Sarong-Hose, eine auffällige Hosenform mit charakteristischer Schnittführung. Typisch ist ein tief angesetzter Schritt sowie ein weiter, fließender Sitz im Hüftbereich, der an traditionelle Wickelkleidung erinnert. Die Hosenbeine verlaufen hingegen meist schmal oder enger, wodurch ein spannungsvoller Kontrast entsteht.

Die Gestaltung orientiert sich an Kleidungsstücken aus dem südasiatischen Raum, insbesondere am Sarong, und überträgt dessen lockere Drapierung auf moderne Hosenformen. Dadurch entsteht ein Kleidungsstück, das sowohl Komfort als auch eine besondere optische Wirkung bietet.

Sarong Pants werden vor allem in der Freizeit- und Designermode eingesetzt und eignen sich für individuelle, modische Looks. Sie verbinden Bewegungsfreiheit mit einem ausdrucksstarken Schnitt und sind besonders bei trendbewussten Styles gefragt.

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Satinbindung

Die Satinbindung ist eine spezielle Webart mit besonders glatter Oberfläche. Durch die lockere Verteilung der Bindungspunkte entsteht ein Stoff mit feinem Glanz. Diese Webtechnik wird häufig für elegante und hochwertige Textilien verwendet.

Synonymes : Atlasbindung, Satin-Webart, Satin-Gewebe

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Die Satinbindung, auch Atlasbindung genannt, ist eine Webtechnik in der Textilherstellung, bei der die Bindungspunkte zwischen Kett- und Schussfäden in größeren Abständen angeordnet sind. Im Gegensatz zu anderen Bindungsarten werden die Fäden nicht regelmäßig miteinander verflochten, sondern überspringen mehrere Fäden, bevor sie erneut miteinander verbunden werden.

Durch diese besondere Struktur entsteht eine sehr glatte und gleichmäßige Stoffoberfläche. Gleichzeitig kann das Licht stärker reflektiert werden, wodurch der Stoff einen charakteristischen, feinen Glanz erhält. Diese Eigenschaft verleiht Materialien mit Satinbindung eine elegante und hochwertige Optik.

Stoffe mit Satinbindung werden häufig für Bekleidung verwendet, bei der eine glatte Oberfläche und ein edler Look gewünscht sind. Dazu zählen beispielsweise hochwertige Hemden, Blusen oder andere elegante Kleidungsstücke. Neben der optischen Wirkung sorgt die Webart oft auch für ein angenehm weiches und geschmeidiges Tragegefühl.

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Satinbindung

Gewebeart, bei der Kett- und Schussfäden so miteinander verbunden sind, dass eine besonders glatte und geschlossene Oberfläche entsteht. Die Bindungspunkte sind unregelmäßig verteilt und treten nur selten an der Oberfläche auf. Satinbindungen werden häufig bei Stoffen wie Moleskin oder Velveteen verwendet und sorgen für eine weiche, dichte und leicht glänzende Stoffstruktur.

Synonymes : Satinbindung, Satin-Gewebe, Atlasbindung

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Die Satinbindung ist eine spezielle Webart in der Textilherstellung, bei der die Verknüpfung von Kett- und Schussfäden so angeordnet ist, dass möglichst wenige Bindungspunkte an der Stoffoberfläche sichtbar sind. Dadurch entsteht eine glatte, gleichmäßige und oft leicht glänzende Oberfläche mit einer besonders weichen Haptik.

Im Gegensatz zu einfachen Webarten wie Leinwandbindung oder Köperbindung folgen die Bindungspunkte bei der Satinbindung keinem klar erkennbaren, regelmäßigen Verlauf. Sie sind über die Fläche verteilt und versetzt angeordnet. Diese Struktur sorgt dafür, dass längere Fadenabschnitte auf der Stoffoberfläche liegen und das Material besonders geschmeidig wirkt.

Satinbindungen werden in unterschiedlichen Stoffarten eingesetzt, vor allem bei Materialien, die eine glatte, dichte und komfortable Oberfläche haben sollen. Typische Beispiele sind Moleskin oder Velveteen, aber auch viele andere hochwertige Gewebe nutzen diese Bindungsart.

Durch ihre besondere Konstruktion verbindet die Satinbindung eine angenehme Haptik mit einer eleganten Optik und wird daher sowohl in der Bekleidungs- als auch in der Textilproduktion häufig verwendet.

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Sattlerstich

Markante Nahttechnik mit großen, weit gesetzten Stichen und kräftigem Garn. Der Sattlerstich erzeugt eine sichtbare, breite Naht und wird vor allem bei robusten Materialien eingesetzt. Typisch für Lederwaren und hochwertige Handarbeit, steht er für Stabilität und eine charakteristische Optik.

Synonymes : Saddle Stitch, Sattlernaht

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Der Sattlerstich, auch als Saddle Stitch bekannt, ist eine traditionelle Nähtechnik, die vor allem in der Lederverarbeitung Verwendung findet. Kennzeichnend sind die vergleichsweise großen Stichabstände sowie der Einsatz von dickem, strapazierfähigem Zwirn. Dadurch entsteht eine deutlich sichtbare, breite Naht, die nicht nur funktional, sondern auch gestalterisch prägend ist.

Im Gegensatz zu maschinellen Nähten wird der Sattlerstich häufig von Hand ausgeführt, wobei zwei Nadeln gleichzeitig durch das Material geführt werden. Diese Technik sorgt für eine besonders hohe Reißfestigkeit und Langlebigkeit, da die Naht auch bei Beschädigung einzelner Fäden stabil bleibt.

Der Sattlerstich wird bevorzugt bei Produkten eingesetzt, die hohen Belastungen standhalten müssen, etwa bei Taschen, Gürteln oder Schuhen. Neben seiner Robustheit gilt er als Qualitätsmerkmal traditioneller Handwerkskunst und wird bewusst als dekoratives Element sichtbar eingesetzt.

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Säurefarbstoffe

Farbstoffklasse für die Textilfärbung, eingesetzt bei speziellen Denim-Effekten. Werden in saurem Milieu angewendet und ermöglichen gleichmäßige, intensive Färbungen. Vor allem geeignet für bestimmte Fasern und gezielte Farbveredelungen.

Synonymes : Acid Dyes, saure Farbstoffe, Säurefärbung

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Säurefarbstoffe sind wasserlösliche Farbstoffe, die unter sauren Bedingungen auf Textilfasern aufgebracht werden. Sie kommen vor allem bei Fasern wie Wolle, Seide oder Polyamid zum Einsatz, können jedoch auch in der Denim-Veredelung für spezielle Farbeffekte genutzt werden. Die Färbung erfolgt in einem Farbbad mit definierter Säurezugabe, wodurch sich die Farbstoffe optimal mit den Fasern verbinden.

Im Unterschied zur klassischen Indigo-Färbung, die typischerweise für Denim verwendet wird, dienen Säurefarbstoffe eher der gezielten Nachbehandlung oder der Erzeugung besonderer Farbtöne und Effekte. Durch unterschiedliche Säurekonzentrationen und Prozessbedingungen lassen sich Farbintensität und Gleichmäßigkeit steuern.

Das Verfahren ermöglicht klare, leuchtende Farben und eine gute Haftung des Farbstoffs am Material. In der Praxis wird es vor allem dann eingesetzt, wenn spezifische optische Ergebnisse oder alternative Farbgebungen gewünscht sind, die über die traditionelle Denim-Färbung hinausgehen.

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Scar Denim

Denimstoff mit bewusst erzeugten Narben- bzw. Ritzeffekten auf der Oberfläche. Durch mechanische Bearbeitung entstehen unregelmäßige, strukturierte Spuren im Gewebe. Sorgt für einen markanten, getragen wirkenden Look mit individueller Optik.

Synonymes : Narben-Denim, Scarred Denim, Distressed Denim (ähnlich)

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Scar Denim bezeichnet eine spezielle Veredelung von Denim, bei der die Stoffoberfläche gezielt mechanisch bearbeitet wird, um sichtbare Narben- oder Ritzstrukturen zu erzeugen. Dabei werden einzelne Bereiche des Materials angeraut oder eingeritzt, wodurch charakteristische, unregelmäßige Effekte entstehen, die an natürliche Abnutzungsspuren erinnern.

Diese Technik verleiht dem Denim eine besonders ausdrucksstarke und individuelle Oberfläche. Die entstehenden Strukturen variieren in Tiefe und Intensität, wodurch jedes Kleidungsstück eine einzigartige Optik erhält. Im Gegensatz zu klassischen Waschungen oder Used-Effekten liegt der Fokus hier auf der gezielten Verletzung der Gewebestruktur, ohne die Stabilität wesentlich zu beeinträchtigen.

Scar Denim wird vor allem in der Mode eingesetzt, um Jeans und andere Denimprodukte optisch aufzuwerten und ihnen einen authentischen, leicht rebellischen Charakter zu verleihen. Die Kombination aus robustem Material und bewusst gesetzten Gebrauchsspuren macht diesen Stil besonders attraktiv für moderne, trendorientierte Kollektionen.

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Schafsleder

Natürliches Leder aus Schafhaut mit weichem, geschmeidigem Griff und vergleichsweise geringem Gewicht. Trotz seiner Feinheit bietet es eine solide Festigkeit, ähnlich wie Ziegenleder. Wird bevorzugt für Bekleidung wie Hemden, Hosen oder leichte Lederartikel eingesetzt.

Synonymes : Lammleder (ähnlich, je nach Alter des Tieres), Sheep Leather

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Schafsleder ist eine Lederart, die aus der Haut von Schafen gewonnen wird und sich durch ihre weiche, flexible und eher dünne Beschaffenheit auszeichnet. Im Vergleich zu anderen Lederarten wirkt es angenehm leicht und geschmeidig, bietet jedoch gleichzeitig eine beachtliche Stabilität, die in etwa mit Ziegenleder vergleichbar ist.

Typisch für Schafsleder ist der feine Griff und die gute Anpassungsfähigkeit an den Körper, wodurch es sich besonders für Bekleidungsstücke eignet. Es wird häufig für Lederhemden, Hosen oder andere leichte Modeartikel verwendet, bei denen Tragekomfort und Bewegungsfreiheit im Vordergrund stehen.

Durch seine natürliche Struktur besitzt Schafsleder eine dezente, gleichmäßige Oberfläche, die sich gut färben und verarbeiten lässt. Im Mode- und Lederwarenbereich wird es vor allem dann eingesetzt, wenn eine Kombination aus weichem Fall, angenehmem Hautgefühl und ausreichender Strapazierfähigkeit gefragt ist.

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Schalkragen

Kragenform mit weich gerundetem, fließendem Verlauf ohne Reverskante. Besteht aus einem oder zwei schalähnlichen Stoffteilen und wirkt elegant und harmonisch. Typisch für Blazer, Sakkos, Jacken und Mäntel mit klassisch-stilvollem Charakter.

Synonymes : Shawl Collar, Schalrevers, Rundkragen (ähnlich)

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Der Schalkragen ist eine besondere Kragenform, die sich durch ihre sanft geschwungene, durchgehende Linienführung auszeichnet. Im Gegensatz zu klassischen Reverskragen besitzt er keine spitz zulaufenden Ecken, sondern verläuft rund und fließend entlang des Halsausschnitts bis zur Vorderkante des Kleidungsstücks.

Konstruktiv kann der Schalkragen aus einem durchgehenden Stück oder aus zwei spiegelbildlich angesetzten, schalähnlichen Stoffbahnen gefertigt werden. Diese Bauweise verleiht ihm seine weiche Optik und sorgt für einen eleganten, oft etwas formelleren Eindruck.

Der Schalkragen findet sich häufig an Blazern, Sakkos, Jacken und Mänteln. Besonders in der Abendmode und bei klassischen Designs wird er geschätzt, da er das Gesamtbild ruhiger und stilvoller wirken lässt. Gleichzeitig bietet er eine angenehme Passform am Hals und lässt sich vielseitig kombinieren.

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Scheuerfestigkeit

Maß für die Widerstandsfähigkeit eines Materials gegenüber Reibung und Abrieb. Gibt an, wie gut ein Stoff mechanischer Beanspruchung im Alltag standhält. Wichtiger Qualitätsfaktor für langlebige Kleidung und stark beanspruchte Textilien.

Synonymes : Abriebfestigkeit, Abrasion Resistance

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Die Scheuerfestigkeit beschreibt die Fähigkeit eines Materials, wiederholter Reibung und mechanischem Abrieb standzuhalten, ohne dabei wesentlich an Substanz oder Optik zu verlieren. Sie ist ein zentraler Indikator für die Haltbarkeit von Textilien, insbesondere bei Kleidungsstücken, die im Alltag intensiver Beanspruchung ausgesetzt sind.

Materialien mit hoher Scheuerfestigkeit zeigen auch bei häufiger Nutzung nur geringe Abnutzungserscheinungen, wie etwa Aufrauen, Faserbruch oder dünner werdende Stellen. Diese Eigenschaft ist eng mit der Reißfestigkeit verbunden, da beide Faktoren gemeinsam die Lebensdauer und Belastbarkeit eines Stoffes bestimmen.

Im Textil- und Modebereich spielt die Scheuerfestigkeit eine wichtige Rolle bei der Auswahl geeigneter Materialien für unterschiedliche Einsatzbereiche. Besonders bei Hosen, Arbeitskleidung oder stark beanspruchten Bereichen wie Knien und Ellbogen ist eine hohe Abriebresistenz entscheidend für dauerhafte Qualität und Funktionalität.

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Schlag

Bezeichnung für ein nach unten hin ausgestelltes Hosenbein. Typisch für Schlaghosen mit enger Passform am Oberschenkel und weiter Öffnung am Saum. Bekannt aus der Mode der 1970er-Jahre und heute wieder als Trend präsent.

Synonymes : Flare, Schlaghosenbein, ausgestelltes Hosenbein

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Der Begriff „Schlag“ beschreibt die charakteristische Form eines Hosenbeins, das sich ab dem Knie oder der Wade deutlich nach außen erweitert. Diese Schnittführung sorgt für eine auffällige Silhouette, bei der der obere Teil der Hose körpernah sitzt, während der untere Bereich weit ausgestellt ist.

Besonders populär wurde der Schlag in den 1970er-Jahren, als Schlaghosen ein prägendes Element der Mode waren. Heute erlebt dieser Stil eine Wiederbelebung und wird in modernen Kollektionen neu interpretiert – von dezent ausgestellten Varianten bis hin zu stark betonten Formen.

Der Schlag kann in seiner Weite variieren und beeinflusst maßgeblich die Gesamtwirkung der Hose. Er verleiht dem Outfit eine dynamische, oft retro-inspirierte Note und wird sowohl in lässigen als auch in modisch anspruchsvollen Looks eingesetzt.

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Schlaghose

Hose mit eng anliegendem Oberschenkelbereich und deutlich ausgestelltem Bein ab Knie oder Wade. Prägendes Modeelement der 1970er-Jahre, heute wieder als Trend interpretiert. Sorgt für eine markante Silhouette mit Retro-Charakter und modischer Dynamik.

Synonymes : Flared Pants, Bootcut (ähnlich), Schlagjeans, Flare-Hose

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Die Schlaghose ist eine Hosenform, bei der das Bein ab dem Knie oder der Wade zunehmend weiter wird und in einem ausgestellten Saum endet. Während der obere Bereich meist körpernah geschnitten ist, entsteht nach unten hin eine auffällige Weite, die den typischen „Schlag“ bildet. Diese Schnittführung verleiht der Hose eine charakteristische, fließende Silhouette.

Besonders in den 1970er-Jahren war die Schlaghose ein zentrales Modeelement und wurde in unterschiedlichen Varianten getragen – von dezent ausgestellten Formen bis hin zu stark betonten, weit schwingenden Beinen. In der heutigen Mode erlebt sie ein Comeback und wird modern interpretiert, etwa durch unterschiedliche Materialien, Passformen und Bundhöhen.

Schlaghosen eignen sich für vielfältige Stilrichtungen, von lässig bis elegant, und beeinflussen durch ihre Form die Proportionen des gesamten Outfits. Sie können die Beinlinie optisch strecken und setzen zugleich ein modisches Statement mit Wiedererkennungswert.

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Schlichten

Textile Vorbehandlung zur Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften von Garnen und Geweben. Dabei werden Kettfäden mit Schlichtemitteln wie Stärke oder Leim beschichtet. Erhöht Gleitfähigkeit und Reißfestigkeit und erleichtert nachfolgende Veredelungsschritte.

Synonymes : Schlichtprozess, Sizing (engl.)

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Schlichten ist ein wichtiger Prozess in der Textilherstellung, bei dem vor allem Kettfäden mit einer schützenden Beschichtung versehen werden. Ziel dieser Vorbehandlung ist es, die mechanischen Eigenschaften der Garne zu verbessern, insbesondere ihre Gleitfähigkeit, Strapazierfähigkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber Belastungen im weiteren Produktionsverlauf.

Hierfür werden Schlichtemittel wie Stärke, Leim oder moderne, umweltverträglichere Substanzen auf die Fäden aufgebracht. Diese bilden eine dünne Schutzschicht, die Reibung reduziert und das Risiko von Fadenbrüchen während des Webens minimiert. Dadurch laufen die Garne gleichmäßiger durch die Maschinen und lassen sich effizienter verarbeiten.

Das Schlichten ist eng mit nachfolgenden Veredelungsschritten verbunden. Prozesse wie Sengen, Entschlichten und Bleichen können durch die verbesserte Gleitfähigkeit und Stabilität der Kettfäden zuverlässiger und gleichmäßiger durchgeführt werden. Nach dem Weben wird die aufgetragene Schicht in der Regel wieder entfernt, um die gewünschten Materialeigenschaften des Endprodukts freizulegen.

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Schlitzausschnitt

Senkrecht eingeschnittener Ausschnitt, meist im Hals- oder Brustbereich von Oberteilen. Wird häufig ohne Knopfleiste gearbeitet und stattdessen mit Paspeln oder schlichten Kanten versehen. Kann offen getragen oder mit Bändern bzw. Schnürungen geschlossen werden.

Synonymes : Schlitzkragen, Schlitz-Ausschnitt, Tunika-Ausschnitt (ähnlich)

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Der Schlitzausschnitt ist eine Ausschnittform, bei der ein gerader, vertikaler Einschnitt in den Stoff gesetzt wird. Er befindet sich typischerweise im vorderen Hals- oder Brustbereich und zeichnet sich durch seine klare, reduzierte Linienführung aus. Anders als klassische Ausschnitte mit Knopfleisten oder Verschlüssen bleibt der Schlitz oft bewusst schlicht gestaltet.

Zur Verarbeitung werden die Kanten häufig mit Paspeln eingefasst oder sauber verstürzt, um Stabilität und eine hochwertige Optik zu gewährleisten. Je nach Design kann der Schlitzausschnitt offen getragen werden oder durch Bänder, Schnüre oder dekorative Elemente variabel geschlossen werden.

Diese Ausschnittform wird in vielen Kleidungsstücken eingesetzt, darunter Blusen, Tuniken, Kleider oder leichte Oberteile. Sie verleiht dem Design eine moderne, oft leicht ethnisch oder minimalistisch wirkende Note und bietet zugleich funktionale Vorteile wie Bewegungsfreiheit und einfaches An- und Ausziehen.

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Schmirgeln

Mechanisches Veredelungsverfahren zur gezielten Oberflächenbearbeitung von Textilien. Dient entweder dem feinen Anrauen von Geweben für einen weicheren Griff oder der Entfernung von Rückständen. Wird vor allem bei Baumwolle, Seide und Viskose eingesetzt und beeinflusst Haptik und Optik des Materials.

Synonymes : Anrauen, Aufrauen, Schleifen (textil), Emerisieren

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Schmirgeln bezeichnet in der Textilverarbeitung ein mechanisches Verfahren mit zwei zentralen Anwendungsbereichen. Zum einen wird darunter das gezielte Anrauen der Stoffoberfläche verstanden. Dabei kommen spezielle Schmirgelmaschinen und unterschiedlich gekörnte Schleifmittel zum Einsatz, um einen feinen Faserflor zu erzeugen. Das Ergebnis ist ein weicher, leicht samtiger Griff, der den Tragekomfort deutlich erhöht und dem Gewebe eine dezente, matte Optik verleiht.

Zum anderen kann Schmirgeln auch die mechanische Entfernung von unerwünschten Rückständen, wie etwa Schalen- oder Faserresten bei Baumwolle, bezeichnen. Dieser Prozess verbessert die Reinheit und Weiterverarbeitbarkeit des Materials und zählt zu den textilen Veredelungsschritten.

Je nach eingesetzter Körnung und Intensität lässt sich die Oberflächenstruktur gezielt steuern – von leicht angeraut bis deutlich flauschig. Schmirgeln ist somit ein vielseitiges Verfahren, das sowohl funktionale als auch haptische Eigenschaften von Textilien optimiert und in unterschiedlichen Produktionsstufen Anwendung findet.

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Schnittverbrauch

Kennzahl für den durchschnittlichen Stoffbedarf eines Kleidungsstücks auf Basis des Schnittmusters. Dient als wichtige Grundlage für Kalkulation, Materialplanung und Preisgestaltung. Kann je nach Modell, Größe und Design deutlich variieren.

Synonymes : Stoffverbrauch, Materialverbrauch, Zuschnittverbrauch

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Der Schnittverbrauch beschreibt die Menge an Stoff, die für die Herstellung eines bestimmten Kleidungsstücks benötigt wird. Grundlage ist das jeweilige Schnittmuster, aus dem sich ergibt, wie die einzelnen Teile auf dem Material platziert und zugeschnitten werden. Diese Kennzahl wird in der Produktion genutzt, um den Materialeinsatz zu berechnen und wirtschaftlich zu planen.

Am Beispiel einer klassischen Jeans lässt sich der Schnittverbrauch gut veranschaulichen: Für ein Standardmodell kann eine definierte Stoffmenge als Richtwert dienen, die als Kalkulationsbasis für Einkauf, Produktion und Preisgestaltung herangezogen wird. Dennoch ist der tatsächliche Verbrauch nicht einheitlich, da Faktoren wie Größe, Passform, Details oder Stoffbreite eine entscheidende Rolle spielen.

Ein effizienter Schnittverbrauch trägt dazu bei, Materialverluste zu minimieren und Ressourcen optimal zu nutzen. Gleichzeitig ermöglicht er eine transparente Kostenstruktur und ist somit ein zentraler Bestandteil der industriellen Bekleidungsfertigung.

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Schonwaschgang

Sanftes Waschprogramm für empfindliche Textilien wie Wolle oder Seide. Reduzierte Temperatur, geringe Trommelbewegung und hoher Wasserstand schonen die Fasern. Verhindert Verformung, Einlaufen und übermäßige Abnutzung beim Waschen.

Synonymes : Schonprogramm, Feinwäsche (ähnlich)

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Der Schonwaschgang ist ein spezielles Waschprogramm moderner Waschmaschinen, das für besonders empfindliche Materialien entwickelt wurde. Ziel ist es, Textilien während des Waschvorgangs möglichst wenig mechanischer und thermischer Belastung auszusetzen.

Typische Merkmale dieses Programms sind niedrige Waschtemperaturen, eine reduzierte Trommelbewegung sowie ein erhöhter Wasserstand. Dadurch gleiten die Textilien sanfter durch die Trommel, anstatt stark bewegt oder gedehnt zu werden. Zusätzlich wird meist mit geringerer Beladung gearbeitet, um Reibung und Druck zu minimieren.

Der Schonwaschgang eignet sich besonders für empfindliche Stoffe wie Wolle, Seide oder feine Synthetikfasern. Er trägt dazu bei, die Form, Struktur und Oberfläche der Materialien zu erhalten und ihre Lebensdauer zu verlängern. In vielen Fällen wird er auch als Schonprogramm bezeichnet und ist ein wichtiger Bestandteil der richtigen Textilpflege.

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Schösschen

Angesetzter, meist ausgestellter Volant auf Taillenhöhe bei figurbetonten Oberteilen. Betont die Taille und sorgt für eine feminine, fließende Silhouette. Typisch für Blusen, Blazer, Kleider und Tops mit eleganter Linienführung.

Synonymes : Peplum, Skirting, Taillenvolant

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Das Schösschen ist ein angesetztes Stoffelement auf Höhe der Taille, das in Form eines ausgestellten Volants gearbeitet ist. Es wird vor allem bei eng geschnittenen Oberteilen eingesetzt, um die Taille optisch hervorzuheben und gleichzeitig eine weich fallende, bewegte Silhouette zu schaffen.

Durch seine leicht ausgestellte Form umspielt das Schösschen die Hüfte und sorgt für eine feminine Linienführung. Je nach Design kann es dezent und kurz oder weiter ausgestellt und auffälliger gestaltet sein. Die Wahl des Materials beeinflusst dabei maßgeblich den Fall – von strukturiert bis fließend.

Das Schösschen findet sich häufig an Blusen, Blazern, Kleidern und Tops und wird sowohl in klassischer als auch in moderner Mode eingesetzt. Es verbindet dekorative Wirkung mit funktionalem Design, indem es Proportionen ausgleicht und dem Kleidungsstück zusätzliche Dynamik verleiht.

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Schrägschnitt

Zuschneidetechnik, bei der Stoff diagonal zum Fadenlauf verarbeitet wird. Sorgt für einen besonders weichen, fließenden Fall und hohe Anpassungsfähigkeit an den Körper. Wird häufig bei eleganten Kleidungsstücken eingesetzt, um eine geschmeidige Silhouette zu erzielen.

Synonymes : Bias Cut, Diagonalschnitt

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Der Schrägschnitt bezeichnet eine spezielle Zuschnitttechnik in der Textilverarbeitung, bei der der Stoff nicht entlang des üblichen Fadenlaufs, sondern diagonal zugeschnitten wird. Diese Ausrichtung nutzt die natürliche Elastizität des Materials optimal aus und verleiht dem Stoff eine erhöhte Beweglichkeit.

Durch den schrägen Zuschnitt entsteht ein besonders weicher, fließender Fall, der sich harmonisch an die Körperform anpasst. Kleidungsstücke wirken dadurch oft eleganter und körpernaher, ohne einzuengen. Gleichzeitig können feine, fließende Linien und eine hochwertige Optik erzielt werden.

Der Schrägschnitt wird vor allem bei Kleidern, Röcken oder Blusen verwendet, bei denen eine geschmeidige Silhouette und ein natürlicher Fall im Vordergrund stehen. Er erfordert eine präzise Verarbeitung, da sich der Stoff durch die diagonale Ausrichtung leichter verziehen kann.

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Schurwolle

Schurwolle bezeichnet Wolle, die direkt von lebenden Tieren geschoren wird. Sie gilt als hochwertiger Naturrohstoff für Textilien. Der Begriff darf nur verwendet werden, wenn die Wolle erstmals gewonnen und noch nicht recycelt wurde.

Synonymes : Virgin Wool, neue Wolle, reine Schurwolle

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Schurwolle ist eine Naturfaser, die durch das Scheren von lebenden Tieren gewonnen wird. Der Begriff bezeichnet ausschließlich neu gewonnene Wolle, die noch nicht zuvor verarbeitet oder recycelt wurde. In der Textilkennzeichnung steht Schurwolle daher für ein hochwertiges Ausgangsmaterial mit ursprünglicher Faserqualität.

Die Fasern stammen meist von Schafen, können jedoch auch von anderen Tieren gewonnen werden, sofern sie durch Schur gewonnen werden. Entscheidend ist dabei, dass die Wolle direkt vom lebenden Tier stammt und nicht aus wiederverwerteten Textilien oder Restmaterialien hergestellt wurde.

Schurwolle zeichnet sich durch natürliche Eigenschaften wie Wärmeisolierung, Atmungsaktivität und Elastizität aus. Sie kann Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich sofort nass anzufühlen, und sorgt dadurch für ein angenehmes Körperklima. Aufgrund dieser Eigenschaften wird Schurwolle häufig für hochwertige Bekleidung wie Pullover, Mäntel, Anzüge oder Strickwaren verwendet.

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Schussköper

Köpergewebe, bei dem die Schussfäden auf der Oberseite dominieren. Erkennbar an der typischen diagonalen Struktur mit betonter Schussseite. Wird häufig als Grundlage für aufgeraute oder weiche Textilien verwendet.

Synonymes : Weft Twill, schussbetonter Köper

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Schussköper ist eine spezielle Variante der Köperbindung, bei der die Schussgarne (Querfäden) auf der Oberseite des Gewebes überwiegen. Dadurch entsteht eine charakteristische diagonale Linienführung, die für Köpergewebe typisch ist, jedoch mit einer deutlich sichtbaren Betonung der Schussseite.

Durch diese Bindungsart erhält das Material eine besondere Oberflächenstruktur, die sich gut für weitere Veredelungsprozesse eignet. Insbesondere bei der Herstellung von Rauhwaren – also Textilien mit aufgerauter, weicher Oberfläche – wird Schussköper bevorzugt eingesetzt, da sich die Fasern leichter anheben lassen.

Das Gewebe kombiniert eine angenehme Haptik mit guter Strapazierfähigkeit und wird in verschiedenen textilen Anwendungen genutzt. Je nach Material und Weiterverarbeitung kann Schussköper sowohl funktionale als auch optische Vorteile bieten, etwa eine weichere Oberfläche oder eine markante Struktur.

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Schusssamt

Samtähnliches Gewebe auf Basis einer schussbetonten Cordstruktur. Die typischen Rippen des Cords sind nicht mehr sichtbar, wodurch eine gleichmäßige, weiche Oberfläche entsteht. Vereint die Robustheit von Cord mit der samtigen Haptik eines Velours.

Synonymes : Cord-Samt, Velourscord (ähnlich)

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Schusssamt ist eine spezielle Gewebeart, die aus der Weiterentwicklung von Cord entsteht. Während klassischer Cord durch seine deutlich erkennbaren Längsrippen geprägt ist, werden diese bei Schusssamt so stark bearbeitet oder geschnitten, dass sie optisch verschwinden. Zurück bleibt eine geschlossene, gleichmäßige Oberfläche mit samtähnlichem Charakter.

Die Grundlage bildet ein schussbetontes Gewebe, bei dem zusätzliche Fäden so verarbeitet werden, dass eine weiche, leicht florige Struktur entsteht. Durch das Aufschneiden und anschließende Veredeln der Oberfläche ergibt sich ein besonders angenehmer Griff, der an Samt oder Velours erinnert.

Schusssamt kombiniert die Strapazierfähigkeit eines Cordgewebes mit einer edlen, weichen Optik. Dadurch eignet er sich für unterschiedliche textile Anwendungen, bei denen sowohl Komfort als auch eine hochwertige Anmutung gefragt sind – etwa in der Bekleidung oder bei dekorativen Stoffen.

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Schwefelfärbung

Färbeverfahren für pflanzliche Fasern, insbesondere Baumwolle, auf Basis schwefelhaltiger Farbstoffe. Erfordert Hitze und spezielle chemische Prozesse, um die Farbe im Material zu fixieren. Erzeugt vor allem dunkle, gedeckte Farbtöne mit guter Wasch- und Lichtechtheit.

Synonymes : Schwefelfärben, Sulfur Dyeing

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Die Schwefelfärbung ist ein textiler Färbeprozess, bei dem schwefelhaltige Farbstoffe verwendet werden, um pflanzliche Fasern wie Baumwolle einzufärben. Dabei werden die Farbstoffe unter Hitzeeinwirkung in eine lösliche Form überführt, sodass sie tief in die Faser eindringen können. Anschließend wird die Farbe durch Oxidation wieder in ihre unlösliche Form zurückgeführt und so im Material fixiert.

Typisch für dieses Verfahren ist die Erzeugung von überwiegend dunklen und gedeckten Farbtönen, etwa Schwarz, Braun, Blau oder Gelb. Leuchtende oder sehr helle Farben lassen sich mit Schwefelfarbstoffen nur eingeschränkt darstellen.

Ein wesentlicher Vorteil der Schwefelfärbung ist ihre gute Beständigkeit gegenüber Licht und Waschen. Die gefärbten Textilien behalten ihre Farbe auch bei häufiger Nutzung vergleichsweise stabil. Aufgrund dieser Eigenschaften wird das Verfahren häufig bei robusten Baumwollstoffen eingesetzt, beispielsweise im Bereich von Arbeitskleidung oder Denim.

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Schweinsleder

Robustes Leder aus Schweinehaut mit dichtem Fasergefüge und hoher Widerstandsfähigkeit. Zeichnet sich durch Strapazierfähigkeit und gute Formstabilität aus. Wird häufig in der Schuhherstellung und für belastbare Lederwaren eingesetzt.

Synonymes : Pigskin

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Schweinsleder, auch als Pigskin bekannt, ist eine besonders widerstandsfähige Lederart, die aus der Haut von Schweinen gewonnen wird. Charakteristisch ist ihr dichtes, festes Fasergefüge, das dem Material eine hohe Zähigkeit und Belastbarkeit verleiht. Dadurch eignet sich Schweinsleder hervorragend für Anwendungen, bei denen Stabilität und Langlebigkeit im Vordergrund stehen.

Ein typisches Merkmal von Schweinsleder ist seine markante, leicht porige Oberfläche, die durch die Haarfollikelstruktur entsteht. Diese verleiht dem Material nicht nur eine unverwechselbare Optik, sondern trägt auch zu seiner Atmungsaktivität bei.

Aufgrund seiner robusten Eigenschaften wird Schweinsleder besonders häufig in der Schuhproduktion verwendet, etwa für Innenfutter, Decksohlen oder strapazierfähige Außenteile. Darüber hinaus findet es auch in anderen Lederwaren Anwendung, bei denen eine hohe Beanspruchung zu erwarten ist.

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Screen Printing

Druckverfahren, bei dem Farbe mithilfe einer Schablone durch ein feinmaschiges Sieb auf Textilien übertragen wird. Ermöglicht präzise, deckende Drucke mit klaren Konturen. Wird häufig für Motive, Logos und Serienproduktionen eingesetzt.

Synonymes : Siebdruck, Filmdruck, Schablonendruck

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Screen Printing, auch als Siebdruck oder Filmdruck bezeichnet, ist ein weit verbreitetes Druckverfahren in der Textilveredelung. Dabei wird die Druckfarbe durch ein feinmaschiges Gewebe – das sogenannte Sieb – auf das Material gedrückt. Eine zuvor erstellte Schablone blockiert bestimmte Bereiche des Siebs, sodass die Farbe nur an den gewünschten Stellen hindurchtritt und das Motiv exakt auf das Gewebe übertragen wird.

Dieses Verfahren zeichnet sich durch seine hohe Deckkraft und Präzision aus. Es eignet sich besonders für klare, kontrastreiche Designs und wird häufig bei T-Shirts, Hoodies oder anderen Textilien eingesetzt. Durch die Möglichkeit, mehrere Siebe für unterschiedliche Farben zu verwenden, lassen sich auch mehrfarbige Drucke realisieren.

Screen Printing ist sowohl für kleine Auflagen als auch für größere Serien geeignet und überzeugt durch seine Langlebigkeit. Die Drucke sind in der Regel waschbeständig und behalten auch bei häufiger Nutzung ihre Farbintensität und Form.

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Scrubbed Denim

Stark mechanisch bearbeiteter Denim mit intensivem Used-Effekt. Durch wiederholtes Bürsten entstehen deutliche Kratzspuren und eine aufgeraute Oberfläche. Das Gewebebild tritt stark in den Hintergrund, wodurch ein markanter Vintage-Look entsteht.

Synonymes : Geschrubbter Denim, Scrub Denim, Strong Distressed Denim

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Scrubbed Denim bezeichnet eine spezielle Veredelung von Denimstoffen, bei der die Oberfläche durch intensive mechanische Bearbeitung verändert wird. Dabei werden die Stoffe mehrfach mit harten Bürsten behandelt, wodurch gezielt Reibung entsteht. Diese Bearbeitung führt zu sichtbaren Kratzstreifen und einer deutlich aufgerauten Struktur.

Durch das starke Schrubben wird die Oberfläche des Materials so weit verändert, dass die ursprüngliche Gewebestruktur kaum noch erkennbar ist. Es entsteht ein ausgeprägter Used-Look mit rauer, unregelmäßiger Optik, der dem Kleidungsstück einen authentischen und individuellen Charakter verleiht.

Scrubbed Denim wird vor allem in der Mode eingesetzt, um Jeans und Denimprodukte optisch aufzuwerten und ihnen eine stark beanspruchte, fast schon verwitterte Anmutung zu geben. Je nach Intensität der Behandlung kann der Effekt von dezent bis sehr ausgeprägt variieren, wobei Scrubbed Denim typischerweise zu den kräftigeren Veredelungen zählt.

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Second Hand

Gebrauchte Kleidung, die bereits getragen wurde und erneut in den Verkauf gelangt. Steht für nachhaltigen Konsum, individuelle Stücke und oft günstigere Preise. Erhältlich in speziellen Geschäften, Online-Plattformen oder als Vintage-Ware.

Synonymes : Gebrauchtkleidung, Secondhand, Vintage (teilweise)

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Second Hand bezeichnet Kleidung und Accessoires, die bereits im Besitz einer anderen Person waren und erneut verkauft oder weitergegeben werden. Diese Produkte können getragen, aber auch ungenutzt sein und gelangen über Second-Hand-Shops, Flohmärkte oder Online-Plattformen zurück in den Handel.

Die Gründe für den Kauf von Second-Hand-Kleidung sind vielfältig. Neben dem oft günstigeren Preis spielt vor allem der Nachhaltigkeitsgedanke eine wichtige Rolle, da vorhandene Ressourcen länger genutzt und Abfall reduziert werden. Darüber hinaus bietet Second Hand die Möglichkeit, besondere Einzelstücke, Vintage-Mode oder nicht mehr verfügbare Artikel zu entdecken.

Im Modekontext ist Second Hand längst mehr als nur eine Alternative zum Neukauf. Es steht für einen bewussten Umgang mit Kleidung, individuellen Stil und die Wiederentdeckung vergangener Trends. Je nach Zustand und Herkunft kann Second-Hand-Ware von alltäglicher Kleidung bis hin zu hochwertigen Designerstücken reichen.

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Second Hand Shop

Geschäft oder Verkaufsplattform für gebrauchte Kleidung und Accessoires. Bietet individuelle Stücke zu meist günstigeren Preisen und fördert nachhaltigen Konsum. Preise richten sich nach Zustand, Alter, Marke oder werden teilweise nach Gewicht berechnet.

Synonymes : Gebrauchtwarenladen (Bekleidung), Secondhandladen, Vintage-Shop

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Ein Second Hand Shop ist ein Einzelhandelskonzept, das sich auf den Verkauf gebrauchter Kleidung, Schuhe und Accessoires spezialisiert hat. Die angebotenen Artikel stammen aus Vorbesitz und werden nach Kriterien wie Zustand, Qualität, Marke oder Seltenheit ausgewählt und bepreist.

Historisch entstanden solche Verkaufsformen bereits im 20. Jahrhundert, zunächst über private Verkäufe, Flohmärkte oder kleine Boutiquen. Mit dem wachsenden Interesse an Vintage-Mode und nachhaltigem Konsum haben Second Hand Shops in den letzten Jahren wieder stark an Bedeutung gewonnen.

Das Sortiment reicht von alltäglicher Kleidung bis hin zu besonderen Einzelstücken oder Designerware. Die Preisgestaltung kann individuell erfolgen oder – insbesondere bei bestimmten Konzepten – auf Basis des Gewichts der Kleidung berechnet werden. Second Hand Shops verbinden wirtschaftliche Vorteile mit Umweltbewusstsein und bieten Kundinnen und Kunden eine große Vielfalt an einzigartigen Modeartikeln.

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Seersucker

Seersucker ist ein Stoff mit charakteristischer, leicht gekräuselter Oberfläche. Das Gewebe besitzt abwechselnd glatte und geraffte Streifen, wodurch eine strukturierte Optik entsteht. Diese besondere Struktur sorgt für gute Luftzirkulation und macht den Stoff besonders geeignet für warme Temperaturen.

Synonymes : Seersucker-Gewebe, Kreppstrukturstoff, Seersuckerstoff

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Seersucker ist eine spezielle Webart, die für ihre typische kreppartige und leicht gewellte Oberfläche bekannt ist. Das Gewebe besteht aus abwechselnden glatten und leicht gerafften Streifen, die während des Webvorgangs durch unterschiedliche Spannungen der Kettfäden entstehen. Dadurch erhält der Stoff seine charakteristische, unregelmäßige Struktur.

Ein wichtiger Vorteil dieser Struktur ist, dass der Stoff nicht vollständig auf der Haut aufliegt. Zwischen den gerafften Bereichen entstehen kleine Luftpolster, die eine bessere Luftzirkulation ermöglichen. Dadurch wirkt das Material besonders luftig und angenehm zu tragen, vor allem bei warmem Wetter.

Aufgrund dieser Eigenschaften wird Seersucker häufig für sommerliche Bekleidung verwendet. Besonders bei Hemden, Blusen, Kleidern oder leichten Anzügen ist diese Webart beliebt. Neben dem hohen Tragekomfort sorgt die strukturierte Oberfläche auch für eine typische, leicht entspannte Optik, die gut zu sommerlichen und legeren Outfits passt.

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Seide

Edle Naturfaser mit glatter, glänzender Oberfläche und besonders weichem Griff. Bekannt für ihre Leichtigkeit, hohe Reißfestigkeit und angenehme Temperaturregulierung. Wird vor allem für hochwertige Bekleidung und feine Textilien verwendet.

Synonymes : Naturseide, Silk

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Seide ist eine hochwertige Naturfaser, die aus den Kokons der Seidenraupe gewonnen wird und seit Jahrhunderten für ihre besondere Eleganz geschätzt wird. Charakteristisch sind ihre glatte, leicht schimmernde Oberfläche sowie ein außergewöhnlich weicher, fließender Fall.

Neben ihrer edlen Optik überzeugt Seide auch durch funktionale Eigenschaften. Sie ist leicht, gleichzeitig sehr reißfest und besitzt die Fähigkeit, Temperatur und Feuchtigkeit auszugleichen. Dadurch fühlt sie sich auf der Haut kühlend bei Wärme und wärmend bei kühleren Bedingungen an.

Seide wird vor allem in der Herstellung von hochwertiger Bekleidung wie Blusen, Kleidern, Schals oder Nachtwäsche eingesetzt. Auch in Heimtextilien und Accessoires findet sie Verwendung, wenn eine besonders feine und luxuriöse Anmutung gewünscht ist. Ihre Kombination aus natürlichem Ursprung, Komfort und eleganter Ausstrahlung macht sie zu einem der exklusivsten Materialien im Textilbereich.

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Seitennaht

Nahtverlauf entlang der Körperseite bei Kleidungsstücken. Verbindet Vorder- und Rückteil und trägt maßgeblich zur Passform bei. Dient oft zusätzlich zur Integration von Taschen oder funktionalen Details.

Synonymes : Seitliche Naht, Seitensaum (teilweise)

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Die Seitennaht ist eine grundlegende Konstruktionsnaht in der Bekleidungsherstellung und verläuft entlang der seitlichen Körperlinie. Sie verbindet Vorder- und Rückteil eines Kleidungsstücks und beeinflusst maßgeblich dessen Sitz und Form. Durch ihre Position ermöglicht sie eine gezielte Anpassung an die Körperkontur und sorgt für eine ausgewogene Passform.

Seitennähte finden sich in zahlreichen Kleidungsstücken wie Hosen, Jacken, Pullovern oder Kleidern. Neben ihrer konstruktiven Funktion übernehmen sie häufig zusätzliche Aufgaben. So werden beispielsweise Taschen in die Seitennaht integriert, wodurch sie stabil fixiert sind und optisch dezent bleiben.

In der Praxis spielt die Seitennaht eine wichtige Rolle für Komfort und Funktionalität. Sie erlaubt Anpassungen im Schnitt und bietet zugleich Platz für praktische Details, ohne das Gesamtbild des Kleidungsstücks zu stören.

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Selvedge

Webkante von Denimstoffen mit sauberem, nicht ausfransendem Abschluss. Oft durch farbige Kantenfäden gekennzeichnet, die als Erkennungsmerkmal dienen. Bei Jeans meist an der Innenseite des Hosenbeins sichtbar und ein Hinweis auf hochwertige Verarbeitung.

Synonymes : Webkante, Self-Edge, Selvage

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Selvedge bezeichnet die Webkante eines Stoffes, insbesondere bei Denim, die während des Webprozesses entsteht und ein Ausfransen verhindert. Diese Kante ist fest in das Gewebe integriert und gilt als Qualitätsmerkmal, da sie häufig auf traditionellen Webstühlen hergestellt wird.

Typisch für Selvedge-Denim sind farbige Kantenfäden, die entlang der Webkante verlaufen. Diese können je nach Hersteller variieren und dienen oft als Wiedererkennungsmerkmal. Bei Jeans wird die Selvedge-Kante sichtbar, wenn das Hosenbein umgeschlagen wird, da sie sich an der inneren Nahtkante befindet.

Selvedge-Denim wird häufig mit geraden Schnittformen verarbeitet, da nur so die charakteristische Webkante vollständig genutzt werden kann. In der Mode steht Selvedge für handwerkliche Qualität, Langlebigkeit und authentische Denim-Tradition.

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Sengen

Textilveredelung zur Entfernung abstehender Fasern durch kontrolliertes Abflammen. Sorgt für eine glatte, gleichmäßige Oberfläche und verbessert die Weiterverarbeitung. Erhöht die optische Qualität und reduziert Fusselbildung.

Synonymes : Abflammen, Gasieren, Singeing (engl.)

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Sengen ist ein Veredelungsverfahren in der Textilproduktion, bei dem feine, überstehende Fasern auf der Oberfläche von Geweben oder Gewirken durch kurze Hitzeeinwirkung entfernt werden. Dies geschieht meist mithilfe von offenen Flammen oder erhitzten Platten, die die Faserenden gezielt abbrennen, ohne das eigentliche Material zu beschädigen.

Das Ergebnis ist eine glattere, gleichmäßigere Stoffoberfläche mit verbesserter Haptik und Optik. Gleichzeitig wird die Neigung zur Fusselbildung reduziert. Durch die gleichmäßige Struktur lassen sich nachfolgende Verarbeitungsschritte wie Färben, Bedrucken oder Beschichten präziser und qualitativ hochwertiger durchführen.

Sengen wird häufig als vorbereitender Schritt in der Textilveredelung eingesetzt und trägt maßgeblich dazu bei, die Qualität und das Erscheinungsbild von Stoffen zu optimieren.

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Serafino Shirt

Kragenloses Shirt mit kurzer Knopfleiste im Brustbereich. Verbindet die Lässigkeit eines T-Shirts mit einem leicht klassischen Detail. Vielseitig kombinierbar und ideal für entspannte, gepflegte Alltagslooks.

Synonymes : Henley Shirt, Shirt mit Knopfleiste, Kragenloses Shirt mit Knöpfen

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Das Serafino Shirt, auch als Henley Shirt bekannt, ist ein Oberteil ohne Kragen, das sich durch eine charakteristische Knopfleiste im oberen Brustbereich auszeichnet. Diese reicht meist nur einige Zentimeter nach unten und dient sowohl als funktionales als auch als gestalterisches Element.

Optisch liegt das Serafino Shirt zwischen einem klassischen T-Shirt und einem Poloshirt. Es wirkt sportlich und zugleich etwas strukturierter als ein einfaches Rundhalsshirt. Durch den Verzicht auf einen Kragen entsteht ein lässiger, unkomplizierter Look, während die Knopfleiste dem Design eine dezente Akzentuierung verleiht.

Serafino Shirts werden häufig aus Baumwolle oder Baumwollmischungen gefertigt und eignen sich für zahlreiche Einsatzbereiche – von Freizeit bis hin zu smart-casual Outfits. Sie sind besonders beliebt für ihre Kombination aus Komfort, Vielseitigkeit und zeitlosem Stil.

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Serge de Nîmes

Robuster, indigoblauer Köperstoff mit Ursprung in Nîmes, Frankreich. Gilt als historischer Vorläufer des heutigen Denims. Typisch sind die diagonale Struktur und die hohe Strapazierfähigkeit.

Synonymes : Denim (historischer Ursprung), Köperstoff aus Nîmes

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Serge de Nîmes bezeichnet einen kräftigen Köperstoff, der ursprünglich in der französischen Stadt Nîmes hergestellt wurde. Charakteristisch für dieses Gewebe ist seine diagonale Bindung, die ihm eine hohe Belastbarkeit und eine markante Struktur verleiht. Traditionell wurde der Stoff in indigoblauer Farbe gefertigt und war besonders widerstandsfähig.

Der Name „Denim“ leitet sich direkt aus „de Nîmes“ ab und entwickelte sich im Laufe der Zeit zur gebräuchlichen Bezeichnung für indigoblauen Baumwollköper. Damit gilt Serge de Nîmes als historischer Ursprung des modernen Denims, wie er heute vor allem bei Jeans verwendet wird.

Durch seine robuste Beschaffenheit war der Stoff ursprünglich für Arbeitskleidung gedacht. Heute steht er sinnbildlich für die Entwicklung eines der bekanntesten Textilmaterialien der Modewelt und bildet die Grundlage für zahlreiche Denimprodukte.

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Shadow Denim

Denim mit kontrastreichen Hell-Dunkel-Effekten und schattenartiger Optik. Entsteht durch spezielle Färbe- oder Webtechniken mit unterschiedlich gefärbten Garnen. Sorgt für eine tiefe, lebendige Farbwirkung und einen modernen Look.

Synonymes : Shadow-Effekt Denim, Kontrast-Denim, Two-Tone Denim

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Shadow Denim bezeichnet eine besondere Denim-Variante, bei der durch gezielte Färbe- oder Webtechniken ein Spiel aus dunklen und helleren Bereichen entsteht. Diese Kontraste erzeugen eine optische Tiefe, die an Schatteneffekte erinnert und dem Material eine lebendige, strukturierte Oberfläche verleiht.

Häufig wird dieser Effekt durch die Kombination unterschiedlich gefärbter Kett- und Schussgarne erzielt. Dadurch verändert sich die Farbwirkung je nach Lichteinfall und Blickwinkel, was dem Stoff eine dynamische und hochwertige Anmutung verleiht.

Shadow Denim wird vor allem in der modernen Denim-Mode eingesetzt, um klassischen Jeansstoffen eine besondere visuelle Tiefe und Individualität zu geben. Die Technik verbindet traditionelle Webarten mit innovativen Gestaltungsmöglichkeiten und sorgt für einen markanten, zugleich vielseitig kombinierbaren Look.

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Shaping-Effekt

Der Shaping-Effekt bezeichnet eine formende Wirkung von Kleidung auf die Silhouette. Durch spezielle Schnitte, Materialien oder Verarbeitungstechniken werden bestimmte Körperpartien optisch betont oder geglättet. Dieser Effekt wird häufig bei Jeans, Hosen oder figurbetonter Bekleidung eingesetzt.

Synonymes : Shaping, formender Effekt, Figurform-Effekt, Body-Shaping

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Der Shaping-Effekt beschreibt eine gezielte formende Wirkung von Kleidung, die durch besondere Schnitte, Materialien und Verarbeitungstechniken entsteht. Ziel ist es, bestimmte Körperbereiche optisch zu modellieren und eine harmonische Silhouette zu unterstützen. Besonders häufig kommt dieser Effekt bei Jeans, Hosen oder figurbetonten Kleidungsstücken zum Einsatz.

Ein wichtiger Bestandteil des Shaping-Effekts sind spezielle Stoffkonstruktionen und verstärkte Materialbereiche. Bei Jeans können beispielsweise festere Denimpartien oder elastische Fasern dafür sorgen, dass bestimmte Körperzonen gestützt werden. Dadurch können Formen betont oder geglättet werden, etwa durch eine anhebende Wirkung im Gesäßbereich oder eine leicht formende Unterstützung im Hüft- und Taillenbereich.

Auch Designelemente tragen zur optischen Wirkung bei. Die Position und Form von Gesäßtaschen, ein höher geschnittener Bund oder gezielt platzierte Nähte können die Körperproportionen beeinflussen. Zusätzlich spielen Waschungen und Farbverläufe eine Rolle: Helle Bereiche und dunklere Zonen können optische Effekte erzeugen, die beispielsweise Beine schlanker wirken lassen. Insgesamt verbindet der Shaping-Effekt funktionale Materialeigenschaften mit gestalterischen Elementen der Mode.

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Shiny Raw Denim

Unbehandelter Denim mit leichtem Glanzeffekt durch eingearbeitete Fasern. Keine nachträgliche Waschung oder Veredelung, daher weiterhin als Raw Denim klassifiziert. Verbindet die ursprüngliche Denim-Optik mit einer dezenten, edlen Oberfläche.

Synonymes : Glänzender Raw Denim, Raw Denim mit Glanzeffekt, Shiny Denim (ähnlich)

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Shiny Raw Denim ist eine besondere Variante von Raw Denim, bei der dem Gewebe während der Herstellung glänzende Fasern beigemischt werden. Im Gegensatz zu klassischem Raw Denim bleibt der Stoff unbehandelt, das heißt, er wird nicht gewaschen oder nachträglich veredelt. Der Glanzeffekt entsteht somit nicht durch eine Oberflächenbearbeitung, sondern ist bereits integraler Bestandteil des Materials.

Die Kombination aus traditionellem, unbehandeltem Denim und feinen, lichtreflektierenden Fasern sorgt für eine subtile, schimmernde Optik. Je nach Lichteinfall wirkt der Stoff lebendiger und moderner, ohne seine typische Robustheit und Entwicklungseigenschaften zu verlieren.

Shiny Raw Denim eignet sich für alle, die den authentischen Charakter von Raw Denim schätzen, aber gleichzeitig eine etwas elegantere oder auffälligere Optik bevorzugen. Durch das Tragen entwickelt der Stoff weiterhin individuelle Gebrauchsspuren, während der Glanz dem Material eine besondere Tiefe verleiht.

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Shirt

Oberbegriff für verschiedene Arten von Oberteilen mit unterschiedlicher Passform und Materialauswahl. Umfasst Varianten vom T-Shirt bis zum Sweatshirt und kann eng oder weit geschnitten sein. Vielseitig kombinierbar und sowohl als Unter- als auch als Oberbekleidung tragbar.

Synonymes : Oberteil, Top, Hemd (teilweise), T-Shirt (spezifisch)

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Der Begriff „Shirt“ dient als Sammelbezeichnung für unterschiedliche Oberteile, die je nach Ausführung in Schnitt, Material und Stil variieren. Dazu zählen unter anderem T-Shirts, Langarmshirts oder Sweatshirts. Sie können körpernah oder locker geschnitten sein und decken ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten ab – von sportlich bis alltagstauglich.

Shirts werden aus verschiedenen Materialien gefertigt, häufig aus Baumwolle oder Mischgeweben, und bieten je nach Verarbeitung unterschiedliche Trageeigenschaften. Sie eignen sich sowohl als untere Bekleidungsschicht als auch als eigenständiges Kleidungsstück.

Durch ihre Vielseitigkeit gehören Shirts zu den grundlegenden Bestandteilen jeder Garderobe. Sie lassen sich einfach kombinieren und sind in zahlreichen Designs, Farben und Passformen erhältlich.

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Shorts

Kurze Hose mit verkürzter Beinlänge, meist oberhalb des Knies endend. Ideal für warme Temperaturen und sportliche oder legere Outfits. Erhältlich in verschiedenen Materialien, Schnitten und Stilrichtungen.

Synonymes : Kurze Hose, Kurzhosе, Bermudas (ähnlich)

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Shorts sind Hosen mit verkürztem Bein, die in der Regel oberhalb des Knies enden. Sie werden vor allem bei warmem Wetter getragen und bieten durch ihre Länge eine erhöhte Bewegungsfreiheit sowie ein luftiges Tragegefühl.

Je nach Design und Material können Shorts unterschiedliche Funktionen erfüllen – von sportlichen Varianten für Aktivitäten bis hin zu modischen Ausführungen für den Alltag oder sommerliche Anlässe. Typische Materialien sind Baumwolle, Denim oder leichte Mischgewebe.

Shorts sind in zahlreichen Passformen erhältlich, von eng anliegenden bis zu locker geschnittenen Modellen. Sie lassen sich vielseitig kombinieren und gehören zu den grundlegenden Kleidungsstücken für die warme Jahreszeit.

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Shorttalls

Einteiliger Overall mit kurzer Beinlänge im Stil von Shorts. Kombiniert den Komfort eines Onesies mit einer sommerlichen, luftigen Form. Ideal für warme Temperaturen und entspannte Freizeitlooks.

Synonymes : Onesie (kurz), kurzer Overall, Playsuit

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Shorttalls sind eine Variante des klassischen Overalls oder Onesies, bei der die Beine auf Shorts-Länge verkürzt sind. Das Kleidungsstück besteht aus einem zusammenhängenden Ober- und Unterteil und bietet dadurch einen unkomplizierten, einheitlichen Look.

Durch die kurze Beinlänge eignen sich Shorttalls besonders für warme Tage und sorgen für ein angenehmes, luftiges Tragegefühl. Je nach Design können sie sportlich, casual oder auch modisch interpretiert sein und sind in verschiedenen Materialien und Schnitten erhältlich.

Shorttalls verbinden Funktionalität mit Komfort und sind eine praktische Alternative zu Kombinationen aus Oberteil und kurzer Hose. Sie werden häufig in der Freizeitmode getragen und bieten eine einfache, stilvolle Lösung für sommerliche Outfits.

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Shotgun Denim

Denim mit extrem zerstörter, zerschossener Optik durch gezielte mechanische Beschädigung. Erzeugt auffällige Risse, Löcher und unregelmäßige Strukturen im Stoff. Steht für einen besonders starken Used- und Destroyed-Look.

Synonymes : Destroyed Denim, Extreme Distressed Denim, Zerschossener Denim

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Shotgun Denim bezeichnet eine auffällige Veredelungsform von Denim, bei der die Oberfläche gezielt stark beschädigt wird, um eine extreme Used-Optik zu erzeugen. Der Name leitet sich von der ursprünglichen Technik ab, bei der Stoffe tatsächlich durch Beschuss oder vergleichbare mechanische Verfahren perforiert wurden. Heute werden ähnliche Effekte meist kontrolliert und industriell erzeugt.

Durch diese Bearbeitung entstehen unregelmäßige Löcher, Risse und aufgerissene Stellen, die dem Material einen stark abgenutzten, fast zerstörten Charakter verleihen. Die Struktur des Gewebes wird dabei bewusst verändert, wodurch jedes Stück eine individuelle Optik erhält.

Shotgun Denim wird vor allem in der Mode eingesetzt, um Jeans und Denimprodukte mit einem markanten, rebellischen Stil auszustatten. Der Look richtet sich an trendbewusste Designs und hebt sich deutlich von klassischen oder nur leicht verwaschenen Denimvarianten ab.

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Shrink to Fit

Verfahren bei Raw Denim, bei dem die Jeans durch Waschen gezielt einläuft. Passt sich durch Schrumpfen individuell an den Körper an. Sorgt für eine persönliche, körpernahe Passform nach der ersten Behandlung.

Synonymes : Einlaufen lassen, Shrink-Fit Denim, Anpassungs-Denim

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Shrink to Fit beschreibt ein Verfahren, bei dem unbehandelte Denimstoffe – insbesondere Raw Denim – durch Einwirkung von Wasser und Wärme gezielt zum Einlaufen gebracht werden. Ziel ist es, dass sich die Jeans nach dem ersten Waschen oder Einweichen optimal an die individuelle Körperform anpasst.

Da Raw Denim im unbehandelten Zustand meist etwas größer ausfällt, wird die Hose durch heißes Wasser oder einen Waschgang bewusst geschrumpft. Dabei ziehen sich die Fasern zusammen, wodurch die Jeans enger wird und sich anschließend beim Tragen weiter an den Körper anpasst.

Historisch war diese Methode besonders in den 1970er-Jahren verbreitet, als viele Jeans als „Shrink to Fit“-Modelle verkauft wurden. Trägerinnen und Träger passten ihre Jeans selbst an, teilweise sogar durch das Tragen im nassen Zustand, um eine möglichst individuelle Passform zu erreichen. Heute steht Shrink to Fit weiterhin für authentischen Denim mit persönlicher Entwicklung und maßgeschneiderter Wirkung.

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Shrinken

Textilverfahren zur Reduzierung oder Vermeidung von Einlaufen beim Waschen. Durch spezielle Behandlung werden Spannungen im Gewebe abgebaut und Fasereigenschaften stabilisiert. Sorgt für formstabile Textilien mit gleichbleibender Größe nach der Pflege.

Synonymes : Krumpfen, Vorschrumpfen, Shrinking (engl.)

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Shrinken bezeichnet ein Verfahren in der Textilveredelung, das darauf abzielt, das Einlaufen von Stoffen beim Waschen zu verhindern. Dabei werden vorhandene Spannungen im Gewebe gezielt reduziert und das Quellverhalten der Fasern kontrolliert. Durch diese Behandlung wird das Material in einen stabilen Zustand versetzt, sodass es auch bei späterer Beanspruchung seine Form weitgehend beibehält.

Je nach Faserart kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz, um die gewünschte Stabilität zu erreichen. Besonders bei empfindlichen Materialien wie Wolle ist dabei Vorsicht geboten, da sie zu Filzbildung und Pilling neigen kann. Durch geeignete Verfahren wird verhindert, dass sich die Fasern verhaken oder verdichten.

Ein geschrinktes Gewebe zeichnet sich dadurch aus, dass es nach der Behandlung kaum oder gar nicht mehr einläuft. Dies ist ein wichtiger Qualitätsfaktor für Bekleidung, da Passform und Maße auch nach wiederholtem Waschen erhalten bleiben.

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Shrinking Rates

Maß für das Einlaufen eines Textils bei Wasch- oder Pflegeprozessen. Gibt an, um wie viel Prozent ein Material seine Größe verändern kann. Wichtiger Qualitätsindikator für Formstabilität und Maßbeständigkeit.

Synonymes : Einlaufwerte, Schrumpfwerte, Shrinkage Rate

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Shrinking Rates bezeichnen die Einlaufwerte eines Materials, also den prozentualen Größenverlust, der bei der Wäsche oder durch thermische Einflüsse auftreten kann. Sie unterscheiden sich vom gezielten Vorschrumpfen („Shrinken“), da sie unerwünschte Veränderungen der Maße beschreiben.

Früher waren hohe Einlaufwerte ein häufiges Problem, insbesondere bei unbehandelten Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen. Kleidungsstücke konnten nach dem Waschen deutlich kleiner ausfallen, was zu Passformproblemen und hohen Reklamationsraten führte.

Moderne Textilveredelungsverfahren haben diese Problematik weitgehend reduziert. Durch gezielte Vorbehandlungen wie Vorschrumpfen, Enzymwäschen sowie kontrollierte Färbe- und Bleichprozesse werden Stoffe bereits im Herstellungsprozess stabilisiert. Dadurch liegen die Shrinking Rates heute meist nur noch im Bereich von etwa 1 bis 2 %.

Dennoch können Materialien ohne entsprechende Ausrüstung weiterhin zum Einlaufen neigen. Die Angabe der Shrinking Rates dient daher als Orientierung für Pflege und Qualität und hilft, die Maßbeständigkeit eines Textils realistisch einzuschätzen.

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Siebdruck

Druckverfahren, bei dem Farbe durch ein feinmaschiges Sieb auf Textilien übertragen wird. Ermöglicht präzise, deckende Motive mit klaren Konturen. Wird häufig für Logos, Grafiken und Serienproduktionen eingesetzt.

Synonymes : Filmdruck, Schablonendruck, Screen Printing

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Siebdruck, auch als Filmdruck oder Schablonendruck bekannt, ist ein etabliertes Verfahren zur Veredelung von Textilien. Dabei wird die Druckfarbe mithilfe eines feinmaschigen Siebs auf das Material aufgebracht. Eine Schablone definiert die Bereiche, durch die die Farbe hindurchtritt, sodass das gewünschte Motiv exakt übertragen wird.

Das Verfahren zeichnet sich durch eine hohe Farbdeckung und Langlebigkeit aus. Die Drucke sind in der Regel waschbeständig und behalten ihre Intensität auch bei häufiger Nutzung. Durch den Einsatz mehrerer Siebe lassen sich auch mehrfarbige Designs präzise umsetzen.

Siebdruck wird sowohl in der industriellen Produktion als auch in kleineren Auflagen verwendet und eignet sich für eine Vielzahl von Textilien. Aufgrund seiner Vielseitigkeit und Qualität zählt er zu den wichtigsten Drucktechniken in der Textilveredelung.

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Silk Indigo

Denim mit seidig glänzender Oberfläche und besonders weichem Griff. Entsteht durch Beimischung von Fasern wie Tencel oder Lyocell. Verbindet klassische Denim-Optik mit erhöhtem Tragekomfort.

Synonymes : Seidig glänzender Denim, Soft Denim, Tencel-Denim (ähnlich)

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Silk Indigo ist eine von der Marke Mustang geprägte Bezeichnung für eine spezielle Denimqualität, die durch die Kombination von Baumwolle mit zusätzlichen Cellulosefasern wie Tencel oder Lyocell entsteht. Diese Fasermischung verleiht dem Stoff eine glattere, weichere Oberfläche und sorgt für einen dezenten, seidigen Glanz.

Im Vergleich zu klassischem Denim fühlt sich Silk Indigo deutlich geschmeidiger an und bietet ein angenehmes Tragegefühl. Gleichzeitig bleibt die typische Struktur und Robustheit des Denims erhalten, wodurch das Material sowohl komfortabel als auch alltagstauglich ist.

Diese Denimvariante wird vor allem in modernen Kollektionen eingesetzt, bei denen neben der klassischen Optik auch ein weicher Fall und ein hochwertiger Look gefragt sind. Silk Indigo steht somit für eine gelungene Verbindung aus traditionellem Jeansstoff und innovativer Materialentwicklung.

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Single Jersey

Fein gestrickte, glatte Maschenware mit einer rechten und einer linken Stoffseite. Weich, elastisch und angenehm zu tragen, besonders geeignet für T-Shirts. Erhältlich in unterschiedlichen Qualitäten für Sommer- und Winterbekleidung.

Synonymes : Jersey, Glattjersey, Maschenware

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Single Jersey ist eine der am häufigsten verwendeten Strickarten in der Textilindustrie und bezeichnet eine einseitig glatt gestrickte Maschenware. Charakteristisch ist die klare Unterscheidung zwischen Vorder- und Rückseite: Die Vorderseite zeigt ein glattes Maschenbild, während die Rückseite leicht strukturiert erscheint.

Das Material ist weich, leicht dehnbar und passt sich gut dem Körper an, wodurch es sich besonders für komfortable Bekleidung eignet. Single Jersey wird häufig aus Baumwolle oder Baumwollmischungen hergestellt und kommt vor allem bei T-Shirts, Longsleeves und leichter Freizeitkleidung zum Einsatz.

Je nach Garnstärke und Verarbeitung gibt es unterschiedliche Varianten, die sich für warme oder kühlere Temperaturen eignen. Leichtere Qualitäten sind ideal für Sommerbekleidung, während dichtere Ausführungen auch in der kühleren Jahreszeit getragen werden können.

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Sizes

Bezeichnung für Konfektionsgrößen, insbesondere bei Jeans in Inch angegeben. Orientiert sich vor allem an der Taillenweite und teilweise an der Beinlänge. Wichtige Grundlage für die Passform und Auswahl des richtigen Kleidungsstücks.

Synonymes : Größen, Konfektionsgrößen, Inch-Größen

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Der Begriff „Sizes“ steht für die Größenangaben von Kleidungsstücken, insbesondere im internationalen Kontext. Bei Jeans werden Sizes häufig in Inches (Zoll) angegeben und beziehen sich in erster Linie auf die Taillenweite. Oft wird zusätzlich auch die Beinlänge berücksichtigt, sodass Größenangaben in Form von zwei Werten dargestellt werden können, etwa als Kombination aus Bundweite und Innenbeinlänge.

Typische Größenbereiche liegen beispielsweise zwischen 26 und 38 Inches, können jedoch je nach Hersteller und Zielgruppe variieren. Die Angabe in Inches ermöglicht eine präzisere Abstimmung auf individuelle Körpermaße und ist besonders im Denim-Bereich weit verbreitet.

Wichtig ist die Abgrenzung zum Begriff „Sizing“, der sich auf die Verarbeitung oder Behandlung von Textilien bezieht. „Sizes“ hingegen beschreibt ausschließlich die Größenkennzeichnung und dient der Orientierung beim Kauf und der Auswahl passender Kleidung.

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Skinny Fit

Skinny Fit bezeichnet eine besonders enge und figurbetonte Passform bei Kleidung. Der Schnitt liegt eng am Körper an und betont die natürliche Silhouette. Diese Passform ist besonders bei Jeans, Hosen und körpernahen Oberteilen verbreitet.

Synonymes : Röhrenjeans, sehr enge Passform, figurbetonter Schnitt, Slim Tapered (ähnliche Passform)

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Skinny Fit ist eine Passform in der Mode, die sich durch einen sehr engen und körperbetonten Schnitt auszeichnet. Kleidungsstücke mit dieser Passform liegen dicht am Körper an und folgen der natürlichen Silhouette. Dadurch entsteht ein schlanker, moderner Look.

Bei Hosen und Jeans zeigt sich Skinny Fit durch einen sehr schmalen Beinverlauf, der sich von der Hüfte bis zum Fuß stark verjüngt. Häufig wird diese Schnittform auch als Röhrenjeans bezeichnet, da die Hose eng an den Beinen anliegt und eine schlanke Linienführung besitzt. Damit trotz der engen Passform ausreichend Bewegungsfreiheit bleibt, enthalten viele Skinny-Fit-Jeans elastische Fasern wie Elasthan.

Auch bei Oberbekleidung findet sich diese Passform, etwa bei T-Shirts, Hemden oder Pullovern. Hier bedeutet Skinny Fit meist einen stark taillierten Schnitt, der eng am Oberkörper anliegt. Die Passform ist besonders in der Freizeit- und Streetwear-Mode verbreitet und wird häufig für moderne, figurbetonte Outfits verwendet.

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Skinny Jeans

Sehr eng geschnittene Jeans mit körpernaher Passform vom Bund bis zum Knöchel. Liegt sowohl an Oberschenkel als auch an Wade eng an und betont die Silhouette. Oft mit Stretch-Anteil für hohen Tragekomfort und Bewegungsfreiheit.

Synonymes : Röhrenjeans, Zigarettenhose, Slim Fit Jeans (ähnlich)

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Skinny Jeans sind eine besonders schmal geschnittene Form der Jeanshose, die sich eng an den gesamten Beinverlauf anschmiegt. Vom Oberschenkel über das Knie bis hin zur Wade und zum Knöchel bleibt die Passform durchgehend körpernah, wodurch eine schlanke, definierte Silhouette entsteht.

Typischerweise werden Skinny Jeans aus Denim mit Stretch-Anteil gefertigt, um trotz der engen Form ausreichend Bewegungsfreiheit und Komfort zu gewährleisten. Sie passen sich dem Körper an und behalten gleichzeitig ihre Form.

Historisch wurden ähnliche Schnitte auch als „Zigarettenhose“ bezeichnet. Heute sind Skinny Jeans ein fester Bestandteil moderner Mode und lassen sich vielseitig kombinieren – von lässigen Alltagslooks bis hin zu stilvolleren Outfits.

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Sky Blue

Sehr heller Denim-Farbton, der durch intensive Wasch- und Bleichprozesse entsteht. Typisch ist eine stark aufgehellte, fast himmelblaue Optik. Wird häufig bei modischen Jeans mit ausgeprägtem Used-Look eingesetzt.

Synonymes : Hellblauer Denim, Light Blue Denim, Bleached Denim

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Sky Blue bezeichnet einen besonders hellen Farbton bei Denim, der durch spezielle Wasch- und Bleichverfahren erzielt wird. Im Rahmen eines Stonewash-Prozesses werden häufig Bleichmittel eingesetzt, um die ursprüngliche Indigofärbung stark aufzuhellen. Dadurch entsteht ein sehr heller, gleichmäßiger Blauton mit charakteristischer, leicht verwaschener Optik.

Nach dem Bleichvorgang wird das Material sorgfältig neutralisiert, um Rückstände zu entfernen und die Hautverträglichkeit sicherzustellen. Das Ergebnis ist ein weicher, optisch leichter Denim, der sich deutlich von klassischen, dunklen Jeansstoffen abhebt.

Sky Blue Denim wird vor allem für modische Jeans verwendet, die einen frischen, sommerlichen Look vermitteln. Die helle Farbgebung unterstreicht den Used-Charakter und lässt sich vielseitig kombinieren – von lässig bis modern.

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Sky Blue – Stone Bleached

Sehr heller Denim-Farbton, der durch Stonewash mit zusätzlichem Bleichmittel entsteht. Kombiniert mechanische Waschung mit chemischer Aufhellung für eine intensive Hellfärbung. Erzeugt einen weichen, stark verwaschenen Look in hellem Blau.

Synonymes : Stone Bleached Denim, Hellblauer Stonewash Denim, Bleached Stone Denim

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Sky Blue – Stone Bleached beschreibt einen Denim-Farbton, der durch die Kombination aus Stonewash-Verfahren und zusätzlicher Bleichbehandlung erzeugt wird. Während beim Stonewash die Oberfläche mechanisch mit Steinen bearbeitet wird, sorgt das beigemischte Bleichmittel für eine gezielte Aufhellung der Farbe.

Durch diesen Prozess wird das ursprünglich dunklere Indigo deutlich reduziert, sodass ein sehr heller, gleichmäßiger Blauton entsteht. Die Verbindung aus mechanischer und chemischer Behandlung verleiht dem Stoff zudem eine weiche Haptik und eine ausgeprägte Used-Optik.

Nach dem Bleichvorgang wird das Material neutralisiert, um Rückstände zu entfernen und die Verträglichkeit zu gewährleisten. Sky Blue – Stone Bleached wird vor allem bei modernen Jeans eingesetzt, die durch ihre helle Farbgebung und den verwaschenen Charakter einen frischen, sommerlichen Stil vermitteln.

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Slacks

Klassische Hose mit geradem Schnitt, Bundfalte und schrägen Eingrifftaschen. Wirkt gepflegt und eignet sich für formelle sowie smarte Alltagslooks. Meist aus Baumwolle oder Mischgeweben gefertigt.

Synonymes : Stoffhose, Anzughose (ähnlich), Chino (ähnlich)

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Slacks sind klassisch geschnittene Hosen, die sich durch ihre gerade Beinführung, eine oder mehrere Bundfalten sowie schräge Eingrifftaschen auszeichnen. Sie bieten eine ausgewogene Kombination aus Komfort und gepflegter Optik und sind vielseitig einsetzbar – von Business- bis Freizeitkleidung.

Typischerweise werden Slacks aus Baumwolle oder Baumwollmischungen hergestellt, wodurch sie angenehm zu tragen und gleichzeitig formstabil sind. Die Bundfalten sorgen für zusätzliche Bewegungsfreiheit im Hüft- und Oberschenkelbereich, während der gerade Schnitt eine zeitlose Silhouette erzeugt.

Slacks lassen sich sowohl elegant mit Hemd und Sakko als auch lässiger mit Shirt oder Pullover kombinieren. Sie gelten als vielseitige Alternative zur klassischen Anzughose und sind ein fester Bestandteil moderner Garderoben.

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Slash Pocket

Steil verlaufende, nahezu senkrechte Eingriffstasche an Hosen. Sorgt für eine klare, reduzierte Optik und schnellen Zugriff. Typisch bei Chinos, Jeans und anderen Stoffhosen.

Synonymes : Stecktasche (steil), Eingriffstasche (steil), Vertikale Tasche

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Die Slash Pocket ist eine spezielle Form der Eingriffstasche, die durch ihren steilen, fast vertikalen Verlauf gekennzeichnet ist. Im Gegensatz zu klassischen, schräg angesetzten Taschen wirkt sie geradliniger und moderner.

Diese Taschenart wird häufig bei Hosen wie Chinos oder Jeans eingesetzt und ist meist seitlich im Hüftbereich positioniert. Durch die Ausrichtung ermöglicht sie einen schnellen und direkten Zugriff, während sie gleichzeitig optisch dezent bleibt.

Neben ihrer funktionalen Eigenschaft trägt die Slash Pocket auch zur Gestaltung des Kleidungsstücks bei. Sie unterstützt eine schlanke Linienführung und passt besonders gut zu klaren, minimalistischen Designs.

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Slashing

Vorbereitungsprozess beim Weben zur Behandlung von Garnen mit Schlichtemitteln. Erhöht Gleitfähigkeit und Reißfestigkeit der Fäden. Wichtiger Schritt für einen reibungslosen und effizienten Webprozess.

Synonymes : Schlichten, Garnschlichten, Sizing (engl.)

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Slashing ist ein Verfahren in der Textilproduktion, das vor dem eigentlichen Weben eingesetzt wird, insbesondere bei bereits gefärbten Garnen. Dabei werden die Kettfäden durch eine Lösung aus Schlichtemitteln wie Stärke oder Wachs geführt. Diese Beschichtung legt sich schützend um die einzelnen Fasern.

Durch diesen Prozess werden die Garne glatter, widerstandsfähiger und weniger anfällig für mechanische Belastungen während des Webens. Die erhöhte Gleitfähigkeit sorgt dafür, dass die Fäden gleichmäßiger durch die Webmaschine laufen, während die zusätzliche Festigkeit Fadenbrüche reduziert.

Slashing ist ein zentraler Schritt in der Garnvorbereitung und trägt maßgeblich zur Qualität und Effizienz der Gewebeproduktion bei. Nach dem Weben wird die aufgebrachte Schicht in der Regel wieder entfernt, um die gewünschten Eigenschaften des Endprodukts freizulegen.

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Sleeve

Englischer Begriff für Ärmel bei Oberbekleidung. Beschreibt die Form, Länge und Ausführung des Armteils eines Kleidungsstücks. Wird häufig in Kombinationen wie Longsleeve oder Shortsleeve verwendet.

Synonymes : Ärmel, Armteil, Sleeve

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„Sleeve“ ist die englische Bezeichnung für den Ärmel eines Kleidungsstücks und bezeichnet den Teil, der den Arm bedeckt. Der Begriff wird häufig im internationalen Modekontext verwendet, insbesondere zur Beschreibung unterschiedlicher Ärmellängen und -formen.

Gängige Varianten sind beispielsweise „Longsleeve“ für Oberteile mit langen Ärmeln oder „Shortsleeve“ für Modelle mit kurzen Ärmeln. Darüber hinaus kann „Sleeve“ auch unterschiedliche Schnitte und Designs umfassen, etwa eng anliegende, weite oder besondere Ärmelkonstruktionen.

Die Art des Sleeves beeinflusst sowohl die Funktion als auch die Optik eines Kleidungsstücks. Sie spielt eine wichtige Rolle für Tragekomfort, Stil und Einsatzbereich und ist ein zentrales Gestaltungselement in der Bekleidungsentwicklung.

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Slim Fit

Slim Fit bezeichnet eine schmal geschnittene, figurbetonte Passform bei Kleidung. Der Schnitt liegt näher am Körper als Regular Fit, bleibt jedoch komfortabler als sehr enge Passformen. Diese Passform sorgt für eine moderne, schlanke Silhouette.

Synonymes : Schmale Passform, figurbetonter Schnitt, schmaler Schnitt, Tailored Fit

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Slim Fit ist eine Passform in der Mode, die durch einen schmalen und leicht figurbetonten Schnitt gekennzeichnet ist. Kleidung in dieser Passform liegt näher am Körper als klassische Schnitte wie Regular Fit, ohne jedoch so eng zu sein wie besonders körpernahe Varianten. Dadurch entsteht eine moderne und schlanke Silhouette.

Bei Hosen und Jeans zeigt sich Slim Fit häufig durch einen schmal geschnittenen Oberschenkelbereich und einen leicht verjüngenden Beinverlauf. Die Hose liegt relativ nah am Bein an, bietet aber weiterhin genügend Bewegungsfreiheit. Viele Modelle besitzen zudem eine eher moderne Bundhöhe, die das zeitgemäße Erscheinungsbild unterstreicht.

Auch bei Oberbekleidung wie Hemden, T-Shirts oder Pullovern beschreibt Slim Fit einen taillierten Schnitt. Das Kleidungsstück folgt der Form des Oberkörpers, ohne eng anzuliegen. Diese Passform wird häufig gewählt, wenn eine körpernahe, aber dennoch komfortable und gepflegte Optik gewünscht ist.

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Slub Effekt

Oberflächenstruktur mit bewusst unregelmäßigen Garnverdickungen im Gewebe. Sorgt für eine lebendige, leicht ungleichmäßige Optik. Wird häufig bei Denim eingesetzt, um Used-Effekte zu verstärken.

Synonymes : Slub Yarn Effekt, Flammgarn-Effekt, Garnunregelmäßigkeit

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Der Slub Effekt bezeichnet eine spezielle Gewebestruktur, bei der Garne mit gezielten Unregelmäßigkeiten verarbeitet werden. Dabei entstehen Verdickungen entlang des Fadens, die sich im fertigen Stoff als leicht ungleichmäßige, lebendige Oberfläche zeigen. Diese Struktur verleiht dem Material eine natürliche und individuelle Optik.

Besonders im Denim-Bereich wird der Slub Effekt gezielt eingesetzt, um die Wirkung von Waschungen und Used-Behandlungen zu verstärken. An den dickeren Garnstellen reagiert das Material intensiver auf Abrieb, sodass Kontraste und Gebrauchsspuren deutlicher hervortreten. Dadurch entstehen charakteristische, dynamische Muster im Stoffbild.

Neben der optischen Wirkung beeinflusst der Slub Effekt auch die Haptik des Materials, die leicht strukturiert und griffig wirkt. Er ist ein bewusst eingesetztes Gestaltungselement in der Textilproduktion und wird häufig verwendet, um Stoffen mehr Tiefe und Authentizität zu verleihen.

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Smart Wool Look

Smart Wool Look bezeichnet eine spezielle Stoffqualität mit wollähnlicher Optik und Haptik. Das Material fühlt sich weich und warm an, enthält jedoch keine echte Wolle. Durch elastische Fasern bietet der Stoff Komfort, Flexibilität und eine pflegeleichte Alternative zu Wollstoffen.

Synonymes : Wolloptik-Stoff, Woll-Look-Material, wollähnlicher Stoff, Wool-Look Fabric

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Smart Wool Look ist eine Materialbezeichnung für Stoffe, die die Optik und Haptik von Wolle nachahmen, ohne tatsächlich Wollfasern zu enthalten. Die Oberfläche wirkt weich und leicht strukturiert, wodurch ein wollähnlicher Eindruck entsteht. Gleichzeitig bleibt das Material angenehm leicht und komfortabel zu tragen.

Die Stoffe bestehen meist aus synthetischen oder gemischten Fasern und enthalten häufig einen Anteil elastischer Materialien wie Elasthan. Dadurch entsteht ein flexibler Stoff, der sich gut an Bewegungen anpasst und für einen hohen Tragekomfort sorgt. Diese Kombination macht den Smart Wool Look besonders geeignet für moderne Hosenmodelle und andere Bekleidungsstücke mit bequemem Sitz.

Ein weiterer Vorteil dieser Materialqualität ist, dass sie ohne tierische Fasern hergestellt wird. Dadurch sind Kleidungsstücke mit Smart Wool Look eine Alternative zu klassischen Wollstoffen. Gleichzeitig sind sie in der Regel pflegeleichter und oft preisgünstiger als Produkte aus echter Wolle, während sie dennoch eine ähnliche optische Wirkung erzielen.

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Smok-Einsätze

Elastische Stoffpartien mit geraffter Struktur durch spezielle Nähtechnik. Entstehen durch Kräuseln und Fixieren mit elastischen Fäden oder Zickzacknähten. Sorgen für Dehnbarkeit, dekorative Optik und eine flexible Passform.

Synonymes : Smocking, Smokarbeit, Kräuseleinsatz, Gummiraffung

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Smok-Einsätze bezeichnen gezielt eingearbeitete Bereiche in Kleidungsstücken, bei denen der Stoff gerafft, gefaltet oder eingekräuselt und anschließend fixiert wird. Dies geschieht meist mithilfe elastischer Fäden oder durch Zickzacknähte, die auf der Rückseite verlaufen. Durch diese Technik zieht sich das Material zusammen und bildet eine gleichmäßige, elastische Struktur.

Diese Einsätze erfüllen sowohl funktionale als auch gestalterische Zwecke. Sie erhöhen die Dehnbarkeit des Stoffes und ermöglichen eine flexible Anpassung an den Körper, während gleichzeitig eine dekorative, strukturierte Oberfläche entsteht.

Smok-Einsätze finden sich häufig in Kleidern, Blusen, Tops oder auch an Ärmeln und Taillenpartien. Sie tragen zu einem angenehmen Tragekomfort bei und setzen zugleich optische Akzente durch ihre charakteristische Faltenstruktur.

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Smooth Leathers

Glattleder mit verarbeiteter Narbenseite als sichtbare Oberfläche. Zeichnet sich durch eine glatte, geschmeidige und leicht glänzende Struktur aus. Wird häufig für hochwertige Lederwaren und Bekleidung eingesetzt.

Synonymes : Glattleder, Nappaleder (spezifisch), Full Grain Leather

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Smooth Leathers bezeichnet Lederarten, bei denen die Narbenseite – also die natürliche Außenseite der Tierhaut – als sichtbare Oberfläche verwendet wird. Diese Seite ist besonders dicht und fein strukturiert, wodurch das Leder seine typische glatte und gleichmäßige Optik erhält.

Charakteristisch für Glattleder ist seine geschmeidige Haptik sowie ein dezenter, matter bis leicht glänzender Schimmer. Je nach Verarbeitung kann die Oberfläche sehr fein und weich ausfallen, wie etwa bei Nappaleder, oder etwas fester und robuster sein.

Smooth Leathers werden vielseitig eingesetzt, beispielsweise für Bekleidung, Schuhe, Taschen oder Accessoires. Sie gelten als hochwertig, langlebig und pflegeleicht, da die glatte Oberfläche weniger anfällig für Verschmutzungen ist und sich gut reinigen lässt.

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Sneaker

Sneaker sind sportlich gestaltete Schuhe für den Alltag. Der Begriff umfasst vor allem Freizeitschuhe mit sportlicher Optik, die ursprünglich von Sportschuhen inspiriert sind. Sneaker verbinden Komfort, Flexibilität und einen lässigen Stil.

Synonymes : Turnschuhe, Freizeitschuhe, Sportschuhe (umgangssprachlich), Sportliche Sneaker Schuhe

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Sneaker sind eine Kategorie von Schuhen, die sich durch ihre sportliche Form und ihren hohen Tragekomfort auszeichnen. Ursprünglich leiteten sie sich von klassischen Sportschuhen ab, werden heute jedoch überwiegend als Freizeitschuhe im Alltag getragen. Typisch sind eine flexible Sohle, leichte Materialien und ein sportlich inspiriertes Design.

Im deutschen Sprachgebrauch bezeichnet der Begriff meist Turnschuhe, die nicht ausschließlich für sportliche Aktivitäten gedacht sind. Stattdessen stehen Komfort, Alltagstauglichkeit und modisches Design im Vordergrund. Sneaker sind daher ein fester Bestandteil moderner Freizeitmode und werden von vielen Menschen täglich getragen.

Dank ihrer Vielseitigkeit lassen sich Sneaker mit unterschiedlichsten Kleidungsstilen kombinieren. Sie passen zu klassischen Freizeitkombinationen wie Jeans und T-Shirt, werden aber ebenso mit Kleidern, Röcken oder sogar zu eleganter Kleidung getragen. Dadurch verbinden Sneaker sportliche Elemente mit modernen Modekonzepten und gehören zu den beliebtesten Schuharten im Alltag.

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Softshell

Funktionales Material mit wasserabweisender, winddichter und atmungsaktiver Oberfläche. Bietet hohen Tragekomfort, Elastizität und Bewegungsfreiheit. Wird vor allem bei Outdoor- und Sportbekleidung eingesetzt.

Synonymes : Softshell-Material, Softshell-Gewebe, Funktionsstoff (ähnlich)

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Softshell bezeichnet eine Gruppe moderner Funktionsmaterialien, die speziell für Outdoor- und Sportbekleidung entwickelt wurden. Sie bestehen meist aus mehrlagigen Stoffkonstruktionen, die eine wasserabweisende Außenseite mit einer atmungsaktiven und oft leicht wärmenden Innenseite kombinieren. Im Gegensatz zu vollständig wasserdichten Hardshell-Materialien liegt der Fokus bei Softshell auf Komfort und Flexibilität.

Typische Eigenschaften von Softshell sind eine gute Winddichtigkeit, eine hohe Atmungsaktivität sowie eine gewisse Elastizität, die für optimale Bewegungsfreiheit sorgt. Die wasserabweisende Oberfläche schützt vor leichtem Regen und Feuchtigkeit, ist jedoch nicht vollständig wasserdicht.

Softshell wird häufig für Jacken, Westen oder Hosen im Outdoor-Bereich verwendet, etwa beim Wandern, Radfahren oder anderen Aktivitäten in wechselhaften Wetterbedingungen. Es bietet eine ausgewogene Kombination aus Schutz und Tragekomfort und ist daher eine beliebte Wahl für aktive Bekleidung.

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Sonnenlicht und Indigo

Einfluss von Sonnenlicht auf indigogefärbte Textilien, insbesondere Denim. Früher führte UV-Strahlung zu Ausbleichen und Farbveränderungen. Moderne Färbeverfahren bieten heute deutlich bessere Lichtechtheit.

Synonymes : Indigo-Ausbleichung (historisch), Lichteinfluss auf Denim, UV-Einwirkung auf Indigo

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Der Begriff beschreibt den Effekt von Sonnenlicht auf indigogefärbte Stoffe, wie sie typischerweise bei Denim verwendet werden. In der Vergangenheit konnte intensive UV-Strahlung dazu führen, dass der Indigo-Farbton ausbleichte oder sich veränderte, insbesondere wenn Kleidungsstücke über längere Zeit direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt waren.

Durch moderne Färbetechniken und verbesserte Farbstoffe hat sich die Lichtechtheit von Indigo jedoch deutlich erhöht. Heutige Denimstoffe behalten ihre Farbe wesentlich stabiler und sind weniger anfällig für Vergilbungen oder ungleichmäßiges Ausbleichen.

Dennoch bleibt der Einfluss von Licht ein natürlicher Faktor, der langfristig zur Veränderung von Farben beitragen kann. In der heutigen Textilproduktion wird dieser Effekt jedoch gezielt kontrolliert, sodass Qualität und Optik der Materialien dauerhaft erhalten bleiben.

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Spezialgarne

Hochwertige Garne mit gezielt entwickelten Eigenschaften für spezielle Anwendungen. Werden auf Material, Funktion und Design eines Produkts abgestimmt. Können besondere Effekte wie Glanz, Flammschutz oder Leuchtfähigkeit bieten.

Synonymes : Funktionsgarne, Effektgarne, High-Performance-Garne

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Spezialgarne sind speziell entwickelte Garne, die über die Eigenschaften herkömmlicher Näh- oder Webgarne hinausgehen. Sie werden gezielt für bestimmte Anforderungen ausgewählt und kommen vor allem in hochwertigen oder funktionalen Textilien zum Einsatz. Dabei spielt nicht nur die technische Leistung, sondern auch die optische Abstimmung auf das Gesamtprodukt eine wichtige Rolle.

Im Gegensatz zu früher, als oft beliebige oder verfügbare Garne verwendet wurden, wird heute großer Wert auf die Qualität und Passgenauigkeit des Garns gelegt. So werden beispielsweise matte Wollgarne oder strapazierfähige Polyestergarne eingesetzt, die sowohl funktional als auch optisch zum Material passen.

Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Spezialgarnen mit besonderen Eigenschaften. Dazu zählen unter anderem flammhemmende Garne für Sicherheitsanwendungen, nachtleuchtende Garne für Outdoor-Bekleidung oder glänzende Varianten für dekorative Effekte. Spezialgarne erweitern somit die Möglichkeiten in Design, Funktionalität und Qualität moderner Textilien.

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Spinnen

Verfahren zur Herstellung von Garnen aus einzelnen Fasern durch Verdrehen. Grundlage für die textile Weiterverarbeitung zu Stoffen und Geweben. Kann mit natürlichen und synthetischen Fasern erfolgen.

Synonymes : Garnherstellung, Verspinnen, Spinnprozess

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Spinnen ist ein grundlegender Prozess in der Textilherstellung, bei dem aus losen Fasern ein zusammenhängendes Garn erzeugt wird. Dabei werden die Fasern zunächst ausgerichtet und parallelisiert, bevor sie durch Verdrehen miteinander verbunden werden. Dieses Verdrillen verleiht dem Garn seine Festigkeit und Stabilität.

Das Verfahren kann sowohl mit natürlichen Fasern wie Baumwolle oder Wolle als auch mit synthetischen Materialien durchgeführt werden. Je nach Faserart, Länge, Feinheit und gewünschter Garnstruktur kommen unterschiedliche Spinnverfahren zum Einsatz, die gezielt die Eigenschaften des Endprodukts beeinflussen.

Die Qualität des gesponnenen Garns hat einen entscheidenden Einfluss auf die späteren Eigenschaften des Textils, wie etwa Festigkeit, Gleichmäßigkeit oder Griff. Spinnen bildet somit die Grundlage für nahezu alle weiteren Verarbeitungsschritte in der Textilproduktion.

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Spinnerei

Produktionsstätte zur Herstellung von Garnen aus Fasern. Hier werden Rohfasern in mehreren Verarbeitungsschritten zu spinnfähigem Garn aufbereitet. Grundlegender Bestandteil der textilen Wertschöpfungskette.

Synonymes : Garnproduktion, Spinnbetrieb, Spinnfabrik

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Die Spinnerei ist ein zentraler Betrieb in der Textilindustrie, in dem Fasern – meist Baumwolle, aber auch andere Natur- oder Chemiefasern – zu Garnen verarbeitet werden. In mehreren aufeinanderfolgenden Produktionsstufen werden die Fasern gereinigt, aufgelockert, parallelisiert und schließlich zu einem stabilen Garn versponnen.

Je nach gewünschter Garnqualität und Materialeigenschaften kommen unterschiedliche Spinnverfahren zum Einsatz, etwa Ringspinnen oder Rotorspinnen. Diese Verfahren beeinflussen maßgeblich die Feinheit, Gleichmäßigkeit und Festigkeit des Garns.

Die Spinnerei bildet die Grundlage für alle weiteren Schritte der Textilherstellung, da die erzeugten Garne anschließend zu Geweben, Maschenwaren oder anderen textilen Flächen verarbeitet werden. Sie ist somit ein entscheidender Bestandteil der gesamten Produktionskette.

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Spinnfärbung

Färbeverfahren für synthetische Fasern, bei dem Farbstoffe bereits während des Spinnprozesses zugesetzt werden. Sorgt für besonders hohe Farbgleichmäßigkeit und Lichtechtheit. Die Farbe ist tief in der Faser verankert und nicht nur oberflächlich aufgebracht.

Synonymes : Massefärbung, Dope Dyeing, Solution Dyeing

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Die Spinnfärbung ist ein Verfahren zur Einfärbung synthetischer Fasern, bei dem die Farbstoffe direkt in die Spinnmasse eingebracht werden, bevor die Faser überhaupt entsteht. Während des Spinnprozesses wird die gefärbte Masse zu Fasern geformt, sodass die Farbe von Anfang an vollständig im Material integriert ist.

Im Gegensatz zu nachträglichen Färbemethoden, bei denen die Farbe lediglich auf die Oberfläche aufgetragen wird, zeichnet sich die Spinnfärbung durch eine besonders hohe Farbintensität und Beständigkeit aus. Die Fasern sind sehr licht- und waschecht, da die Farbpigmente tief in der Struktur verankert sind.

Dieses Verfahren wird ausschließlich bei synthetischen Materialien angewendet und kommt häufig dort zum Einsatz, wo langlebige und gleichmäßige Farbergebnisse gefragt sind. Neben der hohen Qualität bietet die Spinnfärbung auch Vorteile in der Produktion, da spätere Färbeschritte entfallen.

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Spinnfasergarn

Garn aus versponnenen Stapelfasern wie Baumwolle, Wolle oder Leinen. Entsteht durch mechanische Spinnverfahren wie Ring- oder Rotorspinnen. Zeichnet sich durch eine natürliche, leicht unregelmäßige Struktur aus.

Synonymes : Stapelfasergarn, Spinngarn, Stapelgarn

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Spinnfasergarn ist ein Garn, das aus kurzen, sogenannten Stapelfasern hergestellt wird. Diese Fasern – beispielsweise aus Baumwolle, Wolle oder Leinen – werden im Spinnprozess parallelisiert und anschließend miteinander verdrillt, um ein stabiles, belastbares Garn zu erzeugen.

Zur Herstellung kommen verschiedene Spinnverfahren zum Einsatz, darunter das Ringspinnverfahren oder das Open-End- beziehungsweise Rotorspinnverfahren. Diese Verfahren beeinflussen die Eigenschaften des Garns, etwa in Bezug auf Gleichmäßigkeit, Festigkeit und Oberflächenstruktur.

Im Vergleich zu Filamentgarnen, die aus endlosen Fasern bestehen, weist Spinnfasergarn eine etwas unregelmäßigere, natürlich wirkende Oberfläche auf. Es wird in zahlreichen Textilien verwendet und ist eine wichtige Grundlage für Gewebe und Maschenwaren mit unterschiedlichen Griff- und Trageeigenschaften.

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Spinnverfahren

Techniken zur Herstellung von Garnen aus Fasern mit unterschiedlichen Eigenschaften. Bestimmen maßgeblich Festigkeit, Gleichmäßigkeit und Griff des Garns. Wichtige Verfahren sind Ring Spinning und Open-End-Spinning.

Synonymes : Spinntechnik, Garnherstellungsverfahren, Spinning Methods

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Spinnverfahren umfassen verschiedene Methoden, mit denen aus losen Fasern ein zusammenhängendes Garn hergestellt wird. Diese Verfahren unterscheiden sich in ihrer Technik und beeinflussen die Eigenschaften des fertigen Garns, wie Reißfestigkeit, Gleichmäßigkeit, Weichheit und Optik.

Beim Ringspinnverfahren (Ring Spinning) werden die Fasern kontinuierlich verstreckt und über einen rotierenden Ring verdrillt. Dadurch entsteht ein besonders festes, feines und relativ weiches Garn mit natürlicher Struktur. Ringgesponnene Garne werden häufig für hochwertige Textilien eingesetzt und finden im Denim-Bereich vor allem bei den Kettfäden Verwendung.

Das Open-End-Spinnverfahren (Rotorspinnen) arbeitet effizienter und schneller. Hier werden die Fasern mechanisch aufgelöst, mit Luft in einen Rotor geführt und dort direkt zu Garn geformt. Die resultierenden Garne sind gleichmäßiger und kostengünstiger, jedoch meist etwas weniger fest und weniger weich als ringgesponnene Varianten.

Die Wahl des Spinnverfahrens hängt von den gewünschten Eigenschaften des Endprodukts ab und ist ein entscheidender Faktor für Qualität und Einsatzbereich eines Textils.

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Sportswear

Sammelbegriff für lässige, sportlich inspirierte Freizeitbekleidung. Kombiniert Komfort, Funktionalität und modischen Stil. Nicht ausschließlich für sportliche Aktivitäten gedacht.

Synonymes : Freizeitbekleidung, Casual Wear, athletisch inspirierte Mode

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Sportswear bezeichnet Kleidung, die sich optisch und funktional an sportlicher Bekleidung orientiert, jedoch vor allem im Alltag getragen wird. Typische Merkmale sind bequeme Schnitte, flexible Materialien und ein unkomplizierter Stil, der Bewegungsfreiheit und Tragekomfort in den Vordergrund stellt.

Im Gegensatz zu Active Wear, die speziell für sportliche Aktivitäten entwickelt wurde, steht bei Sportswear der Freizeit- und Lifestyle-Aspekt im Fokus. Die Kleidungsstücke sind zwar oft funktional gestaltet, werden jedoch primär als modische Alltagsbekleidung genutzt.

Sportswear umfasst eine breite Palette an Produkten wie Hoodies, Jogginghosen, Sweatshirts oder sportlich geschnittene Jacken. Sie verbindet praktische Eigenschaften mit einem entspannten Look und ist ein fester Bestandteil moderner Mode.

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Spotted Jeanswear

Denimkleidung mit bewusst aufgespritzten Farbflecken als Designelement. Erzeugt eine individuelle, unregelmäßige Optik im Used- oder DIY-Stil. Wird häufig bei Jeans, Jacken oder Shorts eingesetzt.

Synonymes : Paint Splatter Denim, Farbgesprenkelter Denim, Paint Effect Jeans

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Spotted Jeanswear bezeichnet Denimartikel wie Jeanshosen oder Jeansjacken, die nach der Fertigung gezielt mit Farbe bespritzt werden. Durch diese Technik entstehen unregelmäßige Farbspritzer und Flecken, die jedes Kleidungsstück optisch einzigartig machen.

Die aufgebrachten Farbakzente können dezent oder auffällig gestaltet sein und dienen als bewusst eingesetztes Gestaltungselement. Oft wird dieser Effekt genutzt, um einen künstlerischen, handwerklichen oder leicht rebellischen Look zu erzeugen, der sich von klassischen Denimdesigns abhebt.

Spotted Jeanswear ist vor allem in modisch orientierten Kollektionen zu finden und wird eingesetzt, um Individualität und kreative Oberflächengestaltung zu betonen. Die Technik lässt sich mit weiteren Veredelungen wie Waschungen oder Used-Effekten kombinieren.

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Sprayed Jeanswear

Denimkleidung mit aufgesprühter Farbe oder Glanzeffekten. Wird häufig mithilfe von Airbrush-Techniken veredelt. Erzeugt gleichmäßige Farbverläufe oder gezielte Highlights auf dem Stoff.

Synonymes : Airbrush Denim, Spray-Effekt Denim, besprühter Denim

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Sprayed Jeanswear bezeichnet Denimartikel, die nach der Herstellung durch das Aufsprühen von Farbe, Pigmenten oder Glanzmitteln veredelt werden. Dabei kommen häufig Airbrush-Techniken zum Einsatz, mit denen sich feine Farbverläufe, Schattierungen oder gezielte Effekte auf der Oberfläche erzeugen lassen.

Im Gegensatz zu punktuellen Farbspritzern entsteht hier meist ein gleichmäßiger oder fließender Übergang, der dem Material zusätzliche Tiefe und eine individuelle Optik verleiht. Je nach Gestaltung kann der Effekt dezent und nuanciert oder auffällig und kontrastreich ausfallen.

Sprayed Jeanswear wird vor allem in der modischen Denimgestaltung verwendet, um klassische Stoffe optisch aufzuwerten und ihnen eine moderne, kreative Note zu verleihen. Die Technik lässt sich gut mit anderen Veredelungen kombinieren und bietet vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten.

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Square Top Block

Schnittform von Jeans mit geradem, kantigem Bundverlauf im oberen Bereich. Sorgt für eine eher kastige, lockere Passform an Hüfte und Taille. Wird überwiegend bei Herrenjeans eingesetzt.

Synonymes : Gerader Bundschnitt, kantiger Hüftschnitt, Straight Top Block

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Der Square Top Block beschreibt eine spezielle Schnittkonstruktion bei Jeans, bei der der obere Bereich – insbesondere Bund und Hüftpartie – gerade und kantig ausgeführt ist. Dadurch entsteht eine eher rechteckige, „quadratische“ Form, die der Hose eine lockere und weniger körperbetonte Passform verleiht.

Charakteristisch ist der gerade angesetzte Bund, der die Silhouette bewusst nicht an die natürliche Rundung der Hüfte anpasst. Dies führt zu einem entspannten Sitz auf der Hüfte und einem eher geradlinigen Erscheinungsbild.

Der Square Top Block wurde ursprünglich im Denim-Bereich etabliert und vor allem bei Herrenmodellen eingesetzt. Als Gegenstück dazu gilt der „Round Top Block“, bei dem der Bund stärker an die Körperform angepasst ist und eine rundere Passform bietet. Der Square Top Block steht somit für eine funktionale, klassische und eher maskuline Schnittführung.

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Staffieren

Nähtechnik zum unsichtbaren Verbinden von Stoffteilen. Ermöglicht saubere, glatte Übergänge ohne sichtbare Nähte. Wird häufig bei hochwertigen oder dekorativen Verarbeitungen eingesetzt.

Synonymes : Trimming, Blindnaht (ähnlich), unsichtbare Naht

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Staffieren, auch als Trimming bezeichnet, ist eine Verarbeitungstechnik in der Textil- und Bekleidungsherstellung, bei der zwei Stoffteile so miteinander verbunden werden, dass die Naht von außen nicht sichtbar ist. Ziel ist eine besonders saubere und hochwertige Optik ohne störende Nählinien.

Diese Technik wird häufig bei feinen Materialien oder anspruchsvollen Designs eingesetzt, bei denen eine glatte Oberfläche und ein elegantes Erscheinungsbild im Vordergrund stehen. Durch präzise Verarbeitung und spezielle Nähmethoden werden die Stoffe so verbunden, dass sie optisch wie aus einem Stück wirken.

Staffieren findet Anwendung in verschiedenen Bereichen, etwa bei Bekleidung, Accessoires oder dekorativen Elementen. Es ist ein Qualitätsmerkmal sorgfältiger Verarbeitung und trägt zur hochwertigen Gesamtanmutung eines Produkts bei.

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Stain Remover

Flüssiges Reinigungsmittel zur gezielten Entfernung von Flecken aus Textilien. Wirkt effektiv gegen Verschmutzungen, kann jedoch materialabhängig reagieren. Unsachgemäße Anwendung kann zu Verfärbungen oder Materialschäden führen.

Synonymes : Fleckenentferner, Fleckenwasser, Spot Cleaner

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Stain Remover bezeichnet spezielle Reinigungsmittel, die zur punktuellen Entfernung von Flecken auf Textilien eingesetzt werden. Sie sind darauf ausgelegt, hartnäckige Verschmutzungen wie Fett, Farbe oder organische Rückstände gezielt zu lösen, ohne das gesamte Kleidungsstück waschen zu müssen.

Die Anwendung erfordert jedoch Sorgfalt, da nicht alle Materialien gleich reagieren. Empfindliche Stoffe oder bestimmte Färbungen können durch die enthaltenen Wirkstoffe beeinträchtigt werden. Besonders bei Denim kann es durch die Behandlung zu unerwünschtem Ausbleichen kommen, da die Farbstoffe angegriffen werden.

Daher ist es wichtig, Stain Remover stets materialgerecht und gemäß den Pflegehinweisen zu verwenden. Richtig eingesetzt, bieten sie eine effektive Möglichkeit zur Fleckenentfernung, ohne die Struktur oder Optik des Textils unnötig zu belasten.

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Stapelfasergarn

Garn aus kurzen, einzelnen Fasern, die durch Verdrehen zusammengehalten werden. Besteht aus Natur- oder Chemiefasern mit begrenzter Faserlänge. Typisch ist eine leicht unregelmäßige, natürliche Oberfläche.

Synonymes : Spinnfasergarn, Stapelgarn, Spinngarn

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Stapelfasergarn ist ein Garn, das aus vielen kurzen Einzelfasern – sogenannten Stapelfasern – hergestellt wird. Diese Fasern werden im Spinnprozess parallelisiert und anschließend durch Drehung miteinander verbunden, wodurch ein stabiles und belastbares Garn entsteht.

Im Gegensatz zu Filamentgarnen, die aus endlosen Fasern bestehen, weist Stapelfasergarn eine leicht unregelmäßige Struktur auf. Diese verleiht dem Material eine natürliche Optik und beeinflusst auch den Griff des späteren Textils.

Stapelfasergarne können aus verschiedenen Materialien bestehen, darunter Baumwolle, Wolle, Leinen oder synthetische Fasern. Sie werden in zahlreichen Anwendungen eingesetzt und bilden die Grundlage für viele Gewebe und Maschenwaren mit unterschiedlichen Eigenschaften und Einsatzbereichen.

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Station Pants

Schlichte Arbeitshose mit geradem Schnitt, schrägen Seitentaschen und Gesäßtasche. Funktional und robust, oft aus Baumwolle oder Polyester-Mischgeweben gefertigt. Typisch für Berufsbekleidung im Service- und Arbeitsbereich.

Synonymes : Arbeitshose, Servicehose, Utility Pants

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Station Pants sind funktionale Hosen, die ursprünglich für den Einsatz im Arbeitsalltag konzipiert wurden. Sie zeichnen sich durch einen einfachen, geraden Schnitt sowie praktische Details wie schräge Eingrifftaschen und eine zusätzliche Gesäßtasche aus. Der Fokus liegt auf Zweckmäßigkeit, Komfort und Strapazierfähigkeit.

Häufig werden Station Pants aus Baumwolle oder Mischgeweben mit Polyesteranteil gefertigt, um eine gute Balance zwischen Haltbarkeit, Pflegeleichtigkeit und Tragekomfort zu erreichen. Die Materialien sind darauf ausgelegt, den Anforderungen eines aktiven Arbeitsumfelds standzuhalten.

Typischerweise werden diese Hosen in Berufen getragen, bei denen Funktionalität im Vordergrund steht, etwa im Servicebereich oder bei Tätigkeiten mit viel Bewegung. Gleichzeitig lassen sich Station Pants auch als schlichte, praktische Alltagshose interpretieren.

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Stecktasche

Eingearbeitete Tasche mit waagerechtem oder leicht schrägem Eingriff. Dezent integriert und häufig in formeller Herrenbekleidung zu finden. Kombiniert funktionalen Nutzen mit einer klaren, klassischen Optik.

Synonymes : Eingriffstasche, Paspeltasche (ähnlich), Seitentasche

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Die Stecktasche ist eine klassische Taschenform, die in Kleidungsstücke wie Mäntel, Sakkos oder Hosen eingearbeitet wird. Sie verläuft waagerecht oder leicht schräg und ist so konstruiert, dass der Eingriff unauffällig in das Design integriert ist. Dadurch bleibt die äußere Linienführung des Kleidungsstücks klar und aufgeräumt.

Typisch für die Stecktasche ist ihre flache Verarbeitung, bei der sie meist in die Naht oder direkt in das Material eingelassen wird. Sie bietet praktischen Stauraum für kleinere Gegenstände, ohne das Erscheinungsbild wesentlich zu beeinflussen.

In der Herrenmode ist die Stecktasche ein häufig verwendetes Element, da sie Funktionalität mit einer eleganten und reduzierten Gestaltung verbindet. Sie kommt sowohl bei formeller Bekleidung als auch bei gehobener Freizeitmode zum Einsatz.

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Steghose

Enganliegende Hose mit elastischem Steg unter dem Fuß. Sorgt für faltenfreien Sitz und sicheren Halt am Bein. Inspiriert von Skihosen der 1950er-Jahre.

Synonymes : Stirrup Pants, Stegleggings, Steghosenmodell

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Die Steghose ist eine körpernah geschnittene Hose, die sich durch einen charakteristischen Steg auszeichnet, der unter dem Fuß verläuft. Dieser Steg hält das Hosenbein in Position und verhindert ein Hochrutschen, wodurch eine glatte, faltenfreie Silhouette entsteht.

Ursprünglich wurde dieses Design von Skihosen der 1950er-Jahre inspiriert, bei denen Funktionalität und Bewegungsfreiheit im Vordergrund standen. Heute wird die Steghose vor allem in der Mode eingesetzt und verbindet sportliche Elemente mit einer figurbetonten Optik.

Gefertigt wird sie häufig aus elastischen Materialien, die sich dem Körper anpassen und gleichzeitig Komfort bieten. Die Steghose eignet sich sowohl für sportliche als auch für modische Outfits und wird oft mit eng anliegenden Oberteilen oder längeren Kleidungsstücken kombiniert.

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Stehkragen

Der Stehkragen ist eine Kragenform ohne umgelegte Kragenspitzen. Der Kragen steht aufrecht um den Hals und besitzt keine klassischen Kragenschenkel. Diese Kragenform wirkt schlicht und modern und wird meist ohne Krawatte getragen.

Synonymes : Stehkragenhemd, Stehbundkragen, Mandarin-Kragen (ähnliche Form), Bandkragen

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Der Stehkragen ist eine besondere Kragenform bei Hemden, Blusen, Jacken oder Mänteln. Im Gegensatz zu klassischen Kragenvarianten besitzt er keine umklappbaren Kragenspitzen. Stattdessen verläuft der Kragen aufrecht um den Hals und bildet eine schmale, stehende Kragenkante.

Durch diese Konstruktion entsteht eine klare und reduzierte Optik. Da keine Kragenschenkel vorhanden sind, eignet sich der Stehkragen in der Regel nicht für das Tragen mit Krawatte oder Fliege. Stattdessen wird er meist offen oder vollständig geschlossen getragen und sorgt für einen modernen, minimalistischen Stil.

Der Stehkragen war in verschiedenen Modeepochen verbreitet und findet sich heute vor allem bei legeren Hemden, Blusen oder bestimmten Jackenformen. Trotz seiner schlichten Gestaltung kann er sowohl elegant als auch entspannt wirken, abhängig vom jeweiligen Kleidungsstück und Material.

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Stempelfinish

Veredelungsverfahren, bei dem Kleidungsstücke gezielt mit Farbe bedruckt werden. Erzeugt punktuelle oder flächige Farbdesigns mittels Stempeltechnik. Eignet sich für dekorative Muster und Effekte.

Synonymes : Stempeldruck, Stampf-Finish, Punktdruck, dekoratives Finish

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Das Stempelfinish ist ein textiles Finishing-Verfahren, bei dem Stoffe oder fertige Kleidungsstücke durch Stempeltechnik gezielt eingefärbt werden. Mit speziell gefertigten Stempeln wird Farbe punktuell oder in bestimmten Mustern aufgetragen, wodurch dekorative Effekte, Designs oder Akzente entstehen.

Dieses Verfahren erlaubt präzise und wiederholbare Muster auf Textilien, sowohl bei Massenproduktion als auch bei handwerklicher Einzelanfertigung. Stempelfinish wird in der Mode- und Denimindustrie eingesetzt, um individuelle Designs, Logos, dekorative Prints oder spezielle Farbgestaltungen zu realisieren.

Es verbindet Kreativität, Präzision und textile Verarbeitung und bietet eine einfache Möglichkeit, Textilien optisch aufzuwerten und modische Effekte zu erzeugen.

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Stitching

Sichtbare Steppnähte, die mit der Nähmaschine ausgeführt werden. Dienen sowohl der Stabilität als auch der dekorativen Gestaltung. Bei Denim oft farblich abgesetzt für markante Kontraste.

Synonymes : Steppnaht, Ziernaht, Topstitching

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Stitching bezeichnet Steppnähte, die maschinell auf Textilien aufgebracht werden und sowohl funktionale als auch gestalterische Aufgaben erfüllen. Sie verstärken Nähte und sorgen für zusätzliche Stabilität an beanspruchten Stellen wie Taschen, Bund, Verschlüssen oder Seitennähten.

Besonders im Denim-Bereich spielt Stitching eine wichtige Rolle als Designelement. Häufig werden kontrastierende Garnfarben eingesetzt, um die Nähte bewusst hervorzuheben und dem Kleidungsstück eine charakteristische Optik zu verleihen.

Neben der optischen Wirkung trägt Stitching wesentlich zur Haltbarkeit eines Produkts bei. Es verbindet einzelne Stoffteile dauerhaft und sorgt dafür, dass das Kleidungsstück auch bei intensiver Nutzung formstabil bleibt.

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Stoffgewicht

Das Stoffgewicht beschreibt das Flächengewicht eines Textilstoffes. Es gibt an, wie schwer ein Stoff pro Fläche ist und wird häufig in Unzen (oz) oder Gramm pro Quadratmeter angegeben. Ein höheres Stoffgewicht kann auf einen dichteren und meist robusteren Stoff hinweisen.

Synonymes : Flächengewicht, Stoffdichte, Materialgewicht, Fabric Weight

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Das Stoffgewicht, auch Flächengewicht genannt, beschreibt das Gewicht eines Stoffes bezogen auf eine bestimmte Fläche. In der Textilindustrie wird es häufig in Unzen (oz) oder Gramm pro Quadratmeter angegeben. Diese Angabe hilft dabei, unterschiedliche Stoffqualitäten und ihre Eigenschaften besser einzuordnen.

Ein höheres Stoffgewicht bedeutet in der Regel, dass mehr Material pro Fläche verarbeitet wurde. Dadurch können Stoffe dichter und oft robuster sein. Besonders bei Denimstoffen für Jeans wird das Stoffgewicht häufig angegeben, da es Hinweise auf Stabilität und Strapazierfähigkeit geben kann. Jeans mit höherem Stoffgewicht gelten häufig als langlebiger und widerstandsfähiger.

Wichtig ist jedoch, dass Stoffgewicht nicht automatisch mit der tatsächlichen Stoffdicke gleichgesetzt werden kann. Ein Stoff kann relativ schwer sein, obwohl er sich dünn anfühlt, wenn das Material sehr dicht gewebt ist. Ebenso kann ein dicker wirkender Stoff ein geringeres Gewicht haben, wenn er eine lockerere Struktur besitzt. Daher beeinflussen sowohl die Dichte des Gewebes als auch die verwendeten Fasern das endgültige Stoffgewicht.

In der Praxis dient diese Angabe häufig zur Orientierung bei der Auswahl von Kleidung für unterschiedliche Temperaturen oder Einsatzbereiche. Schwerere Stoffe werden oft mit robusteren Materialien oder kühleren Jahreszeiten in Verbindung gebracht, während leichtere Stoffe häufig für luftige und sommerliche Kleidung verwendet werden.

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Stone Wash

Waschverfahren für Denim zur Erzeugung eines getragenen, aufgehellten Looks. Fertige Kleidungsstücke werden mit Bimssteinen mechanisch bearbeitet. Erzeugt typische Used- und Vintage-Effekte mit weicherem Griff.

Synonymes : Stonewashed Denim, Used Wash, Vintage Wash

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Stone Wash ist ein klassisches Veredelungsverfahren für Denim, bei dem fertige Kleidungsstücke gemeinsam mit Bimssteinen gewaschen werden. Durch die mechanische Reibung zwischen Stoff und Steinen wird die Oberfläche gezielt abgetragen, wodurch helle, abgeschabte Stellen entstehen. Das Ergebnis ist ein authentischer Used- oder Vintage-Look mit sichtbaren Kontrasten.

Ursprünglich wurden für dieses Verfahren natürliche Steine verwendet, später setzte sich der Einsatz von Bimssteinen durch, da sie leichter und effektiver in der Anwendung sind. Die Steine sind meist kantig und mehrere Zentimeter groß, wodurch sie die Oberfläche des Denims unregelmäßig bearbeiten und so einen natürlichen Abnutzungseffekt erzeugen.

Die Intensität des Effekts hängt von Faktoren wie Waschdauer, Steinmenge und Maschinenbewegung ab. Die Behandlung kann von kurzer Dauer für dezente Effekte bis zu mehreren Stunden für stark ausgeprägte Abnutzungen reichen. Stone Wash macht den Stoff nicht nur optisch weicher und heller, sondern verbessert auch den Tragekomfort durch die aufgeraute Oberfläche.

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Stone Washed

Stone Washed bezeichnet eine spezielle Waschbehandlung für Denimstoffe. Dabei werden Jeans zusammen mit Bimssteinen gewaschen, um einen leicht abgetragenen Look zu erzeugen. Das Verfahren sorgt für eine weichere Haptik und den typischen Used-Look.

Synonymes : Stone Washed ist ein bekanntes Waschverfahren in der Denimverarbeitung, bei dem Kleidungsstücke gemeinsam mit Bimssteinen in großen Waschmaschinen behandelt werden. Durch die Reibung der Steine an der Stoffoberfläche werden kleine Teile der Farbe und der Faserstruktur abgetragen. Dieser Prozess erzeugt den charakteristischen Used-Look, bei dem Jeans und andere Denimprodukte eine leicht ausgewaschene und getragen wirkende Optik erhalten. Gleichzeitig wird der Stoff durch die mechanische Behandlung weicher, wodurch sich das Kleidungsstück angenehmer anfühlt und komfortabler zu tragen ist. Stone-Washed-Jeans gehören zu den klassischen Varianten im Denim-Bereich. Je nach Intensität der Behandlung kann der Effekt von einer dezenten Aufhellung bis hin zu deutlich sichtbaren Abnutzungsspuren reichen. Neben der optischen Veränderung trägt das Verfahren auch dazu bei, dass der Stoff von Anfang an geschmeidiger ist als bei unbehandeltem Denim.

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Stone Washed ist ein bekanntes Waschverfahren in der Denimverarbeitung, bei dem Kleidungsstücke gemeinsam mit Bimssteinen in großen Waschmaschinen behandelt werden. Durch die Reibung der Steine an der Stoffoberfläche werden kleine Teile der Farbe und der Faserstruktur abgetragen.

Dieser Prozess erzeugt den charakteristischen Used-Look, bei dem Jeans und andere Denimprodukte eine leicht ausgewaschene und getragen wirkende Optik erhalten. Gleichzeitig wird der Stoff durch die mechanische Behandlung weicher, wodurch sich das Kleidungsstück angenehmer anfühlt und komfortabler zu tragen ist.

Stone-Washed-Jeans gehören zu den klassischen Varianten im Denim-Bereich. Je nach Intensität der Behandlung kann der Effekt von einer dezenten Aufhellung bis hin zu deutlich sichtbaren Abnutzungsspuren reichen. Neben der optischen Veränderung trägt das Verfahren auch dazu bei, dass der Stoff von Anfang an geschmeidiger ist als bei unbehandeltem Denim.

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Straight Fit

Klassische Jeanspassform mit durchgehend geradem Beinverlauf. Sitzt weder eng noch weit und bietet ausgewogenen Tragekomfort. Zeitloser Schnitt für vielseitige Kombinationsmöglichkeiten.

Synonymes : Gerader Schnitt, Regular Straight, Classic Fit (ähnlich)

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Straight Fit bezeichnet eine klassische Passform bei Hosen und Jeans, bei der das Bein vom Oberschenkel bis zum Saum gerade geschnitten ist. Die Silhouette bleibt über die gesamte Länge gleichmäßig und verzichtet auf starke Verengungen oder Ausstellungen.

Diese Passform bietet eine ausgewogene Mischung aus Komfort und klarer Linienführung. Sie sitzt locker genug für Bewegungsfreiheit, ohne dabei weit zu wirken, und eignet sich für unterschiedliche Körperformen.

Straight Fit ist ein zeitloser Standard in der Mode und lässt sich vielseitig kombinieren – von lässigen Freizeitlooks bis hin zu gepflegten Outfits. Aufgrund seiner neutralen Form gilt dieser Schnitt als besonders unkompliziert und dauerhaft aktuell.

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Strangfärbung

Färbeverfahren, bei dem Garne oder Zwirne als Strang eingefärbt werden. Erfolgt nach dem Spinnen und sorgt für gleichmäßige Farbergebnisse. Wird häufig für einfarbige Garne eingesetzt.

Synonymes : Strangfärben, Garnfärbung im Strang, Hank Dyeing

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Die Strangfärbung ist ein Verfahren in der Textilveredelung, bei dem bereits gesponnene Garne oder Zwirne in Form von lockeren Strängen gefärbt werden. Dabei werden die Garne in Farbbäder getaucht, sodass die Farbe gleichmäßig in die Fasern eindringen kann.

Dieses Verfahren wird vor allem bei einfarbigen Garnen verwendet, da es eine gleichmäßige und intensive Färbung ermöglicht. Die offene Struktur der Stränge sorgt dafür, dass das Färbemittel alle Bereiche des Garns gut erreicht.

Stranggefärbte Garne werden anschließend weiterverarbeitet, etwa zu Geweben oder Maschenwaren. Die Methode ist besonders geeignet, wenn eine homogene Farbgebung und hochwertige Optik gefragt sind und stellt einen wichtigen Schritt in der textilen Produktion dar.

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Strecken

Verarbeitungsschritt in der Spinnerei zur Ausrichtung und Vereinzelung von Fasern. Fasern werden mehrfach auseinandergezogen und parallelisiert. Verbessert die Gleichmäßigkeit und Vorbereitung für nachfolgende Prozesse.

Synonymes : Faserstrecken, Streckprozess, Drawing (engl.)

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Strecken ist ein zentraler Prozess in der Garnherstellung, der nach dem Auflösen der Fasern erfolgt. Dabei werden die Fasern in ein oder mehreren Durchgängen kontrolliert auseinandergezogen und parallel ausgerichtet. Ziel ist es, eine gleichmäßige Faserverteilung zu erreichen und Unregelmäßigkeiten zu reduzieren.

Durch das Strecken werden die Fasern optimal auf die weiteren Verarbeitungsschritte, wie das Kämmen oder Spinnen, vorbereitet. Die parallele Ausrichtung erleichtert die Bildung eines gleichmäßigen Garns und trägt maßgeblich zur späteren Qualität des Endprodukts bei.

Je nach Verfahren können ein bis mehrere Streckvorgänge durchgeführt werden. Dieser Prozess ist entscheidend für die Feinheit, Gleichmäßigkeit und Festigkeit des späteren Garns und somit ein wichtiger Bestandteil der textilen Produktionskette.

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Streetwear

Lässige, urbane Mode mit Wurzeln in der Straßen- und Jugendkultur. Steht für bequeme Schnitte, auffällige Designs und sportliche Einflüsse. Wird im Alltag getragen und ist nicht an sportliche Aktivitäten gebunden.

Synonymes : Straßenmode, Urban Wear, Casual Street Style

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Streetwear bezeichnet einen Modestil, der ursprünglich aus urbanen Subkulturen wie Hip-Hop, Skateboarding und der Straßenkultur hervorgegangen ist. Erste Einflüsse stammen aus der New Yorker Bronx, von wo aus sich der Stil weltweit verbreitete und zunehmend in der Mainstream-Mode etablierte.

Typisch für Streetwear sind lockere, oft übergroße Schnitte sowie markante Kleidungsstücke wie T-Shirts, Hoodies, Baggy Pants, Bomberjacken oder Steppjacken. Ergänzt wird der Look häufig durch Sneaker, Caps und weitere Accessoires. Der Fokus liegt auf Komfort, Individualität und einem selbstbewussten Stil.

Während Streetwear ursprünglich eng mit bestimmten Szenen verbunden war, ist sie heute ein fester Bestandteil der globalen Modewelt und wird von unterschiedlichsten Zielgruppen getragen. Sie verbindet Einflüsse aus Musik, Sport und Alltag und steht für einen modernen, urban geprägten Lifestyle.

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Streichgarngewebe

Gewebe aus kurzen Stapelfasern, meist aus Wolle oder Mischfasern. Weich, voluminös und wärmespeichernd mit leicht unruhiger Oberfläche. Typisch für wärmende Textilien mit natürlicher Optik.

Synonymes : Streichgarnstoff, Woollen Fabric, Gewebe aus Streichgarn

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Streichgarngewebe ist ein textiles Flächenmaterial, das aus Streichgarn hergestellt wird. Dabei kommen überwiegend kurze Stapelfasern zum Einsatz, die nicht vollständig parallelisiert sind. Häufig besteht das Gewebe aus Wolle, Chemiefasern oder Mischungen daraus.

Durch die Verwendung unterschiedlich langer Fasern – meist im Bereich von etwa 20 bis 60 Millimetern – entsteht eine voluminöse, weiche Struktur mit leicht unregelmäßigem Oberflächenbild. Diese Beschaffenheit sorgt für eine gute Wärmeisolierung und ein angenehmes Tragegefühl.

Streichgarngewebe wird vor allem für wärmende Bekleidung wie Mäntel, Jacken oder Strickwaren verwendet. Es zeichnet sich durch seine natürliche, etwas lebendige Optik und seine funktionalen Eigenschaften aus, die besonders in kühleren Klimabedingungen geschätzt werden.

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Stresemann-Anzug

Klassischer, halbformeller Herrenanzug mit schwarzem oder dunklem Sakko und gestreifter Hose ohne Umschlag. Die Hose zeigt das typische Stresemann-Muster mit grauem Grund und feinen, hellen Längsstreifen. Geeignet für festliche Anlässe, geschäftliche Termine und gehobene Tagesveranstaltungen.

Synonymes : Stresemann, Stresemann-Kombination, gestreifter Cut-Anzug

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Der Stresemann-Anzug ist eine traditionelle Kombination der Herrengarderobe und gilt als elegante Alternative zum Frack oder Cut bei weniger formellen Anlässen. Charakteristisch ist die Verbindung eines dunklen, meist schwarzen oder anthrazitfarbenen Sakkos mit einer gestreiften Hose ohne Umschlag. Die Hose weist ein feines Streifenmuster auf, das aus einem grauen Hintergrund mit schmalen, hellen Längsstreifen besteht und als typisches Stresemann-Dessin bekannt ist.

Diese Kleidungsform eignet sich insbesondere für offizielle Termine am Tag, gesellschaftliche Veranstaltungen, Hochzeiten oder repräsentative Anlässe, bei denen ein klassischer, aber nicht übermäßig formeller Dresscode gefragt ist. Üblicherweise wird der Stresemann-Anzug mit einem weißen Hemd, einer dezenten Krawatte und schwarzen Schuhen kombiniert. In der Gesamtwirkung vermittelt er Seriosität, Tradition und stilvolle Zurückhaltung.

Im Vergleich zu strengeren Abendgarderoben bietet der Stresemann-Anzug mehr Flexibilität und wird daher häufig im geschäftlichen Umfeld oder bei festlichen Tagesveranstaltungen getragen. Er nimmt eine klare Position zwischen Businessanzug und festlicher Abendkleidung ein und ist ein fester Bestandteil klassischer Herrenkonfektion.

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Stresemann-Optik

Bezeichnung für ein klassisches Streifenmuster bei Anzughosen im Stil des Stresemann-Anzugs. Typisch ist ein grauer Grund mit feinen, hellen Längsstreifen. Steht für eine elegante, traditionelle Anmutung in der Herrengarderobe.

Synonymes : Stresemann-Streifen, Streifenmuster im Stresemann-Stil

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Die Stresemann-Optik beschreibt ein charakteristisches Streifenmuster, das vor allem bei klassischen Herrenhosen verwendet wird. Kennzeichnend ist ein grauer Hintergrund, der von schmalen, hellen Längsstreifen durchzogen ist. Dieses dezente, vertikale Dessin verleiht dem Kleidungsstück eine formelle und zugleich zurückhaltende Eleganz.

Die Bezeichnung leitet sich vom Stresemann-Anzug ab, bei dem diese gestreifte Hose mit einem dunklen Sakko kombiniert wird. Im weiteren Sinne wird der Begriff jedoch auch verwendet, um allgemein Kleidungsstücke zu beschreiben, die dieses typische Streifenbild aufgreifen. Dadurch signalisiert die Stresemann-Optik eine klassische, traditionsbewusste Stilrichtung, die häufig im gehobenen Business- oder Anlassbereich eingesetzt wird.

In der Praxis steht die Stresemann-Optik für Seriosität und zeitlose Mode. Sie lässt sich vielseitig kombinieren und findet sowohl in formellen Outfits als auch in stilvollen Alltagskombinationen Verwendung.

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Stretch

Stretch bezeichnet elastische Stoffe mit hoher Dehnbarkeit. Die Elastizität entsteht meist durch den Zusatz von Kunstfasern wie Elasthan. Stretch-Materialien sorgen für eine flexible Passform und hohen Tragekomfort.

Synonymes : Stretchstoff, elastischer Stoff, Elasthan-Material, Flexstoff

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Stretch ist eine Bezeichnung für Stoffe, die sich durch besondere Elastizität auszeichnen. Diese Dehnbarkeit entsteht meist durch die Beimischung elastischer Fasern wie Elasthan zu anderen Materialien, beispielsweise Baumwolle oder Polyester. Dadurch können sich Kleidungsstücke an die Körperbewegungen anpassen und bleiben gleichzeitig formstabil.

Der Einsatz von Stretchfasern sorgt dafür, dass Kleidung eine flexible Passform erhält und sich besser an die individuelle Körperform anschmiegt. Besonders bei Hosen, Jeans, Sportbekleidung oder figurbetonten Kleidungsstücken verbessert Stretch den Tragekomfort deutlich. Bewegungen werden erleichtert, während das Material dennoch seine ursprüngliche Form beibehält.

Je nach Anteil der elastischen Fasern kann die Dehnbarkeit eines Stoffes unterschiedlich stark ausfallen. Einige Materialien besitzen nur eine leichte Elastizität, während andere besonders flexibel sind und sich deutlich ausdehnen können. Solche hoch elastischen Stoffe werden häufig bei Kleidung eingesetzt, die maximale Bewegungsfreiheit und eine körpernahe Passform bieten soll.

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Stretch-Cord

Elastischer Cordstoff mit typischer Rippenstruktur und zusätzlicher Dehnbarkeit durch Elastanfasern. Bietet angenehmen Tragekomfort, Bewegungsfreiheit und eine gute Passform. Geeignet für Hosen, Jacken und andere bequeme, zugleich robuste Kleidungsstücke.

Synonymes : elastischer Cord, Stretchcord, Cord mit Elastan

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Stretch-Cord ist eine Weiterentwicklung des klassischen Cordstoffs, bei dem die charakteristische Rippenstruktur mit elastischen Eigenschaften kombiniert wird. Durch die Beimischung von elastischen Garnen, meist Elastan, erhält das Material eine dauerhafte Dehnbarkeit und passt sich flexibel an die Körperbewegungen an. Gleichzeitig bleibt die typische Optik und Haptik von Cord mit seinen weichen, samtartigen Rippen erhalten.

Der Stoff verbindet Robustheit mit Komfort und eignet sich besonders für Kleidungsstücke, die sowohl strapazierfähig als auch bequem sein sollen. Häufig wird Stretch-Cord für Hosen, Sakkos, Röcke oder Freizeitjacken verwendet. Die elastische Eigenschaft sorgt dafür, dass die Kleidung formstabil bleibt und auch bei längerem Tragen nicht einengt.

Durch seine Kombination aus klassischer Struktur und moderner Funktionalität ist Stretch-Cord vielseitig einsetzbar und findet sowohl in der Freizeitmode als auch in gepflegteren Alltagsoutfits Verwendung.

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Stretch-Denim

Denimstoff mit elastischen Fasern für mehr Dehnbarkeit und Tragekomfort. Wird häufig bei enganliegenden Jeans eingesetzt, ist aber auch in bequemen, weiter geschnittenen Modellen verbreitet. Unterscheidung zwischen querelastischem und bielastischem Gewebe je nach Anordnung der Stretchfasern.

Synonymes : elastischer Denim, Stretchjeansstoff, Denim mit Elastan

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Stretch-Denim ist ein Jeansstoff, der durch die Beimischung elastischer Fasern – meist Elastan – eine erhöhte Dehnbarkeit erhält. Diese sorgt dafür, dass sich das Material besser an den Körper anpasst und gleichzeitig seine Form behält. Dadurch entsteht ein angenehmes Tragegefühl, das sowohl bei figurbetonten als auch bei locker geschnittenen Jeans geschätzt wird.

Die elastischen Eigenschaften entstehen durch die Integration von Stretchfasern in das Gewebe. Dabei kann der elastische Anteil entweder in den Schussfäden oder in den Kettfäden verarbeitet werden. Ist nur eine Fadenrichtung elastisch, spricht man von querelastischem Stretch-Denim. Werden hingegen sowohl Schuss- als auch Kettfäden mit elastischen Fasern ausgestattet, entsteht bielastischer Denim, der in mehrere Richtungen dehnbar ist.

Stretch-Denim wird besonders häufig bei schmal geschnittenen Jeans wie Skinny oder Slim Fit verwendet, da er eine körpernahe Passform ermöglicht, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Gleichzeitig findet er auch in komfortorientierten Modellen Anwendung, bei denen Flexibilität und Alltagstauglichkeit im Vordergrund stehen. Die Kombination aus klassischer Denim-Optik und moderner Funktion macht Stretch-Denim zu einem vielseitigen Standardmaterial in der Jeansmode.

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Strickware

Textilien aus Maschenware, die durch Stricken hergestellt werden und sich durch Elastizität und Weichheit auszeichnen. Typisch für Oberbekleidung wie Pullover, Cardigans oder Strickjacken. Bietet hohen Tragekomfort und gute Anpassung an die Körperform.

Synonymes : Maschenware, Stricktextil, Strickstoff

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Strickware bezeichnet textile Flächen, die durch ein Strickverfahren aus miteinander verschlungenen Maschen entstehen. Im Gegensatz zu gewebten Stoffen sind diese Materialien von Natur aus elastischer und passen sich flexibel an den Körper an. Dadurch entsteht ein angenehmes Tragegefühl mit hoher Bewegungsfreiheit.

Typischerweise wird Strickware für Oberbekleidung wie Pullover, Strickjacken, Cardigans oder leichte Shirts verwendet. Je nach Garnart, Maschendichte und Stricktechnik kann sie fein, glatt und leicht oder auch grob, voluminös und wärmend ausfallen. Häufig kommen Materialien wie Baumwolle, Wolle oder Mischfasern zum Einsatz.

Durch ihre weiche Haptik und ihre vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten ist Strickware ein zentraler Bestandteil moderner Bekleidung. Sie eignet sich sowohl für den Alltag als auch für gepflegte Freizeitlooks und lässt sich je nach Ausführung saisonal unterschiedlich einsetzen.

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Strukturierter Denim

Denimstoff mit sichtbar geprägter oder gewebter Oberflächenstruktur. Unterscheidet sich vom klassischen, glatten Jeansstoff durch Muster wie Fischgrat oder Jacquard. Verleiht Kleidungsstücken eine besondere Optik und zusätzliche Tiefe.

Synonymes : strukturierter Jeansstoff, Denim mit Struktur, gemusterter Denim

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Strukturierter Denim bezeichnet Jeansstoffe, die über eine deutlich erkennbare Oberflächenstruktur verfügen. Im Gegensatz zu klassischem Denim mit gleichmäßiger, glatter Optik entstehen hier durch spezielle Webtechniken oder Muster zusätzliche visuelle und haptische Effekte. Dazu zählen beispielsweise Fischgratmuster (Herringbone) oder aufwendig gewebte Jacquard-Strukturen.

Die Struktur kann subtil oder ausgeprägt sein und verleiht dem Material mehr Tiefe und Individualität. Dadurch wirken Kleidungsstücke aus strukturiertem Denim oft hochwertiger und abwechslungsreicher als herkömmliche Jeansstoffe. Gleichzeitig bleiben die typischen Eigenschaften von Denim wie Strapazierfähigkeit und Alltagstauglichkeit erhalten.

Strukturierter Denim wird in verschiedenen Bekleidungsbereichen eingesetzt, etwa bei Jeans, Jacken oder modischen Oberteilen. Er eignet sich besonders für Designs, die klassische Denim-Elemente mit einer modernen oder eleganten Note verbinden.

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Stückfärbung

Färbeverfahren, bei dem textile Flächen nach dem Weben oder Stricken im Ganzen eingefärbt werden. Ermöglicht gleichmäßige, meist unifarbene Ergebnisse bei effizienter Verarbeitung. Wird häufig für kostengünstige und flexible Farbgestaltung von Stoffen eingesetzt.

Synonymes : Stofffärbung, Färbung im Stück, Stückgefärbt

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Die Stückfärbung ist ein gängiges Verfahren in der Textilveredelung, bei dem bereits fertig hergestellte Stoffbahnen eingefärbt werden. Das Material liegt dabei in voller Breite vor, meist auf einen Warenbaum aufgewickelt, und wird in ein Färbebad geführt. Während dieses Prozesses nimmt der Stoff die Farbe gleichmäßig auf und wird anschließend auf einen neuen Warenbaum aufgerollt.

Dieses Verfahren zeichnet sich durch seine Wirtschaftlichkeit und Flexibilität aus, da neutrale, ungefärbte Stoffe je nach Bedarf in unterschiedlichen Farben eingefärbt werden können. Die Stückfärbung wird überwiegend für unifarbene Textilien verwendet, da Muster oder mehrfarbige Effekte auf diese Weise nur eingeschränkt umsetzbar sind.

Je nach gewünschter Farbintensität kann der Färbevorgang mehrfach durchgeführt werden, um ein gleichmäßiges und sattes Farbergebnis zu erzielen. Die Methode eignet sich für eine Vielzahl von Materialien und findet breite Anwendung in der Bekleidungs- und Heimtextilproduktion. Durch ihre Effizienz ist sie ein wichtiger Bestandteil moderner Textilherstellung.